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	<title>Reiseberichte weltweit &#38; Reisetipps &#187; Afrika</title>
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		<title>Sommerurlaub im Winter in Ägypten</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 11:37:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ägypten]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum im Sommer in den Sommerurlaub fahren, wenn das Wetter 2000 km südlich eh kaum besser ist als in der Heimat? Es ist doch viel schöner, wenn man im kalten Winter in den warmen Süden fährt. So haben wir es auch dieses Jahr im November gemacht.
Last Minute gebucht ist eine Urlaubswoche in Ägypten auch wirklich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Warum im Sommer in den Sommerurlaub fahren, wenn das Wetter 2000 km südlich eh kaum besser ist als in der Heimat? Es ist doch viel schöner, wenn man im kalten Winter in den warmen Süden fährt. So haben wir es auch dieses Jahr im November gemacht.</strong><span id="more-1034"></span></p>
<p>Last Minute gebucht ist eine Urlaubswoche in Ägypten auch wirklich günstig. Wir kamen in Hurghada an und waren vom schönen Wetter begeistert. 25 Grad und Sonnenschein. Sieben Tage lang kein Tropfen Regen – traumhaft. Alle, die in Deutschland geblieben sind, waren natürlich neidisch. Als wir in unserem fünf Sterne <a href="http://www.argutus.de/suchmaschinenoptimierung/webseitenoptimierung/hotelmarketing" target="_blank">Hotel</a> ankamen, waren wir begeistert. Alles war elegant und schick eingerichtet. Man fühlte sich wie in einem super Luxus-Hotel. Die Zimmer waren groß und großzügig eingerichtet. Da das Hotel direkt am Strand lag, konnten wir den Tag am Strand verbringen und abends schöne Strandspaziergänge machen. Das Essen war sehr abwechslungsreich und lecker. Es gab Themenbuffets. Das heißt, für jeden war etwas dabei! Wir machten zwei Ausflüge. An einem Tag fuhren wir drei Stunden mit dem Quad durch die Wüste. Anfangs war die Handhabung ein wenig schwer. Später machte es unglaublich Spaß, durch die Wüste zu rasen. An einem anderen Tag gingen wir Schnorcheln. Wir sahen schöne Korallen und einige Fische. Beides war eine Erfahrung wert! Mit dem Personal waren wir auch sehr zufrieden. Generell gilt, dass man dem Personal immer ein wenig Trinkgeld geben soll, weil sie einfach sehr wenig verdienen. Doch es lohnt sich, denn das Personal ist zuvorkommend und bei Fragen wird einem immer geholfen. Als wir nach Hause kamen, waren wir ein wenig traurig, wieder in der Kälte zu sein, aber wir wussten, dass wir so einen &#8220;Winterurlaub&#8221; nächstes Jahr wieder machen werden.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Auf Safari in Kenia</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 10:29:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kenia]]></category>

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		<description><![CDATA[Der erste Tag unserer Kenia Safari von kenia-safari.org führt uns zum Massai Mara Nationalreservat, eines der schönsten und bekanntesten Naturschutzgebiete Kenias. Viele Gebiete des Parks werden von weitem, hügeligem Grasland dominiert und geben uns einen Einblick in das ursprüngliche Afrika. Wir sind beeindruckt von den vielen Wildtieren sowie den riesigen Zebra- und Antilopenherden, die wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der erste Tag <a href="http://www.kenia-safari.org/" target="_blank">unserer Kenia Safari von kenia-safari.org</a> führt uns zum Massai Mara Nationalreservat, eines der schönsten und bekanntesten Naturschutzgebiete Kenias. Viele Gebiete des Parks werden von weitem, hügeligem Grasland dominiert und geben uns einen Einblick in das ursprüngliche Afrika. Wir sind beeindruckt von den vielen Wildtieren sowie den riesigen Zebra- und Antilopenherden, die wir sonst nur von Naturdokumentationen kennen.<span id="more-1006"></span></strong></p>
<p>Nachdem wir im Mara Sentrim Camp übernachtet haben geht es am nächsten Morgen weiter in die Massai Mara zu einer Ganztagessafari. Am Mara Fluss angekommen werden wir zeuge von der weltbekannten größten Wildtierwanderung der Erde. Alljährlich müssen riesige Tierkolonnen den Fluss überqueren, der voller Krokodile ist. Ein beeindruckendes Schauspiel.</p>
<p>Wir verbringen die zweite Nacht im Mara Sentrim Camp und fahren nach dem Frühstück in den Karen Blixen Coffee Garden nach Nairobi. Karen Blixens Roman „Afrika, dunkel lockende Welt“ („Jenseits von Afrika“) wurde durch seine Verfilmung mit Robert Redfort und Meryl Streep bekannt. Blixens Werke handeln größtenteils von autobiographischen Erlebnissen aus Afrika. Nachdem wir ihr ehemaliges Wohnhaus, das heute ein Museum ist, besichtigt haben, besuchen wir nachmittags ein Elefanten-Waisenhaus. Dort können wir die kleinen Elefanten beim Schlafengehen begleiten. Wir übernachten heute in der Osoita Lodge, die eingebettet im Grünen liegt.</p>
<p>Am vierten Tag verlassen wir Nairobi und besuchen den Amboseli Nationalpark. Als wir das Sentrim Camp im Amboseli erreichen ist es bereits Mittag und wir sind froh, dass uns der Nachmittag zur freien Verfügung steht. Wir verbringen die Zeit mit relaxen am Pool und beobachten später die Tiere am Wasserloch, immer im Blickfeld der schneebedeckte Kilimanjaro.</p>
<p>Am nächsten Tag geht es schon vor dem Frühstück zu einer Wildbeobachtungsfahrt im Amboseli Nationalpark. Der Amboseli ist das wahrscheinlich beste Wildtiergebiet um Elefanten aus nächster Nähe zu beobachten und auch unzählige andere wilde Tiere, vom Zebra bis zum Löwen, gibt es hier zu sehen. Am meisten beeindruckte uns dort jedoch eine Elefantenherde mit dem Mount Kilimanjaro als Panoramabild dahinter. Der Observation Hill gehört zu den Highlights des Parks und verleit uns einen grandiosen Blick auf die Savannen- und Sumpflandschaft.</p>
<p>Ein weiteres Mal übernachten wir im Amboseli Sentrim Camp und machen uns dann auf den Weg zum Tsavo Ost Nationalpark. Unsere Tour beginnt mit einer Pirschfahrt zum Sentrim Tarhi Eco Camp. Nach dem Lunch geht es schließlich auf Entdeckungstour durch Akazienwälder und hügelige Savannen. Vorbei an Vulkanbergen begegnen uns Affen, Elefanten und viele andere Tierarten.</p>
<p>Am letzten Tag unserer Safari geht es vor dem Frühstück noch einmal auf eine Pirschfahrt im Park, um die Tiere am Morgen zu beobachten. Nach dem Frühstück fahren wir zum Buchuma Gate, weiter zur Küste und zu unserem Strandhotel zurück.</p>
<p><em>Reisebericht von Johannes M.</em></p>]]></content:encoded>
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		<title>Tansania Safari</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 14:50:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tansania]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer Natur und Tiere liebt, sollte einmal eine Safari mitmachen. Hier kann man neben traumhaften Steppen- und Savannenlandschaften sehr viele Tiere beobachten, die man höchsten einzeln in einem Tiergarten sehen kann. Aber hier in Afrika ist das einfach ganz was anderes als zu Hause. Man ist mitten drin und erlebt viele Sachen gleichzeitig.

Für uns war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer Natur und Tiere liebt, sollte einmal eine Safari mitmachen. Hier kann man neben traumhaften Steppen- und Savannenlandschaften sehr viele Tiere beobachten, die man höchsten einzeln in einem Tiergarten sehen kann. Aber hier in Afrika ist das einfach ganz was anderes als zu Hause. Man ist mitten drin und erlebt viele Sachen gleichzeitig.</strong><br />
<span id="more-916"></span><br />
Für uns war der Entschluss schnell gefasst, wir machen <a href="http://www.touring-afrika.de/tansania/safaris-rundreisen-tansania.htm" title="Tansania Rundreisen und Safaris von Touring-Afrika.de" target="_blank">Tansania Rundreisen</a>. Hier gibt es die schönsten und größten Tierreservate und das wollen wir sehen, ja miterleben. Also unsere Traumreise haben wir bei Touring Afrika online gefunden und dort gebucht: http://www.touring-afrika.de/reisen/highlights-tansania-reise.html</p>
<p>Unsere Reise sollte acht Tage dauern. Per Flugzeug ging es dann zum Kilimandscharo Airport, der eigens für den Haupttourismus in Tansania gebaut wurde. Hier ist ein wunderbarer Blick zum nahe gelegenen Kilimandscharo. Mit einem Bus ging es dann zu unserem Quartier der Meru View Lodge. Die Wohnungen liegen traumhaft in 1.500 m Höhe und bieten einen wunderbaren Blick auf die Gebirge der Umgebung, natürlich auch auf den Kilimandscharo. Nach einem Rundgang im Hotelgelände suchten wir unser sehr schön eingerichtetes Quartier auf und erholten uns für den nächsten Tag. Frühmorgens ging es mit dem Gepäck auf die erste Tour zum Lake Manyara. Das ist ein idyllischer See im gleichnamigen Nationalpark. Schon auf der Fahrt haben wir unzählige Tiere gesehen und die Landschaft war einmalig. Dort angekommen wurde eine Bootsfahrt auf diesem artenreichen See gemacht. Unzählige Wasservögel stiegen in Schwärmen hoch, als unser Boot durch das Schilf stieß. Übernachtet wurde in dem Maramboi Camp in schönen bequemen und luftigen Zelten. Sie liegen auf einer Anhöhe, sodass man den See und die Umgebung gut beobachten kann. Schon der erste Tag war diese Reise wert.</p>
<p>Am nächsten Tag ging es auf Rundfahrt durch den Nationalpark Lake Manyara. Schon echt beeindruckend, wenn man dann tatsächlich hier ist und den Tieren fast in Augenhöhe gegenübersteht. Uns lief dabei schon beim ersten Mal ein kalter Schauer über den Rücken. Aber Angst braucht man keine zu haben, schließlich sind geübte Führer und Reiseleiter dabei, die wissen, wie man sich verhalten muss. Und bei Zwischenstopps mit einem Imbiss, der gereicht wurde, erhielt jeder die Anweisung den Rastplatz nicht zu verlassen. Nachmittags erreichten wir die Kleinstadt Karatu, die direkt neben dem bekannten Krater von Ngorongoro liegt. Der ist durch einen Meteoriteneinschlag entstanden und beherbergt heute eine Pracht an Flora und Fauna. Übernachtet wurde in der Bougainvillea Lodge in hübschen Häuschen inmitten einer schönen Parkanlage.</p>
<p>Tagsdrauf ging es nun in den Ngongoro Krater die Tiervielfalt zu genießen. Hier leben eine Menge großer Tierarten wie Elefanten, Büffel, Giraffen und natürlich Löwen und anderer Raubkatzen. Schade, dass die Tage so schnell vergingen, aber die Eindrücke waren überwältigend. Abends ging es zum Schlafen in die Ndutu Safari Lodge.</p>
<p>Die nächsten zwei Tage verlebten wir im Serengeti-Nationalpark, der so riesig ist und so viele Tiere beherbergt, dass man sicher Wochen bräuchte, um alle markanten Stellen zu sehen. Gut, dass es diese Parks für Touristen gibt. Die zwei Nächte wurden im Ikoma Safari Camp verbracht. Das sind einfache, aber doch gute Übernachtungsmöglichkeiten vor den Toren der Serengeti.<br />
Am letzten Tag ging es dann in das Ngongoro Conservation Area dem letzten Höhepunkt der Reise, die sich leider dem Ende näherte. Übernachtet wurde nochmals in der uns schon bekannten Bougainvillea Lodge. Und am nächsten Tag fand der Transfer zum Flughafen über die Stadt Karatu statt.</p>
<p>Die von uns durchgeführte Safari war für uns ein einmaliges Erlebnis, das wir mit keinem anderen Urlaubsziel vergleichen möchten. Sicher gibt es schöne Orte weltweit, aber eine Safari mitten in Afrika bietet doch einen lebhaften Eindruck der Tierwelt und dar Savannen in einem schönen Land wie Tansania. Wir haben uns vorgenommen das nochmals zu wiederholen, vielleicht mit einer Kombination eines Badeurlaubes hier am Meer in Tansania.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Südafrika Reisebericht</title>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 07:26:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Südafrika]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Sommer 2007 starteten wir eine einwöchige Reise nach Südafrika. Wir flogen etwa 10 Stunden mit Zwischenstops ins Madrid und Barcelona nach Johannesburg, wo wir früh gegen 9 Uhr Ortszeit ankamen. Um Kosten zu sparen, verzichteten wir auf ein Sterne-Hotel. Wir mieteten uns am Flughafen in Johannesburg einen Jeep, mit dem wir uns dann auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Sommer 2007 starteten wir eine einwöchige Reise nach Südafrika. Wir flogen etwa 10 Stunden mit Zwischenstops ins Madrid und Barcelona nach Johannesburg, wo wir früh gegen 9 Uhr Ortszeit ankamen. Um Kosten zu sparen, verzichteten wir auf ein Sterne-Hotel. Wir mieteten uns am Flughafen in Johannesburg einen Jeep, mit dem wir uns dann auf den Weg quer durch Südafrika machten. </strong></p>
<p><span id="more-868"></span></p>
<p>An unserem ersten Tag besichtigten wir Johannesburg. Neben der Innenstadt in der es zahlreiche Geschäfte mit einheimischen Speisen und handgefertigten Souvenirs. Der Besuch des “Carlton Centre” bietet einen prächtigen Rundum blick. Von der Aussichtsplattform des größten Hauses in Afrika hat man in über 200 Metern Höhe nicht nur die Innenstadt von Johannesburg voll im Blick sondern kann auch die Gegend um die Stadt bewundern. Von hier aus kann man auch “Gold Reef City” sehen, ein großer Vergnügungskomplex und Themenpark. Der Park entstand um eine alte Diamantenmine. Da die bis zu 200 Meter tiefe Mine frei zugänglich ist, kann man einen prima Einblick in das Leben und Arbeiten der damaligen Minenarbeiten bekommen.</p>
<p>Soweto &#8211; der ärmste Stadtteil Johannesburgs. Hier sind die meisten Schwarz. Eine Arbeit haben die Allerwenigsten. Es gehört zu einen der Stadtviertel, die man nicht besuchen sollte, wenn einem sein Leben etwas bedeutet. Morde sind hier an der Tagesordnung, teilweise nur für einige Cents. Wir wollten nur etwas durch die Straßen laufen, aber uns wurde schnell klar gemacht, dass reiche Touristen nicht so gerne gesehen sind. Die restlichen Einheimischen waren aber sehr erfreut, dass so viele Touristen kommen. Am Abend machten wir uns auf den Weg zu unserem nächsten Ziel, dem 40 Kilometer entfernten Pretoria. Auf einem Campingplatz vor der Stadt verbrachten wir die Nacht. Am nächsten Morgen besuchten wir den “Church Square”. Wer ein Freund von historischen und architektonischen Sehenswürdigkeiten ist sollte diesen Platz unbedingt einmal besuchen.</p>
<p>Der Justizpalast, das Alte Rathaus und das Hauptpostamt der Stadt können besichtigt werden. Für den ehemaligen Präsidenten Paul Krüger wurde ein Standbild errichtet, das auch auf dem Gelände zu sehen ist. Außerhalb der Millionenstadt befindet sich der “National Zoological Gardens of South Africa”, ein Zoo, und der “Pretoria National Botanical Garden”, ein Botanischer Garten, die ebenfalls einen Besuch wert sind. In der Nacht fuhren wir wieder zurück nach Johannesburg. Wir übernachteten in einem Motel nahe dem Flughafen. Am nächsten Tag flogen wir mit dem Flugzeug zum Krüger Nationalpark. Der größte Nationalpark Afrikas bietet über tausend verschiedene Tier- und Pflanzenarten. Giraffen, Nashörner, Löwen, Leoparden, &#8230;! Wir machten eine Safari durch den Park mit. Wir hatten Glück das noch Plätze frei waren, da man sich normalerweise schon einige Wochen vorher anmelden sollte um einen Platz zu bekommen. Die mehrstündige Fahrt durch den Park wurde von einem Mitarbeiter des Parks begleitet. Die Verständigung war kein Problem, da der Mann Deutsch und Englisch konnte.</p>
<p>Da unsere Gruppe nur 7 Mitglieder umfasste verlief die Fahrt ziemlich ruhig und man konnte die ganzen Artenvielfalt genießen. Wir blieben noch zwei Tage im Krüger Nationalpark. Danach ging es mit dem Flugzeug in den “Addo Elephant Park” 15 Kilometer nördlich von Port Elizabeth. Es ist ein Park, der Hauptsächlich Elefanten beheimatet aber auch andere große Säugetiere, wie Nashörner, Büffel und Leoparden. Unseren siebten Tag in Südafrika verbrachten wir in Kapstadt.</p>
<p>Mit dem Zug ging es in ein paar Stunden an der Südküste von Afrika durch die Städte Plettenberg Bay, Knysna, Oudtshoorn und Stellenbosch. Leider hatten wir in Kapstadt nicht mehr viel Zeit die ganze Stadt zu besichtigen, da am späten Nachmittag unser Flug zu in die DR Kongo ging. Wir besuchten lediglich ein Museum in der Innenstadt.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Kreuzfahrt auf dem Nil</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 19:35:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ägypten]]></category>

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		<description><![CDATA[Im letzten Jahr haben meine Lebensgef&#228;hrtin und ich einen lang gehegten Traum verwirklicht &#8211; Eine Nilkreuzfahrt. Nach einem gut 4 st&#252;ndigen Flug erreichten wir den Flughafen Luxor. Beim Check-In auf unserem Kreuzfahrtschiff waren wir schlichtweg begeistert, die Brosch&#252;ren hatten keineswegs zuviel versprochen. 

Voller Vorfreude verwahrten wir unser Gep&#228;ck und streiften &#252;ber den Giganten. Schon am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im letzten Jahr haben meine Lebensgef&auml;hrtin und ich einen lang gehegten Traum verwirklicht &#8211; Eine Nilkreuzfahrt. Nach einem gut 4 st&uuml;ndigen Flug erreichten wir den Flughafen Luxor. Beim Check-In auf unserem Kreuzfahrtschiff waren wir schlichtweg begeistert, die Brosch&uuml;ren hatten keineswegs zuviel versprochen. </strong><br />
<span id="more-805"></span><br />
Voller Vorfreude verwahrten wir unser Gep&auml;ck und streiften &uuml;ber den Giganten. Schon am ersten Tag war unser erster Ausflug angesagt, der Karnak Tempel in Luxor. Hier lie&szlig;en wir uns von Geschichte und Baukunst &uuml;berw&auml;ltigen.</p>
<p>Zur&uuml;ck auf dem Schiff galt es dann in kulinarischen gen&uuml;ssen zu versinken, w&auml;hrend das Schiff ablegte und unser n&auml;chstes Reiseziel ansteuerte. In Edfu galt es wieder einen Tempel zu besichtigen. Der Tempel von Edfu ist der wohl am Besten erhaltene &Auml;gyptens und auch hier bekamen unsere Fotoapparate keine Pause.</p>
<p>Begleitet von verschiedenen Unterhaltungsprogrammen ging usnere reise dann weiter nach Assuan. Der Assuanstaudamm ist wohl eine der bekanntesten SVor allem die Anreise in der Pferdekutsche hat meiner Lebensgef&auml;hrtin besonders gefallen.ehensw&uuml;rdigkeiten &Auml;gyptens und auch ein Highlight usnerer <a href="http://www.nilkreuzfahrten.com/">Nilkreuzfahrt</a>.</p>
<p>Wieder auf dem Schiff ging es dann zur&uuml;ck nach Luxor um die weiteren Sehensw&uuml;rdigkeiten zu besuchen. Das Tal der K&ouml;nige verleiht einen Einblick in die Vergangenheit des Landes und die dar&uuml;ber wachende Sphinx ist einfach nur atemberaubend. &Auml;gypten wird uns nicht zum letzten mal als Besucher begr&uuml;&szlig;en d&uuml;rfen, dies beschlossen wir schon w&auml;hrend der Reise und planen f&uuml;r dieses jahr bereits den Urlaub in <a href="http://www.sharm-el-sheikh.de/">Sharm el Sheikh</a>.</p>
<p>Nach einem weiteren Ausflug zum Tempel der Hatschepsut ging es auchschon dem Ende der Kreuzfahrt entgegen, nicht aber dem Ende unseres Urlaubs. F&uuml;r uns ging es nun weiter ins Hotel und wir genossen noch eine Traumhafte Woche voller Sonne in &Auml;gypten. Vor allem Kairo, wie es in der Abendsonne versinkt, wird ein unvergessliches Bild sein, an das wir uns gerne erinnern werden.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Trekkingtour durch Marokko</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 12:07:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marokko]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Jahr sollte es für meine Kinder, Vanessa (13) und Sebastian (10), einmal eine etwas andere Ferientour geben. Geplant war eine Reise quer durch Marokko. So flogen wir von Frankfurt am Main nach Casablanca, der mit 2,55 Millionen Einwohnern größten Stadt des nordafrikanischen Königreichs. Im Zug vom Flughafen ins Zentrum ließen auch die ersten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In diesem Jahr sollte es für meine Kinder, Vanessa (13) und Sebastian (10), einmal eine etwas andere Ferientour geben. Geplant war eine Reise quer durch Marokko. So flogen wir von Frankfurt am Main nach Casablanca, der mit 2,55 Millionen Einwohnern größten Stadt des nordafrikanischen Königreichs. Im Zug vom Flughafen ins Zentrum ließen auch die ersten Eindrücke nicht lange auf sich warten.</strong></p>
<p><strong><span id="more-713"></span></strong>Die allgegenwärtige Armut der Bevölkerung war unübersehbar, aber genau diese Menschen begegneten uns stets freundlich und hilfsbereit, oft neugierig und wissbegierig. Wir trafen auf ein Volk, gemischt aus vielen Kulturen, weltoffen und sehr gebildet.</p>
<p>Für die ersten 3 Nächte suchten wir uns ein Hotel in zentraler Lage. Richteten uns ein und erkundeten die nähere Umgebung. Unser erstes Ziel war die Moschee Hassan II, die über den weltweit größten Gebetsraum verfügt und direkt auf den Klippen, teilweise über dem Wasser des Atlantiks errichtet wurde. Dies hat religiöse Gründe. Im Koran steht geschrieben, Allahs Thron ist über dem Wasser. So befindet sich der Bereich des marokkanischen Königs, der einen großen Teil der Bausumme privat finanziert hat, auch genau in diesem Teil der Moschee.</p>
<p>Im Anschluss an die Besichtigung suchten wir uns ein kleines Restaurant. Neben landestypischen Speisen wie Couscous, ein Gemisch aus Reis, Gemüse und Fleisch, oder Tanjine – wo die verschiedenen Zutaten zusammen in einem geschlossenen Tongefäß geschmort werden, gab es auch verschiedene Omelette oder Sandwiches.<br />
Den Rest des Tages verbrachten wir in den erfrischenden Fluten des Ozeans.</p>
<p>Der folgende Tag gehörte der Medina, der zentralen, mit einer Mauer geschützten Altstadt. Hier spielt sich das traditionelle Leben der Einheimischen ab. Überall gibt es Neues zu entdecken, sieht es anders aus und trifft man Menschen die genauso viel über uns lernen wollen, wie wir über Marokko. Hier Freunde zu finden ist nicht schwer, man sucht nicht, es ergibt sich einfach. Ganz egal ob wir beim Essen sitzen, bei einer Erfrischung im Straßencafe Fußball schauen – es war schließlich WM-  oder abends im Park spielen, überall sind ständig einheimische Kinder bei Vanessa und Sebastian. Verständigungsprobleme gibt es kaum, alles ist unkompliziert. Ich selbst werde öfters angesprochen und freundlich gebeten Englisch mit Demjenigen zu „üben“.</p>
<p>Neben allem Sehenswerten und Kulturellen durfte aber auch der Badespaß nicht zu kurz kommen. Diesem kamen wir ausgiebig im Atlantik nach. Der breite flache Sandstrand ist ideal für die Kinder und deutlich weniger überlaufen, als man das sonst kennt. Lustig war, wenn die auslaufende Flut sich bis zu 100 Meter über den Strand schob und Schlafende überraschte oder einsame Badetücher „fraß“. So gab es auch hier nie Langeweile, immer etwas zu lachen und zu entdecken.</p>
<p>Unser nächstes Ziel war die Hauptstadt Marokkos mit nur 800 000 Einwohnern. Den Weg nach Rabat bewältigten wir im pünktlichen und sehr sauberen Zug. Diese Stadt ist mit Casablanca nicht zu vergleichen. Sie wirkt von der Architektur her viel älter und traditioneller. Uns zog es als erstes wieder in die Altstadt, die Medina. Zahllose ansässige und fliegende Händler prägen ein buntes Gewimmel. Am Rande des Marktes bieten Handwerker, wie Maler und Klempner ihre Dienste an. Werben am Straßenrand mit aufgestellten Utensilien und hoffen auf einen Auftrag.</p>
<p>Eine der Sehenswürdigkeiten in Rabat ist die Sankt Peter Kathedrale, hier wird der christliche Glaube gepflegt. Auch dies ist ein Zeichen für die Weltoffenheit dieses muslimischen Landes.</p>
<p>Nur 30 Gehminuten von hier findet man das Mausoleum. Im, auf einem ehemaligen Tempel, neu errichteten, antik anmutenden Bau, steht der Sarg des ersten marokkanischen Königs, bewacht von der Leibgarde in traditionellen Gewändern.</p>
<p>Besonders interessant für meine abenteuerlustigen Kinder Vanessa und Sebastian war der Ozean. Bei Flut gab es eine unbeschreiblich starke Brandung mit riesigen Wellen. Bei Ebbe konnten die zwei stundenlang im trockengelegten Riff stöbern und fischen. Seeigel, riesige Muscheln und alles was ein Ozean so hervorbringt konnte erforscht werden.</p>
<p>In Erinnerung wird wohl auch das Mittagessen, welches meine Beiden in der Krone eines Drachenbaumes im botanischen Garten zusammen mit einigen marokkanischen Kindern verspeisten, bleiben. Ebenso wie das allabendliche Bummeln und Spielen  unter Palmen in mitten wunderschöner Wasserspiele in Rabats Innenstadt. So wurde uns die Zeit nie lang bis wir mit dem Zug nach Marrakech reisten.</p>
<p>Hier verbrachten wir vorerst nur eine Nacht, bis wir am nächsten Morgen mit dem Leihwagen auf verschlungenen Straßen über das Atlasgebirge in die Sahara reisten. Dieser schmale Pass wird für den Warentranstort nach Süden genutzt. Dabei gilt das Prinzip: Warum sollen 2 LKW fahren, wenn man die Ware auch irgendwie auf einem „verschnüren“ kann. Man kann die unglaublichsten Ladungen bestaunen. Die Ordnungshüter in Deutschland würden sich die Haare raufen. Überhaupt ist das mit der Verkehrsführung in Marokko etwas anders als wir Mitteleuropäer es einmal gelernt haben. Ein klares System ist nicht immer ersichtlich aber irgendwie funktioniert alles reibungslos. Trotz eines anscheinenden Durcheinanders nehmen alle viel Rücksicht auf einander. So sind nahezu keine Unfälle zu verzeichnen.</p>
<p>Inmitten des Niemandslandes, auf über 2 000 Meter Höhe begegneten wir einem PKW mit Panne. Wir hielten und trafen auf drei Einheimische. Da keiner von uns in der Lage war den Wagen zu reparieren bat mich der Fahrer einen kleinen Zettel an seinen Freund zu überbringen.  Auf der Rückseite war eine Skizze als Wegbeschreibung. Ich konnte erkennen, dass besagter Freund gut 100 km entfernt, in der Nähe unseres Weges wohnte. Was aber bedeutete, Hilfe ist frühestens in 5 Stunden zu erwarten. Schneller ist es bei derartigen Gebirgsstraßen nicht möglich. Zeit spielt hier aber nur eine untergeordnete Rolle. Mit der „geheimen“ Botschaft im Gepäck, machten wir uns also auf den Weg. Im nächsten Tal die nächste Überraschung: Ein Anhalter! Wir halten und er bittet uns ihn in die nächste Stadt mitzunehmen. Klar, steig ein, sind ja nur 80 km.<br />
Erstaunlicherweise fanden wir den Freund des Pechvogels ohne Probleme. Der war auch noch verwunderter als wir, als ich, ein fremder Europäer, die Botschaft überbrachte und lud uns drei samt unseres Anhalters zum Tee. Um seinen Freund würde er sich später kümmern, meinte er. Wir waren mal wieder von der Gastfreundlichkeit dieser Menschen überwältigt. Nach etwa einer halben Stunde und einem guten Gespräch fuhren wir weiter und setzten schließlich auch den sich herzlichst bedankenden Mitreisenden in Quarzazate ab. Unser Ziel war eine Oase weiter im Osten.</p>
<p>Den Weg dorthin säumten unzählige Dünen aus Sand, Steinen und Lehm. So weit das Auge reicht nur lebensfeindliche Trockenheit, durchschnitten von einer pfeilgeraden Straße. Bis sich nach langer Zeit am Horizont die ersten grünen Flecken zeigten und sich schließlich als riesige grüne Oase öffnete. Ein unglaublicher Anblick und eine Wohltat für die Seele. Wir befanden uns in einer Dattelplantage, auch Obst für den eigenen Bedarf bauen die Bewohner hier an.</p>
<p>Untergebracht waren wir in einer Kasba, einem mehrere hundert Jahre alten, aber liebevoll hergerichteten Lehmbau. Von einer jungen Frau, die das Haus als Familienoberhaupt (trotz der Männer im Haushalt) führt, werden wir herzlich aufgenommen und umsorgt wie Familienmitglieder. Stolz bekommen wir das gesamte Anwesen gezeigt und nehmen wie selbstverständlich am gemeinsamen Familienessen teil.</p>
<p>Die Nacht war dank der Wüstenhitze und zahllosen Mücken wenig erholsam. Ich wurde jedoch durch einen unbeschreiblich schönen Sonnenaufgang, flankiert von Palmen und den hohen Bergen des Atlasgebirges, mehr als entschädigt.</p>
<p>Nach einem reichhaltigen und schmackhaften Frühstück reisen wir weiter. Es ging zurück über den uns bereits bekannten Pass durch die Berge wieder nach Norden, um abzubiegen in das bekannteste Wintersportgebiet Marokkos. Oukaimeden ist auf 2 600 Metern Höhe wunderbar in einem Hochtal gelegen. Wir werden in einer Berghütte des französischen Alpenvereins übernachten. Sebastian zeigt noch immer keine Ermüdungserscheinung, während sich seine Schwester im Schatten ausruht. Ihn zieht es, mit mir im Schlepptau, auf den gegenüberliegenden Hügel. Er will Steine suche, Tiere beobachten und überhaupt alles Tolle und Interessante erkunden.</p>
<p>Abends bekommen wir ein tolles und schmackhaftes Menü und wir schlafen zufrieden in die für Berghütten typischen Etagenbetten.</p>
<p>Am nächsten Morgen gibt es einen Höhepunkt im wörtlichen Sinne. Nach dem Frühstück besteigen wir einen nahen namenlosen Gipfel. Der Weg führt uns durch blumenübersäte Bergwiesen, vorbei an leerstehenden Wohnhäusern und Stallungen, die zum Überwintern der Herden dienen. Zur Freude der Kinder überraschen wir einige Streifenhörnchen beim Sonnenbad auf den Feldern. Am Ende unserer Tour wartet der Gipfel mit seinen felsigen, aber leicht zu erkletternden Block auf uns. Wir werden mit einem grandiosen Blick belohnt und die Kinder staunen über den auf den benachbarten Gipfeln liegenden Schnee. Schließlich sind wir ja in Afrika!</p>
<p>Wir genießen traditionsgemäß unser Mittagessen bei herrlichem Sonnenschein auf dem Gipfel und bewältigen anschließend den Abstieg ohne Probleme. So machen wir uns später mit dem Auto auf den Weg zurück nach Marrakech über zahllose enge Kurven mit einem atemberaubenden Blick in tiefe Schluchten und an steilen Berghängen „geklebten“ Siedlungen die irgendwie an Schwalbennester erinnern. Fast im Tal angekommen hallten wir noch in einer winzigen Wirtschaft auf einen kleinen Imbiss. Wie immer werden wir wie Freunde empfangen. Man bewirtet uns im gemütlichen Obstgarten mit einer ausgesprochen schmackhaften Mahlzeit.</p>
<p>Gut gestärkt machen wir uns auf die letzte Etappe unseres Weges. Die letzten Tage bis zum Heimflug werden wir hier in Marrakech verbringen. Wir checken im Hotel ein, geben den Leihwagen ab und lassen es uns in der Wüstenstadt einfach gut gehen. An den folgenden Tagen besichtigen wir die Sehenswürdigkeiten der Stadt oder faulenzen am erfrischenden Hotelpool.</p>
<p>Marrakech besitzt inmitten seiner riesigen und wunderschönen Altstadt einen etwa 200&#215;200 Meter großen zentralen Markt. Dort gibt es unzählige Schausteller mit Schlangen, Affen, Echsen und vielen anderen Tieren. Auch die traditionellen Henna-Tattoos sind allgegenwärtig und eigentlich ein Muss für Einheimische und Fremde. Richtig erstaunt waren wir über die Prothesenmacher, die an ihren offenen Ständen mit Zähnen um Kunden werben. Unsere Lieblingshändler sind schnell gefunden, die Saftpresser. Allerlei gekühlte Früchte bringen in flüssiger Form zumindest kurzzeitig Erfrischung.</p>
<p>Am letzten Tag gönnen wir uns dann noch eine Kutschfahrt. Wir genießen Medina und auch den neuen Teil der Stadt entspannt und erfahren noch allerlei Wissenswertes über Kultur und Geschichte. Diese Fahrt führt auch über einen Teil der Rennstrecke von Marrakech den wir als „Copiloten“ erleben.</p>
<p>Unsere letzte Nacht verbringen wir auf dem hochmodernen und etwas futuristisch anmutenden Flughafen außerhalb der Stadt. Meine Zwei vertreiben sich die Zeit bis zum Abflug mit der Erfindung einer neuen sportlichen Disziplin, dem Gepäckwagenrennen.</p>
<p>Zurück in Deutschland werden wir auch schlagartig in die Realität zurückgeholt. Bedauerlicherweise müssen wir feststellen, es gibt ja doch noch Hektik und unpünktliche Züge, das einzige Manko an einer tollen und unvergesslichen Tour durch ein wunderschönes Land in Afrika, Marokko.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Südafrika Reisebericht &#8211; das Land am Kap der Guten Hoffnung</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 12:28:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Südafrika]]></category>

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		<description><![CDATA[Südafrika, das Land am Kap der Guten Hoffnung, hat zahlreiche Gesichter. Politisch geprägt durch das System der Apartheid, das vor allem dank dem Friedensnobelpreisträger Nelson Mandela friedlich aufgelöst wurde, belebt und bevölkert durch Menschen aller Hautfarben, gehört zu den beliebtesten Reisedestinationen Afrikas. 2010 findet die Fussball WM 2010 in Südafrika statt.


Nicht nur Touristenattraktionen wie der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.southafrika2010.de/">Südafrika</a>, das Land am Kap der Guten Hoffnung, hat zahlreiche Gesichter. Politisch geprägt durch das System der Apartheid, das vor allem dank dem Friedensnobelpreisträger Nelson Mandela friedlich aufgelöst wurde, belebt und bevölkert durch Menschen aller Hautfarben, gehört zu den beliebtesten Reisedestinationen Afrikas. 2010 findet die Fussball <a href="http://www.southafrika2010.de/wm-2010/">WM 2010</a> in Südafrika statt.</strong><br />
<span id="more-633"></span><br />
<img src="http://reiseberichte-urlaubsberichte.de/wp-content/uploads/2010/04/kapstadt-sa.JPG" alt="kapstadt-sa" title="kapstadt-sa" width="450" height="300" class="alignnone size-full wp-image-644" /></p>
<p>Nicht nur Touristenattraktionen wie der Krüger Nationalpark, in dem der Besucher die so genannten „Big Five“ und zahlreiche andere wilde Tiere erspähen kann, locken jährlich zahlreiche Touristen weltweit in den Süden Afrikas. Die Tierdichte im südlichen Afrika ist natürlich nicht annähernd so hoch wie in Ostafrika, aber mit etwas Glück und Geduld können Sie Löwen beim Jagen und Fressen zuschauen. Ein Vorteil des Nationalparks ist ganz klar, dass sie ihn selbst, also ganz ohne Reiseführer, erkunden können. Wer die Hauptattraktion des Landes lieber meiden und die kleinen, untouristischen Tierreservate besuchen möchte, der findet über das ganze Land verteilte private „Gamereserves“.</p>
<p>Vor allem Kapstadt, die Stadt am Fuße des Tafelberges, ist ein Touristenmagnet, denn „Capetown“ ist vermutlich die schönste Stadt auf dem afrikanischen Kontinent. Die Kombination aus Berge, Strand, Meer und Hafen verleihen der südafrikanischen Metropole ein besonderes Flair. Naturliebhaber können also am Morgen die umliegenden Berge erobern und mittags an der Hafenpromenade ein Eis schlecken gehen. Für Abwechslung und Vielfalt ist auf jeden Fall gesorgt.</p>
<p>Wer Natur pur bevorzugt, der kann z. B. den Blyde River Canyon oder die Drakensberge zu Fuß erkunden. Mit einer guten Regenausrüstung, denn die Gegend um den Blyde River Canyon gehört zu den regenreichsten Gebieten Südafrikas, können Sie sich auf eine Mehrtageswanderung hinab in den Canyon aufmachen und die atemberaubende Landschaft genießen. Die nördlichen, südlichen und zentralen Gebiete der Drakensberge laden zu wunderschönen Tagestouren ein.</p>
<p>Von Kapstadt aus an der Küste entlang Richtung Osten verläuft die einzigartige Garden Route. Breite Strände und grünes, hügeliges Umland machen die Küstenstraße mit den Städten Wilderness, Hermanus und Knysna besonders. Während Sie mit etwas Glück das ganze Jahr über mit Delphinen frühstücken können, haben Sie in den Monaten November und Dezember die Möglichkeit, Wale direkt von der Küste aus zu beobachten.</p>
<p>Doch Südafrika ist kein Land, das ausschließlich über Naturspektakel verfügt. Südafrika ist auch ein Brennpunkt von Gewalt, Armut und einer großen Diskrepanz zwischen Arm und Reich. Wenn Sie sich für Südafrika als ihr nächstes Urlaubsziel entscheiden, dann berücksichtigen Sie auf jeden Fall die verschärften Sicherheitsbedingungen!</p>]]></content:encoded>
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		<title>Ägypten Reisebericht: Nil Flusskreuzfahrt mit Viking</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 13:23:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ägypten]]></category>

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		<description><![CDATA[Letztes Jahr haben mein Mann und ich eine Flusskreuzfahrt auf dem Nil mit Viking Flusskreuzfahrten unternommen. Dieser Urlaub war ein unvergessliches Erlebnis, da wir unheimlich viel gesehen und erlebt haben und das alles in nur 10 Tagen.
Zunächst waren wir 2 Tage in Kairo. Eine wirklich beeindruckende Stadt. Dort haben wir einen Ausflug zu den Pyramiden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Letztes Jahr haben mein Mann und ich eine Flusskreuzfahrt auf dem Nil mit Viking Flusskreuzfahrten unternommen. Dieser Urlaub war ein unvergessliches Erlebnis, da wir unheimlich viel gesehen und erlebt haben und das alles in nur 10 Tagen.</strong></p>
<p><span id="more-192"></span>Zunächst waren wir 2 Tage in Kairo. Eine wirklich beeindruckende Stadt. Dort haben wir einen Ausflug zu den Pyramiden von Giseh gemacht. Es ist schon ein einmaliges Erlebnis vor diesem imposanten und uralten Bauwerk zu stehen und es mit seinen eigenen Augen zu bestaunen. Nachdem wir uns noch die Stadt angesehen haben, ging es am 3. Tag mit Egypt Air weiter nach Luxor.</p>
<p>Dort haben wir auf unserem Schiff, der Mövenpick M/S Royal Lotus, eingeschifft. Von Luxor aus begann unsere spannende, einwöchige Kreuzfahrt auf dem Nil. Wir kamen an Esna, Edfu, Kom Ombo und Assuan vorbei und fuhren dann zurück nach Luxor. Auf dem Schiff waren wir insgesamt 6 Nächte. Dieses Jahr, habe ich gesehen, gibt es die Reise auch mit einer 5-tägigen Kreuzfahrt. Die Sehenswürdigkeiten liegen so eng beieinander, dass man in 5 Tagen auch alles sehen kann. So hat man auch noch Zeit für eine Badeverlängerung. Die hätte ich ja auch noch gerne gemacht. Wir wollten nämlich gar nicht mehr weg.</p>
<p>Das Land ist einfach so atemberaubend und es gibt unendlich viel zu sehen. Dabei haben mir persönlich die Tempelanlagen von Abu Simbel am meisten gefallen. Die Tempel von Ramses II. und seiner Frau liegen direkt am Nassersee und sind schlichtweg eine architektonische Meisterleistung. Aber auch der Nil selbst ist einfach wunderschön. Der Wechsel zwischen Oasenlandschaften, Städten und Wüste ist unvergleichbar schön. Die Sonnenaufgänge waren traumhaft und auch sonst kann man während der Kreuzfahrt einzigartige Lichtspiele am Himmel beobachten.</p>
<p>Überhaupt war es an Bord der M/S Royal Lotus sehr komfortabel. Die ägyptische Crew war sehr freundlich und hilfsbereit und auch bei der Verständigung gab es keine Probleme, da sie gut Englisch sprechen konnten und es auch eine deutschsprachige Reiseleitung gab. Auch im Restaurant war der Service einwandfrei. Wir wurden immer köstlich verwöhnt. Besonders begeistert war ich von den arabischen Kuchen.</p>
<p>Auf dem Schiff gab es auch überall die Möglichkeit sich zu entspannen und die Seele baumeln zu lassen. Vor allem auf dem Sonnendeck kann man sich von einem erlebnisreichen Ausflugstag gut erholen. Vor allem die Bar war für meinen Mann eine interessante Anlaufstelle, immerhin kann man dort schnell Kontakte zu Mitreisenden knüpfen.</p>
<p>Unsere Reise war rundum gelungen, vor allem auch weil Viking Flusskreuzfahrten uns viel Stress im Vorfeld erspart hat. So mussten wir beispielsweise nicht schon in Deutschland ein Visum beantragen, sondern haben dieses bei unserer Ankunft am Flughafen von unserem Reiseleiter erhalten. Dieser hat uns dann auch ins Hotel gebracht und uns beim Check-In geholfen und die ganze Reise kompetent begleitet.</p>
<p>Überraschenderweise hatten wir auch keine Probleme mit dem Wetter. Wir sind auch im September gereist, da ist es nicht mehr ganz so heiß. An sehr heißen Tagen gab es während der Mittagshitze auch keine Ausflüge, sondern erst am späten Nachmittag, wenn es etwas kühler war.</p>
<p>Ich kann nur jedem diese Reise weiter empfehlen. Jeder sollte einmal in seinem Leben nach Ägypten reisen und vor allem die Pyramiden sind ein absolutes Muss. Gerade wenn man bedenkt, dass Ägypten nicht um die Ecke liegt, war es für uns wichtig zu wissen, dass wir uns auf unseren Veranstalter verlassen können und uns sicher fühlen. Mit Viking hat man ein Urlaubserlebnis auf 5-Sterne-Niveau und fühlt sich stets umsorgt und hat jederzeit einen zuverlässigen Ansprechpartner. Auch die Zusammenarbeit von Mövenpick und Viking fand ich sehr gut, denn fast jeder weiß, dass Mövenpick für eine exzellente Gastronomie und Hotellerie bekannt ist. Eine rundum gelungene Reise.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Südafrika Reisebericht</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 11:10:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Südafrika]]></category>

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		<description><![CDATA[Da uns die Kapverdische Inseln im Jahr 2006 so gut gefallen haben, flogen wir im Sommer 2007 für eine Woche nach Südafrika. Wir flogen etwa 10 Stunden mit Zwischenstops ins Madrid und Barcelona nach Johannesburg, wo wir früh gegen 9 Uhr Ortszeit ankamen. Um Kosten zu sparen, verzichteten wir auf ein Sterne-Hotel. Wir mieteten uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Da uns die <a href="http://cap-verde.com/">Kapverdische Inseln</a> im Jahr 2006 so gut gefallen haben, flogen wir im Sommer 2007 für eine Woche nach Südafrika. Wir flogen etwa 10 Stunden mit Zwischenstops ins Madrid und Barcelona nach Johannesburg, wo wir früh gegen 9 Uhr Ortszeit ankamen. Um Kosten zu sparen, verzichteten wir auf ein Sterne-Hotel. Wir mieteten uns am Flughafen in Johannesburg einen Jeep, mit dem wir uns dann auf den Weg quer durch Südafrika machten. </strong></p>
<p><span id="more-188"></span></p>
<p>An unserem ersten Tag besichtigten wir Johannesburg. Neben der Innenstadt in der es zahlreiche Geschäfte mit einheimischen Speisen und handgefertigten Souvenirs. Der Besuch des “Carlton Centre” bietet einen prächtigen Rundum blick. Von der Aussichtsplattform des größten Hauses in Afrika hat man in über 200 Metern Höhe nicht nur die Innenstadt von Johannesburg voll im Blick sondern kann auch die Gegend um die Stadt bewundern. Von hier aus kann man auch “Gold Reef City” sehen, ein großer Vergnügungskomplex und Themenpark. Der Park entstand um eine alte Diamantenmine. Da die bis zu 200 Meter tiefe Mine frei zugänglich ist, kann man einen prima Einblick in das Leben und Arbeiten der damaligen Minenarbeiten bekommen.</p>
<p>Soweto &#8211; der ärmste Stadtteil Johannesburgs. Hier sind die meisten Schwarz. Eine Arbeit haben die Allerwenigsten. Es gehört zu einen der Stadtviertel, die man nicht besuchen sollte, wenn einem sein Leben etwas bedeutet. Morde sind hier an der Tagesordnung, teilweise nur für einige Cents. Wir wollten nur etwas durch die Straßen laufen, aber uns wurde schnell klar gemacht, dass reiche Touristen nicht so gerne gesehen sind. Die restlichen Einheimischen waren aber sehr erfreut, dass so viele Touristen kommen. Am Abend machten wir uns auf den Weg zu unserem nächsten Ziel, dem 40 Kilometer entfernten Pretoria. Auf einem Campingplatz vor der Stadt verbrachten wir die Nacht. Am nächsten Morgen besuchten wir den “Church Square”. Wer ein Freund von historischen und architektonischen Sehenswürdigkeiten ist sollte diesen Platz unbedingt einmal besuchen.</p>
<p>Der Justizpalast, das Alte Rathaus und das Hauptpostamt der Stadt können besichtigt werden. Für den ehemaligen Präsidenten Paul Krüger wurde ein Standbild errichtet, das auch auf dem Gelände zu sehen ist. Außerhalb der Millionenstadt befindet sich der “National Zoological Gardens of South Africa”, ein Zoo, und der “Pretoria National Botanical Garden”, ein Botanischer Garten, die ebenfalls einen Besuch wert sind. In der Nacht fuhren wir wieder zurück nach Johannesburg. Wir übernachteten in einem Motel nahe dem Flughafen. Am nächsten Tag flogen wir mit dem Flugzeug zum Krüger Nationalpark. Der größte Nationalpark Afrikas bietet über tausend verschiedene Tier- und Pflanzenarten. Giraffen, Nashörner, Löwen, Leoparden, &#8230;! Wir machten eine Safari durch den Park mit. Wir hatten Glück das noch Plätze frei waren, da man sich normalerweise schon einige Wochen vorher anmelden sollte um einen Platz zu bekommen. Die mehrstündige Fahrt durch den Park wurde von einem Mitarbeiter des Parks begleitet. Die Verständigung war kein Problem, da der Mann Deutsch und Englisch konnte.</p>
<p>Da unsere Gruppe nur 7 Mitglieder umfasste verlief die Fahrt ziemlich ruhig und man konnte die ganzen Artenvielfalt genießen. Wir blieben noch zwei Tage im Krüger Nationalpark. Danach ging es mit dem Flugzeug in den “Addo Elephant Park” 15 Kilometer nördlich von Port Elizabeth. Es ist ein Park, der Hauptsächlich Elefanten beheimatet aber auch andere große Säugetiere, wie Nashörner, Büffel und Leoparden. Unseren siebten Tag in Südafrika verbrachten wir in Kapstadt.</p>
<p>Mit dem Zug ging es in ein paar Stunden an der Südküste von Afrika durch die Städte Plettenberg Bay, Knysna, Oudtshoorn und Stellenbosch. Leider hatten wir in Kapstadt nicht mehr viel Zeit die ganze Stadt zu besichtigen, da am späten Nachmittag unser Flug zu in die DR Kongo ging. Wir besuchten lediglich ein Museum in der Innenstadt.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Ägypten Reisebericht: Hotel Pyramisa / Pyramiden und Kairo</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 13:36:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ägypten]]></category>

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		<description><![CDATA[Urlaub in Ägypten: In Ägypten angekommen haben wir uns direkt auf den Weg zum &#8221; Hotel Pyramisa &#8221; gemacht. Es sah von aussen auch wirklich viel versprechend aus, aber als Wir in den Zimmern waren, dachten Wir an einer Art Flüchtlingslager oder dergleichen. 

Hotel Pyramisa
Die Möbel waren alt und absolut abgenuzt und auch so befanden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Urlaub in Ägypten: In Ägypten angekommen haben wir uns direkt auf den Weg zum &#8221; Hotel Pyramisa &#8221; gemacht. Es sah von aussen auch wirklich viel versprechend aus, aber als Wir in den Zimmern waren, dachten Wir an einer Art Flüchtlingslager oder dergleichen. </strong></p>
<p><span id="more-135"></span></p>
<h4>Hotel Pyramisa</h4>
<p>Die Möbel waren alt und absolut abgenuzt und auch so befanden sich einige Mengel in diesem Hotel. Das einzigste was über das Zimmer hin weg tröstete waren die freundlichen Mitarbeiter sowie die nahe gelegenden Möglichkeiten zum Nil! Aber wer nach Ägypten möchte, dem rate ich trotzdem ab in dieses Hotel unter zukommen.</p>
<h4>Pyramiden von Gizeh</h4>
<p>Direkt nach dem ankommen und soweit erstmal ausruhen haben Wir uns auf den Weg gemacht zu den nicht weit entfernten &#8221; <a href="http://www.sonnenlaender.de/aegypten/sehenswuerdigkeiten-aegypten/pyramiden-von-gizeh/" target="_blank">Pyramiden von Gizeh</a>&#8220;. Es ist wirklich unglaublich was Menschliche Hände zu stande gebracht haben, die Pyramiden sind zurecht eines der letzten übrig gebliebenen Weltwunder und bleiben hoffentlich noch lange erhalten.</p>
<h4>Sphinx und Cheops Pyramide</h4>
<p>Natürlich haben Wir uns auch die &#8221; Sphinx &#8221; und die &#8221; Cheops Pyramide &#8221; angesehen. Es ist wirklich alles wunderschön anzusehen und macht einen auch erstmal absolut sprachlos. Leider macht die Hitze uns allen aber wirklich schwer zu schaffen. Es war glühend heiß und beim versuch den Wüstensand anzufassen, verbrannte man sich erheblich die Hand und es tat auch weh <img src='http://reiseberichte-urlaubsberichte.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Aber der Anblick dieser Fantastischen Bauwerke machte das brennende Wetter trotzdem noch zum schönsten Urlaubserlebnis den ich je hatte.</p>
<h4>Kairo</h4>
<p>Wer aber nun glaubt in Kairo gäbe es nur Sand und Wüste der irrt. Es war auch viel Grün in der Umgebung von Kairo und auch dieser Anblick war für mich erstmal neu, denn ich habe auch nur gedacht dass alles voller Sand sein wird.</p>
<h4>Kairo Tower</h4>
<p>Ich kann auch nur empfehlen, wer keine höhenangst hat, den Kairo Tower zu betreten und einmal alles von oben zu betrachten. Der Ausblick ist wirklich klasse.</p>
<p>Bei Nacht ist Kairo ebenso schön wie am Tag. Es leuchet alles so unglaublich hell und sieht wirklich verdammt schön aus.</p>
<p>Die Menschen die dort leben sind auch zu Touristen sehr freundlich und hilfsbereit, also keine angst zu fragen wenn man mal etwas wissen möchte.</p>
<p>Es gibt viele Moscheen in Kairo die auch sehr schön erbaut sind, allerdings ist es Touristen natürlich nicht gewehrt dort einmal hineinzu gehen, schade!</p>
<p>Beim nächsten trip nach Kairo möchte ich mir noch einiges ansehen was ich noch nicht sehen konnte, bei dieser kurzen Reise, aber die dennoch wunderschön war!</p>]]></content:encoded>
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