<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Reiseberichte weltweit &#38; Reisetipps &#187; Südafrika</title>
	<atom:link href="http://reiseberichte-urlaubsberichte.de/kategorie/afrika/suedafrika/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://reiseberichte-urlaubsberichte.de</link>
	<description>Reiseberichte weltweit &#38; Reisetipps</description>
	<lastBuildDate>Fri, 20 Jan 2012 16:12:51 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.6</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Südafrika Reisebericht</title>
		<link>http://reiseberichte-urlaubsberichte.de/sudafrika-reisebericht-2/</link>
		<comments>http://reiseberichte-urlaubsberichte.de/sudafrika-reisebericht-2/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 May 2011 07:26:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Südafrika]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://reiseberichte-urlaubsberichte.de/?p=868</guid>
		<description><![CDATA[Im Sommer 2007 starteten wir eine einwöchige Reise nach Südafrika. Wir flogen etwa 10 Stunden mit Zwischenstops ins Madrid und Barcelona nach Johannesburg, wo wir früh gegen 9 Uhr Ortszeit ankamen. Um Kosten zu sparen, verzichteten wir auf ein Sterne-Hotel. Wir mieteten uns am Flughafen in Johannesburg einen Jeep, mit dem wir uns dann auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Sommer 2007 starteten wir eine einwöchige Reise nach Südafrika. Wir flogen etwa 10 Stunden mit Zwischenstops ins Madrid und Barcelona nach Johannesburg, wo wir früh gegen 9 Uhr Ortszeit ankamen. Um Kosten zu sparen, verzichteten wir auf ein Sterne-Hotel. Wir mieteten uns am Flughafen in Johannesburg einen Jeep, mit dem wir uns dann auf den Weg quer durch Südafrika machten. </strong></p>
<p><span id="more-868"></span></p>
<p>An unserem ersten Tag besichtigten wir Johannesburg. Neben der Innenstadt in der es zahlreiche Geschäfte mit einheimischen Speisen und handgefertigten Souvenirs. Der Besuch des “Carlton Centre” bietet einen prächtigen Rundum blick. Von der Aussichtsplattform des größten Hauses in Afrika hat man in über 200 Metern Höhe nicht nur die Innenstadt von Johannesburg voll im Blick sondern kann auch die Gegend um die Stadt bewundern. Von hier aus kann man auch “Gold Reef City” sehen, ein großer Vergnügungskomplex und Themenpark. Der Park entstand um eine alte Diamantenmine. Da die bis zu 200 Meter tiefe Mine frei zugänglich ist, kann man einen prima Einblick in das Leben und Arbeiten der damaligen Minenarbeiten bekommen.</p>
<p>Soweto &#8211; der ärmste Stadtteil Johannesburgs. Hier sind die meisten Schwarz. Eine Arbeit haben die Allerwenigsten. Es gehört zu einen der Stadtviertel, die man nicht besuchen sollte, wenn einem sein Leben etwas bedeutet. Morde sind hier an der Tagesordnung, teilweise nur für einige Cents. Wir wollten nur etwas durch die Straßen laufen, aber uns wurde schnell klar gemacht, dass reiche Touristen nicht so gerne gesehen sind. Die restlichen Einheimischen waren aber sehr erfreut, dass so viele Touristen kommen. Am Abend machten wir uns auf den Weg zu unserem nächsten Ziel, dem 40 Kilometer entfernten Pretoria. Auf einem Campingplatz vor der Stadt verbrachten wir die Nacht. Am nächsten Morgen besuchten wir den “Church Square”. Wer ein Freund von historischen und architektonischen Sehenswürdigkeiten ist sollte diesen Platz unbedingt einmal besuchen.</p>
<p>Der Justizpalast, das Alte Rathaus und das Hauptpostamt der Stadt können besichtigt werden. Für den ehemaligen Präsidenten Paul Krüger wurde ein Standbild errichtet, das auch auf dem Gelände zu sehen ist. Außerhalb der Millionenstadt befindet sich der “National Zoological Gardens of South Africa”, ein Zoo, und der “Pretoria National Botanical Garden”, ein Botanischer Garten, die ebenfalls einen Besuch wert sind. In der Nacht fuhren wir wieder zurück nach Johannesburg. Wir übernachteten in einem Motel nahe dem Flughafen. Am nächsten Tag flogen wir mit dem Flugzeug zum Krüger Nationalpark. Der größte Nationalpark Afrikas bietet über tausend verschiedene Tier- und Pflanzenarten. Giraffen, Nashörner, Löwen, Leoparden, &#8230;! Wir machten eine Safari durch den Park mit. Wir hatten Glück das noch Plätze frei waren, da man sich normalerweise schon einige Wochen vorher anmelden sollte um einen Platz zu bekommen. Die mehrstündige Fahrt durch den Park wurde von einem Mitarbeiter des Parks begleitet. Die Verständigung war kein Problem, da der Mann Deutsch und Englisch konnte.</p>
<p>Da unsere Gruppe nur 7 Mitglieder umfasste verlief die Fahrt ziemlich ruhig und man konnte die ganzen Artenvielfalt genießen. Wir blieben noch zwei Tage im Krüger Nationalpark. Danach ging es mit dem Flugzeug in den “Addo Elephant Park” 15 Kilometer nördlich von Port Elizabeth. Es ist ein Park, der Hauptsächlich Elefanten beheimatet aber auch andere große Säugetiere, wie Nashörner, Büffel und Leoparden. Unseren siebten Tag in Südafrika verbrachten wir in Kapstadt.</p>
<p>Mit dem Zug ging es in ein paar Stunden an der Südküste von Afrika durch die Städte Plettenberg Bay, Knysna, Oudtshoorn und Stellenbosch. Leider hatten wir in Kapstadt nicht mehr viel Zeit die ganze Stadt zu besichtigen, da am späten Nachmittag unser Flug zu in die DR Kongo ging. Wir besuchten lediglich ein Museum in der Innenstadt.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://reiseberichte-urlaubsberichte.de/sudafrika-reisebericht-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Südafrika Reisebericht &#8211; das Land am Kap der Guten Hoffnung</title>
		<link>http://reiseberichte-urlaubsberichte.de/suedafrika-reisebericht-das-land-am-kap-der-guten-hoffnung/</link>
		<comments>http://reiseberichte-urlaubsberichte.de/suedafrika-reisebericht-das-land-am-kap-der-guten-hoffnung/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 12:28:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Südafrika]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://reiseberichte-urlaubsberichte.de/?p=633</guid>
		<description><![CDATA[Südafrika, das Land am Kap der Guten Hoffnung, hat zahlreiche Gesichter. Politisch geprägt durch das System der Apartheid, das vor allem dank dem Friedensnobelpreisträger Nelson Mandela friedlich aufgelöst wurde, belebt und bevölkert durch Menschen aller Hautfarben, gehört zu den beliebtesten Reisedestinationen Afrikas. 2010 findet die Fussball WM 2010 in Südafrika statt.


Nicht nur Touristenattraktionen wie der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.southafrika2010.de/">Südafrika</a>, das Land am Kap der Guten Hoffnung, hat zahlreiche Gesichter. Politisch geprägt durch das System der Apartheid, das vor allem dank dem Friedensnobelpreisträger Nelson Mandela friedlich aufgelöst wurde, belebt und bevölkert durch Menschen aller Hautfarben, gehört zu den beliebtesten Reisedestinationen Afrikas. 2010 findet die Fussball <a href="http://www.southafrika2010.de/wm-2010/">WM 2010</a> in Südafrika statt.</strong><br />
<span id="more-633"></span><br />
<img src="http://reiseberichte-urlaubsberichte.de/wp-content/uploads/2010/04/kapstadt-sa.JPG" alt="kapstadt-sa" title="kapstadt-sa" width="450" height="300" class="alignnone size-full wp-image-644" /></p>
<p>Nicht nur Touristenattraktionen wie der Krüger Nationalpark, in dem der Besucher die so genannten „Big Five“ und zahlreiche andere wilde Tiere erspähen kann, locken jährlich zahlreiche Touristen weltweit in den Süden Afrikas. Die Tierdichte im südlichen Afrika ist natürlich nicht annähernd so hoch wie in Ostafrika, aber mit etwas Glück und Geduld können Sie Löwen beim Jagen und Fressen zuschauen. Ein Vorteil des Nationalparks ist ganz klar, dass sie ihn selbst, also ganz ohne Reiseführer, erkunden können. Wer die Hauptattraktion des Landes lieber meiden und die kleinen, untouristischen Tierreservate besuchen möchte, der findet über das ganze Land verteilte private „Gamereserves“.</p>
<p>Vor allem Kapstadt, die Stadt am Fuße des Tafelberges, ist ein Touristenmagnet, denn „Capetown“ ist vermutlich die schönste Stadt auf dem afrikanischen Kontinent. Die Kombination aus Berge, Strand, Meer und Hafen verleihen der südafrikanischen Metropole ein besonderes Flair. Naturliebhaber können also am Morgen die umliegenden Berge erobern und mittags an der Hafenpromenade ein Eis schlecken gehen. Für Abwechslung und Vielfalt ist auf jeden Fall gesorgt.</p>
<p>Wer Natur pur bevorzugt, der kann z. B. den Blyde River Canyon oder die Drakensberge zu Fuß erkunden. Mit einer guten Regenausrüstung, denn die Gegend um den Blyde River Canyon gehört zu den regenreichsten Gebieten Südafrikas, können Sie sich auf eine Mehrtageswanderung hinab in den Canyon aufmachen und die atemberaubende Landschaft genießen. Die nördlichen, südlichen und zentralen Gebiete der Drakensberge laden zu wunderschönen Tagestouren ein.</p>
<p>Von Kapstadt aus an der Küste entlang Richtung Osten verläuft die einzigartige Garden Route. Breite Strände und grünes, hügeliges Umland machen die Küstenstraße mit den Städten Wilderness, Hermanus und Knysna besonders. Während Sie mit etwas Glück das ganze Jahr über mit Delphinen frühstücken können, haben Sie in den Monaten November und Dezember die Möglichkeit, Wale direkt von der Küste aus zu beobachten.</p>
<p>Doch Südafrika ist kein Land, das ausschließlich über Naturspektakel verfügt. Südafrika ist auch ein Brennpunkt von Gewalt, Armut und einer großen Diskrepanz zwischen Arm und Reich. Wenn Sie sich für Südafrika als ihr nächstes Urlaubsziel entscheiden, dann berücksichtigen Sie auf jeden Fall die verschärften Sicherheitsbedingungen!</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://reiseberichte-urlaubsberichte.de/suedafrika-reisebericht-das-land-am-kap-der-guten-hoffnung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Südafrika Reisebericht</title>
		<link>http://reiseberichte-urlaubsberichte.de/sudafrika-reisebericht/</link>
		<comments>http://reiseberichte-urlaubsberichte.de/sudafrika-reisebericht/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 11:10:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Südafrika]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://reiseberichte-urlaubsberichte.de/?p=188</guid>
		<description><![CDATA[Da uns die Kapverdische Inseln im Jahr 2006 so gut gefallen haben, flogen wir im Sommer 2007 für eine Woche nach Südafrika. Wir flogen etwa 10 Stunden mit Zwischenstops ins Madrid und Barcelona nach Johannesburg, wo wir früh gegen 9 Uhr Ortszeit ankamen. Um Kosten zu sparen, verzichteten wir auf ein Sterne-Hotel. Wir mieteten uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Da uns die <a href="http://cap-verde.com/">Kapverdische Inseln</a> im Jahr 2006 so gut gefallen haben, flogen wir im Sommer 2007 für eine Woche nach Südafrika. Wir flogen etwa 10 Stunden mit Zwischenstops ins Madrid und Barcelona nach Johannesburg, wo wir früh gegen 9 Uhr Ortszeit ankamen. Um Kosten zu sparen, verzichteten wir auf ein Sterne-Hotel. Wir mieteten uns am Flughafen in Johannesburg einen Jeep, mit dem wir uns dann auf den Weg quer durch Südafrika machten. </strong></p>
<p><span id="more-188"></span></p>
<p>An unserem ersten Tag besichtigten wir Johannesburg. Neben der Innenstadt in der es zahlreiche Geschäfte mit einheimischen Speisen und handgefertigten Souvenirs. Der Besuch des “Carlton Centre” bietet einen prächtigen Rundum blick. Von der Aussichtsplattform des größten Hauses in Afrika hat man in über 200 Metern Höhe nicht nur die Innenstadt von Johannesburg voll im Blick sondern kann auch die Gegend um die Stadt bewundern. Von hier aus kann man auch “Gold Reef City” sehen, ein großer Vergnügungskomplex und Themenpark. Der Park entstand um eine alte Diamantenmine. Da die bis zu 200 Meter tiefe Mine frei zugänglich ist, kann man einen prima Einblick in das Leben und Arbeiten der damaligen Minenarbeiten bekommen.</p>
<p>Soweto &#8211; der ärmste Stadtteil Johannesburgs. Hier sind die meisten Schwarz. Eine Arbeit haben die Allerwenigsten. Es gehört zu einen der Stadtviertel, die man nicht besuchen sollte, wenn einem sein Leben etwas bedeutet. Morde sind hier an der Tagesordnung, teilweise nur für einige Cents. Wir wollten nur etwas durch die Straßen laufen, aber uns wurde schnell klar gemacht, dass reiche Touristen nicht so gerne gesehen sind. Die restlichen Einheimischen waren aber sehr erfreut, dass so viele Touristen kommen. Am Abend machten wir uns auf den Weg zu unserem nächsten Ziel, dem 40 Kilometer entfernten Pretoria. Auf einem Campingplatz vor der Stadt verbrachten wir die Nacht. Am nächsten Morgen besuchten wir den “Church Square”. Wer ein Freund von historischen und architektonischen Sehenswürdigkeiten ist sollte diesen Platz unbedingt einmal besuchen.</p>
<p>Der Justizpalast, das Alte Rathaus und das Hauptpostamt der Stadt können besichtigt werden. Für den ehemaligen Präsidenten Paul Krüger wurde ein Standbild errichtet, das auch auf dem Gelände zu sehen ist. Außerhalb der Millionenstadt befindet sich der “National Zoological Gardens of South Africa”, ein Zoo, und der “Pretoria National Botanical Garden”, ein Botanischer Garten, die ebenfalls einen Besuch wert sind. In der Nacht fuhren wir wieder zurück nach Johannesburg. Wir übernachteten in einem Motel nahe dem Flughafen. Am nächsten Tag flogen wir mit dem Flugzeug zum Krüger Nationalpark. Der größte Nationalpark Afrikas bietet über tausend verschiedene Tier- und Pflanzenarten. Giraffen, Nashörner, Löwen, Leoparden, &#8230;! Wir machten eine Safari durch den Park mit. Wir hatten Glück das noch Plätze frei waren, da man sich normalerweise schon einige Wochen vorher anmelden sollte um einen Platz zu bekommen. Die mehrstündige Fahrt durch den Park wurde von einem Mitarbeiter des Parks begleitet. Die Verständigung war kein Problem, da der Mann Deutsch und Englisch konnte.</p>
<p>Da unsere Gruppe nur 7 Mitglieder umfasste verlief die Fahrt ziemlich ruhig und man konnte die ganzen Artenvielfalt genießen. Wir blieben noch zwei Tage im Krüger Nationalpark. Danach ging es mit dem Flugzeug in den “Addo Elephant Park” 15 Kilometer nördlich von Port Elizabeth. Es ist ein Park, der Hauptsächlich Elefanten beheimatet aber auch andere große Säugetiere, wie Nashörner, Büffel und Leoparden. Unseren siebten Tag in Südafrika verbrachten wir in Kapstadt.</p>
<p>Mit dem Zug ging es in ein paar Stunden an der Südküste von Afrika durch die Städte Plettenberg Bay, Knysna, Oudtshoorn und Stellenbosch. Leider hatten wir in Kapstadt nicht mehr viel Zeit die ganze Stadt zu besichtigen, da am späten Nachmittag unser Flug zu in die DR Kongo ging. Wir besuchten lediglich ein Museum in der Innenstadt.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://reiseberichte-urlaubsberichte.de/sudafrika-reisebericht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

