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	<title>Reiseberichte weltweit &#38; Reisetipps &#187; USA</title>
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	<description>Reiseberichte weltweit &#38; Reisetipps</description>
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		<title>Weihnachten in New York &#8211; Reisen mit HRS</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 13:19:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Weihnachten in New York zu feiern war schon immer ein Traum von uns. Mit der Familie zu Hause zu feiern ist auch schön, aber New York an Weihnachten ist einfach etwas anderes. Normalerweise bin ich auch jemand, der Weihnachten gerne gemütlich zu Hause feiert, doch dann verspürte ich Lust auf ein aufregendes Weihnachtsfest.

Wir betrachteten verschiedene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Weihnachten in New York zu feiern war schon immer ein Traum von uns. Mit der Familie zu Hause zu feiern ist auch schön, aber New York an Weihnachten ist einfach etwas anderes. Normalerweise bin ich auch jemand, der Weihnachten gerne gemütlich zu Hause feiert, doch dann verspürte ich Lust auf ein aufregendes Weihnachtsfest.</strong><br />
<span id="more-789"></span></p>
<p>Wir betrachteten verschiedene <a href="http://www.hrs.de/hotel/usa/new-york/new-york-city/" target="_blank">Hotels in New York bei HRS</a> (online) und fanden auch ein wunderschönes. New York ist natürlich nicht die günstigste Stadt, aber wenn man früh genug bucht, kann man das ein oder andere gute Angebot finden.</p>
<p>Am 22. Dezember kamen wir nach einem langen Flug in New York an. Es war gigantisch. In Amerika wird mehr Weihnachtsdekoration verwendet, als in Deutschland (das kann man sich schon denken), aber in New York ist es doch noch anders, d.h. besser.</p>
<p>Wir hatten uns vorgenommen, alle Sehenswürdigkeiten zu besichtigen, da wir noch nie in New York waren. Wir nahmen einfach einen Reiseführer in die Hand und besichtigten die tollsten Sachen. Es gibt eigentlich so vieles zu besichtigen. Man müsste schon länger als nur ein paar Tage da bleiben, um wirklich alles zu sehen.</p>
<p>Natürlich gingen wir auch shoppen, und zwar in den größten Einkaufscentern. Das war schließlich unser Weihnachtsgeschenk.</p>
<p>An Heilig Abend wussten wir nicht wirklich, wo wir nun essen gehen sollten. Diesmal gönnten wir uns ein richtig schickes Restaurant. Auch wenn es nicht riesige Portionen waren, waren wir rundum zufrieden.</p>
<p>Es ist einfach die ganze Atmosphäre in New York an Weihnachten, die so besonders ist. Alles ist schön beleuchtet und dekoriert, an jeder Ecke findet man einen Weihnachtsmann und Tannenbäume. Wer im nächsten Jahr also noch nicht weiß, was er an Weihnachten machen soll, dem kann ich nur New York mit der Familie oder mit dem Lebensgefährten empfehlen.</p>
<p><a href="http://www.hrs.de/hotel/" target="_blank">Reisen mit HRS</a> war sehr angenehm.</p>]]></content:encoded>
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		<title>USA Reisebericht: Orlando</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 15:46:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Direktflüge nach Orlando und weil Fliegen inzwischen so billig ist, würde ich die Jedem empfehlen. Es gibt Linie und Charter Non Stop Flüge von Frankfurt und anderen Flughäfen nach Orlando Airport. In den USA gibt es leider ein Problem.

Fast alles ist ausserhalb. So etwas wie einen Stadtkern gibt es nicht, Einwohner und Einkaufsmöglichkeiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es gibt Direktflüge nach Orlando und weil Fliegen inzwischen so billig ist, würde ich die Jedem empfehlen. Es gibt Linie und Charter Non Stop Flüge von Frankfurt und anderen Flughäfen nach Orlando Airport. In den USA gibt es leider ein Problem.</strong></p>
<p><span id="more-160"></span></p>
<p>Fast alles ist ausserhalb. So etwas wie einen Stadtkern gibt es nicht, Einwohner und Einkaufsmöglichkeiten und Vergnügungen sind weit verteilt. Deswegen gleich am Flughafen einen Mietwagen nehmen, wenn man nicht vom Hotel abgeholt wird. Taxifahren ist relativ billig, wird aber kaum gemacht. Beim Autofahren gibt es ein Problem. Fast überall gibt es keine Radarüberwachung. Aber der Sheriff kontrolliert die Geschwindigkeit. Die Einheimischen wissen wo der Sheriff ist und halten sich fast nie an die Geschwindigkeitsgrenzen, das heisst überall wird beim Autofahren gedrängelt. Ich zwar dann immer hart rechts gefahren, immer exakt das Limit, wurde aber trotzdem nur angehupt. Jeder der Orlando denkt, denkt an Vernügungsparks. Und Disney. Aber es gibt nicht nur Disney, der mehrere Parks anbietet, sondern hunderte von Organisationen, die Vergnügungsparks anbietet, von der Krebshilfe, das ist kein Scherz, mit Kinderspass und Komikern, über Geschäfte oder auch die Wissenschaft. Riesige Gelände bieten alles vom Hotel bis zur Achterbahn oder der Jonglage, tagelang kann allein ein grosser Park benutzt werden. Deswegen einen Führer besorgen, gibt es in jedem Departmentstore und sich festlegen vorher. Auf den ersten Blick wirken die Parks teuer, aber durch das grosse Angebot lohnt es sich. Weitere Attraktionen vor Ort. Die NASA. Fast wie ein Vergnügungspark lohnt sich ein Besucht dorthin wie in ein Museum. Weiterhin ist der Strand nicht weit und es ist ein Spass, dort den coolen Amerikanern zuzusehen. Ich selbst habe in Downtown also der Stadtmitte gewohnt im Hotel. Das ist dort wie in einer Kleinstadt in Deutschland und nicht wie in einer Grossstadt, was Orlando ist. Denn wie gesagt, in den Städten der USA will jeder Mensch ausserhalb leben. Weit weg und viel Auto fahren und dafür ein eigenes kleines Haus haben. Es gibt dort viele kleine Häuser. Downtown ist überall relativ klein. Ich war dort wegen der vielen Konzerte und Theater und Kleinkunst und der politischen Aktivitäten, das fand ich aufregend, wie dort demonstriert wird. Gegessen wird in den USA auf zwei Ebenen. In Restaurants, was immer sehr nobel und sehr teuer ist und Fastfood. Allerdings ist Fastfood nicht nur Burger. Sondern es gibt genauso Salattheken oder vegetarisches oder Ökofastfood. Oder Käse oder Steaks oder Asiatisch. Indianer also die echten Amerikaner sind selten anzusprechen und zu finden. Ich habe Kontakt gefunden über einen Buchhändler. Und so konnte ich bei ein paar Sessions dabei sein. Einmal wurde ein Gallenproblem mit Trommeln und Tanz geheilt. Und es war faszinierend aus der anderen Perspektive über die Geschichte der USA zu hören. Erwähnen möchte ich noch, dass die Amerikaner total gastfreundlich sind und nett, immer mal ein Scherz und Geschenke und Einladungen, fast ungewohnt. Ein ernster Scherz am Ende. Bei vielen Shows steht auf dem Plakat:&#8221;Warning, for adults only, übersetzt: Warnung, nur für Erwachsene.&#8221; Diese Shows sind fast imemr ausverkauft, weil die Leute sich Sex und Gewalt erhoffen. Allerdings steht die Warnung auch manchmal drauf, wenn es nur ein Shakespeare ist.</p>
<p><a href="http://www.rastlos.com" title="Backpacker-Portal für Reise-Tipps und Reiseberichte">Reiseberichte und Reise-Tipps</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>USA Reisebericht: Seattle im Hotel Extented Stay America / Space Neddle</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 13:29:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Hotel: Extented Stay America &#8211; Über das Hotel selber ich zu sagen, dass der Preis völlig passend war, sowie die Mitarbeiter auch immer darauf bedacht waren, dass man sich soweit es geht wohl fühlt. Es war sauber, relativ gut gelegen und das Essen war auch völlig ok!

Space Neddle &#8211; Wahrzeichen von Seattle
Das erste was Wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hotel: Extented Stay America &#8211; Über das Hotel selber ich zu sagen, dass der Preis völlig passend war, sowie die Mitarbeiter auch immer darauf bedacht waren, dass man sich soweit es geht wohl fühlt. Es war sauber, relativ gut gelegen und das Essen war auch völlig ok!</strong></p>
<p><span id="more-134"></span></p>
<h4>Space Neddle &#8211; Wahrzeichen von Seattle</h4>
<p>Das erste was Wir natürlich in Seatlle gemacht haben ist das wohl bekannteste Wahrzeichen Seattle&#8217;s besuchen. Den Space Neddle. Der Turm den man in vielen Filmen sieht als bsp. in Karate Tiger <img src='http://reiseberichte-urlaubsberichte.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> dort ist er direkt zu sehen . Er ist echt groß und man hat manchmal angst, dass der auf einen stürzen könnte! Jedenfalls ging es mir so. Ich hab schon viele Hohe gebäude gesehen, aber immer wieder was neues ist doch ein klasse Erlebniss. Soweit ich weiss ist er ca 200Meter hoch, dass ist doch schon eine beachtliche Größe.</p>
<p>Natürlich darf man auf den Space Neddle auch drauf gehen und von oben die Stadt beobachten. Das haben Wir uns natürlich nicht nehmen lassen. Als wir dann oben waren fand ich alles so unglaublich winzig. Es war irgendwie total witzig. Man könnte sich vorstellen man sei Gott <img src='http://reiseberichte-urlaubsberichte.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Mir ist erst nach einiger Zeit aufgefallen, dass sich der Space Neddle sogar um seine eigene Achse dreht, was ich ja mal total klasse fand. Sowas hab ich selten gesehen.</p>
<p>Auch im Space Neddle dürfen natürlich Restaurants und ein Geschenkeladen nicht fehlen. Diese sind aber teilweise so gut besucht, dass man wartezeitein einrechen muss. Aber dennoch ist es alles sein Geld Wert und sollte auf jedenfall unternommen werden.</p>
<h4>Downtown Seattle</h4>
<p>In Downtown Seattle ist es auch sehr aufregend. Nette Leute, viele Autos und wieder auch viele Fast Food Restaurants. Dies aber im allgemeinen typisch für Amerika.</p>
<p>Seattle wird hauptsächlich vom Wasser dominiert, überrall wo das Auge hinsieht ist fast nur Wasser. Manchmal bekommt man das Gefühl wir schwimmen darauf. Ich finde sowas sehr interessant und auch schön. Es ist aber nicht alles nur Wasser, sondern es gibt auch grün in Seattle sowie Berge. Hätte man garnicht gedacht.</p>
<p>Eigentlich wollten Wir auch nach dem ca 1-2Std entfernten Vulkan &#8221; Mount Rainer &#8220;, wie man ihn auch auf der  <a href="http://www.rastlos.com/usa/usa_karte.php" title="eine Karte der USA">Karte USA</a> finden kann, gucken, allerdings fehlte uns dafür die Zeit und uns war auch mit dem Gedanken ein wenig mullmig.</p>
<p>Wenn man in Seattle ist sollte man auch mal den Bus oder die Bahn benutzen. Dies vereinfacht es die Stadt kennen zu lernen. Eine Schiffsfahrt sollte man ebenso mal in betracht ziehen.</p>
<p>Seattle ist auf jedenfall eine schöne Stadt und bietet auch viele Möglichkeiten sich zu beschäftigen. Ein wenig ist auch für Touristen gut da, aber es gibt definitiv besser Städte mit mehr Sehenswürdigkeiten, dennoch würde ich einen weiteren Besuch nicht ausschliessen.</p>]]></content:encoded>
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		<title>USA Reisebericht: New York &#8211; Rochester, Ground Zero, Queens, Chinatown&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 11:57:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Reise in und durch New York: Diese Reise in die Vereinigten Staaten erwiess sich als etwas ganz besonderes für mich. Ich habe wieder mal meine Freundin in Rochester besucht. Rochester liegt nahe bei New York ca 1-2Std von New York.

Dies war der erste besuch nach meinen Besuch vor 7 Jahren dort genau als der Terroranschlag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reise in und durch New York: Diese Reise in die Vereinigten Staaten erwiess sich als etwas ganz besonderes für mich. Ich habe wieder mal meine Freundin in Rochester besucht. Rochester liegt nahe bei New York ca 1-2Std von New York.</strong></p>
<p><span id="more-130"></span></p>
<p>Dies war der erste besuch nach meinen Besuch vor 7 Jahren dort genau als der Terroranschlag geschehen war ( diesen Reisebericht werde ich auch noch veröffentlichen ) .</p>
<p>Irgendwie freute ich mich auf den Urlaub, war aber auch sehr bedrückt, denn ich wusste einiges wird nicht mehr so sein wie ich es kennen lernen durfte.</p>
<p>Dies fiel mir auch direkt an den Kontrollen auf. Sie sind viel strenger und priziser. Dies zerrt auch an den Nerven, aber man weiss einfach wieso diese Kontrollen not tun und Pflicht sind. Wer nix zu befürchten hat nimmt dieses aber gerne in kauf.</p>
<h4>Rochester</h4>
<p>Dann endlich in Rochester angekommen freute ich mich natürlich meine Freundin zu sehen. Es war so schön nach allem sie wieder zu sehen.</p>
<p>Wer mal in Rochester ist weiss wie schön diese Stadt ist. Besonders Der Wasserfall in der Stadt. Der ist ja mal etwas ganz besonderes. Auch der Highland Park ist etwas schönes. Es ist alles so typisch Amerikanisch, dass es aber schon wieder so ungewohnt neu ist. Ein wirklich unbeschreibliches Gefühl von Schönheit!<br />
Natürlich wollte ich direkt zurück mit meiner Freundin nach <a href="http://de.mycitytrip.net/city/7/new-york.htm" target="_blank">New York</a> selber. Ich wollte sehen wie sich heute nach 7 Jahren alles verändert hat.</p>
<h4>Ground Zero</h4>
<p>Es war einfach grauenhaft zurück am heutigen Ground Zero zu kommen. Ich musste auch direkt weinen, mir brach es das Herz zu wissen wieviele Menschen begraben waren und ich genau an diesem Tag alles live mit sehen musste. Auch wenn das ganze 7 Jahre her ist, aber es traf mich zutiefst noch heute leider ich darunter.<br />
Der Ground Zero ist mit einer Gedenktafel aller soweit bekannten Opfer geschmückt und ich betete für jeden eine Schweigeminute. Dies empfand ich als meine absolute Pflicht!</p>
<p>Es war so bedrückend zu wissen, auch Ich hätte da auf dieser Tafel stehen könne, wenn mich der Hunger nicht geplagt hätte. Ich bin zugleich sehr froh darüber das ich dort natürlich nicht stehe, aber trotzdem zutiefst traurig darüber, dass soviele unschuldige Menschen Ihr Leben liessen.</p>
<p>Die Menschen sind zwar des weiteren freundlich, aber man sieht Ihnen die Angst noch immer an. Mein bekannter ist ein Iraker und ich würde sagen wenn Blicke teilweise einen schaden zu fügen könnte, hätte er wohl einige Blaue Augen. Man sieht Ihnen an, dass die Angst vor dunkel farbigen Menschen nun erhöht ist. Sie meinen es auch nicht böse, aber sie haben nun sehr viele vorurteile.</p>
<h4>Der Stadtteil Queens</h4>
<p>Aber natürlich war ich auch mal wieder in Queens unterwegs. Es ist immer wieder schön anzusehen wie groß New York doch wirklich ist. Und an jeder Ecke findet man hier wie immer man auch will einen Fast Food Laden. Ob es Mac Donalds, Teddys, Kentucky Fried Chicken oder Wendys ist. Es ist wirklich unschwer zu erkennen, dass die Amerikaner Fast Food gerne essen.</p>
<p>Jedem der in New York ist rate ich auch an dem Ground Zero vorbei zu gehen, man wird obwohl man möglicherweise nicht wie ich damals selbst dabei ist, ein Gefühl von hilflosigkeit, trauer und hass zu gleich spüren, aber es sollte wirklich dort hingegangen werden. Denn auch wir hätten Opfer dieser Tragödie werden können.</p>
<h4>Chinatown in Manhatten</h4>
<p>Zu den heute immernoch schönen Seiten New Yorks gehören auf jedenfall die Chinatown in Manhatten. Dort kommt man sich wirklich vor als sei man in China anstelle von den USA. Aber es ist toll anzusehen, wie sich soviele Kulturen verstehen und miteinander klar kommen.</p>
<h4>Die Freiheitsstatue</h4>
<p>Natürlich sollte man sich auch einen Besuch zur Freiheitstatur nicht entgehen lassen. Wenn man direkt dort ist, ist man wie weg geriessen. Sie ist natürlich bekannt aus Ghost Busters und ätlichen anderen Filmen, aber mit Ihrer schönheit übertrifft sie jedem im Tv gezeigten Double oder gar echtem Bildern. Sie ist so groß und einzigartig. Wirklich ein klasse ereigniss.</p>
<h4>Brooklyn Bridge</h4>
<p>Ich fahre auch öfters über die Brooklyn Bridge, das macht immer wieder neuen Spass, denn jedes mal ist es was neues. Mal ist sie komischerweise leicht befahrbar, aber mal ist sie so voll, dass man es dann doch bereut daher zu fahren.</p>
<h4>Central Park</h4>
<p>Ein Abstecher im Central Park darf natürlich auch nicht fehlen. Er so bekannt wie ein bunter Hund und in vielen Filmen spielt er eine Rolle. Wer dort hingeht fühlt sich in Zukunft den Filmen noch mehr verbunden.<br />
New York ist ein absolutes Erlebnis auch heute noch nach den Anschlägen.</p>]]></content:encoded>
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		<title>USA Reisebericht: Los Angeles im Hotel Westin Bonaventure</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 03:22:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei meiner ein wöchigen Reise durch Los Angeles habe ich eine ganze Menge erlebt und hoffe dieses so gut wie möglich wieder geben zu können!

Das Hotel Westin Bonaventure
Mein Hotel hiess &#8221; Westin Bonaventure &#8221; und hat 4 Sterne soweit ich es in Erinnerung habe. Es ist gut gelegen, man kann von dort aus direkt zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bei meiner ein wöchigen Reise durch Los Angeles habe ich eine ganze Menge erlebt und hoffe dieses so gut wie möglich wieder geben zu können!</strong></p>
<p><span id="more-128"></span></p>
<h4>Das Hotel Westin Bonaventure</h4>
<p>Mein Hotel hiess &#8221; Westin Bonaventure &#8221; und hat 4 Sterne soweit ich es in Erinnerung habe. Es ist gut gelegen, man kann von dort aus direkt zu U-Bahn und auch so ist das Hotel seinem Sternen entsprechend ein guter Standart. Die Betten sind ordentlich sowie die Einrichtung. Das Essen schmeckt dort auch soweit alles ganz gut.</p>
<h4>Walk of Fame</h4>
<p>Am ersten Tag machten Wir uns auf um die &#8221; Walk of Fame &#8221; zu besuchen. Es ist wirklich beeindruckend zu sehen welche Stars hier mit so einem Hochwertigen Stern gekürrt wurden. Leider sind dort natürlich auch schon einige Stars nicht mehr unter uns, aber dennoch ist es einfach sehr schön anzusehen und man fühlt sich ein wenig als sei man selber ein Teil des &#8221; Walk of Fame &#8220;.</p>
<h4>Baseball Stadien: Doger Stadium + Staples Center</h4>
<p>Am selbigen Tag haben wir auch zwei Stadien besucht als erstes das Baseball Stadium der Dogers das &#8221; Doger Stadium &#8221; . Sowie das &#8221; Staples Center &#8220;. Alle beiden Stadien sind einen besuch Wert. Das ist ein Erlebnis das macht man nicht alle Tage. Es ist wunderschön dort und das Feeling der Fans ist einsame Klasse.</p>
<h4>Honda Center der Anaheim Duck</h4>
<p>Am nächsten Tag haben wir direkt das Stadium meiner Lieblings Eis-Hockey Mannschaft besucht. Das &#8221; Honda Center &#8221; der Anaheim Duck, einfach krass selber dort zu sein, was man sonst immer nur im Tv sehen kann. Es ist wirklich anders selber dort zu sein, als es am Bildschirm zu sehen.</p>
<h4>Venice Beach</h4>
<p>Natürlich entschloss ich mich auch aus einigen Skater Spielen der PS2 den Venice Beach zu besuchen. Es ist dort wirklich unglaublich sauber, schön und mit Amerikanern sowie Touristen überdeckt. Inliner fahren macht dort auch extrem Spass und ist nicht verwechselbar.</p>
<h4>Mormonen Tempel</h4>
<p>Obwohl ich nicht so für Kirchen, Moscheen etc bin haben Wir in Los Angeles trotzdem zwei atemberaubende Gebäude beobachtet. Der &#8221; Mormonen-Tempel  &#8221; war so gross das war irgendwie erschreckend, aber dennoch war es was komplett neues und sowas sieht man wirklich nicht alle Tage.</p>
<h4>Getty Center Museum</h4>
<p>Auch ein Museum gänger bin ich nicht unbedingt, aber wir haben das wohl berühmteste in Los Angeles besucht. Das &#8221; Getty Center &#8221; Allerdings fand ich das Gebäuder schöner wie das Innenleben und kann daher nicht mehr soviel dazu sagen .</p>
<h4>Vincent Thomas Bridge und Hafen von LA</h4>
<p>Natürlich waren wir auch am Hafen von Los Angeles genauer an der &#8221; Vincent Thomas Bridge &#8221; . Die Brücke erschien mir als Immens groß, ob es natürlich nun wirklich so war kann ich nicht sagen. Ich empfand es jedenfalls so, aber sie war interessant und vorallem finde ich es klasse das unter uns das Meer ist, dass gibt einem ein wunderschönes und respektvolles Gefühl. Respektvoll deswegen, weil man irgendwo doch sich vorstellt &#8221; was wäre wenn die Brücke einstürzt &#8221; . Solche Gedanken habe ich leider gehabt, aber ich fand es toll!</p>
<h4>Hollywood Freeway bei Nacht</h4>
<p>Mein letztes Erlebniss in Los Angeles, war der Hollywood Freeway bei Nacht und ich muss sagen, das es Nachts war viel einem garnicht auf , denn es war alles so Hell durch die Lichter an den Strassen und Gebäuden. Einfach ein Krasses Erlebniss und wirklich zu empfehlen und fotos werden noch besser aussehen als man sich das vorstellt.</p>
<p>Das war meine Reisebericht über Los Angeles.</p>]]></content:encoded>
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		<title>USA Reisebericht: Kalifornien</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 22:03:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Reisebericht wird es kein Hotel geben, da ich bei meinem Ex Freund gewohnt habe und da ich mich in der Zeit in Californien aufhielt.

Golden Gate Bridge
Natürlich konnte ich es mir nicht nehmen lassen  über die &#8221; Golden Gate Bridge &#8221; zu gehen und fahren. Es war Klasse eines der am meisten im Tv [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In diesem Reisebericht wird es kein Hotel geben, da ich bei meinem Ex Freund gewohnt habe und da ich mich in der Zeit in Californien aufhielt.</strong></p>
<p><span id="more-123"></span></p>
<h4>Golden Gate Bridge</h4>
<p>Natürlich konnte ich es mir nicht nehmen lassen  über die &#8221; Golden Gate Bridge &#8221; zu gehen und fahren. Es war Klasse eines der am meisten im Tv gezeigten erbauten Sehenswürdigkeiten auch mal vom nahen zu sehen wirklich wunderschön. Das Meer ist unter einem und man fühlt sich ein wenig mit der Natur verbunden, wenn im Hintergrund nicht der Autolärm währe.</p>
<h4>MRS Doubtfire</h4>
<p>Ich wollte auch unbedingt zu dem Haus wo der Us Film &#8221; MRS Doubtfire &#8221;  spielte das Haus fand ich auch was man Im Tv sah und wo dieser Berg runter geht, Einfach gigantisch da selber zu stehen.</p>
<h4>Cable Car</h4>
<p>Ich bin natürlich auch wie soll es anders sein mit dem berühmten &#8221; Cable Car &#8221; gefahren. Es war nicht wirklich atemberaubend aber dennoch muss man es erlebt haben. Es hatte was für sich nur was kann ich einfach selber gerade nicht beschreiben.</p>
<h4>Transamerica Pyramid</h4>
<p>Da ich ein riesiger Charmed Fan bin wollte ich unbedingt die &#8221; Transamerica Pyramid &#8221; sehen, da diese ja oft in der Serie zu sehen war. Es ist besser sie vor Ort zu sehen als im Tv, es war der absolute Hammer und ich kam mir vor wie nen Zwerg.</p>
<h4>Old Saint Mary´s Cathedral</h4>
<p>Als ich in der California Street lief fiel mir auch diese Kirche auf, ich weiss nicht wo, aber ich weiss ich habe Sie schonmal gesehen. Heute weiss ich es ist die &#8221; Old Saint Mary&#8217;s Cathedral &#8221; ich glaube Sie war auch öfters im Tv zu sehen.</p>
<p>San Franzisco ist wirklich eine tolle Amerikanische Stadt in der ich gerne wieder kommen werde, die sehenswürdigkeiten sind für jeder Mann interessant da sie auch schon oft im Tv zu sehen waren.</p>
<p>Ein weiteres interessantes Urlaubsziel ist <a href="http://www.florida-reise.info/erlebnisflorida.htm" target="_blank">Florida</a> in den USA.</p>]]></content:encoded>
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		<title>USA Reisebericht: New York &#8211; The Big Apple</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 13:24:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[The Big Apple – Das kleine Grün im großen Grau &#8211; „The City that never sleeps „– eine Phrase aus Frank Sinatras Lied „New York, New York“ kam auch mir in den Sinn als ich zum ersten, aber nicht zum letzten mal in der Weltmetropole war.  Die vielen kleinen Geschäfte und Coffeeshops, die vielen Bars [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>The Big Apple – Das kleine Grün im großen Grau &#8211; „The City that never sleeps „– eine Phrase aus Frank Sinatras Lied „New York, New York“ kam auch mir in den Sinn als ich zum ersten, aber nicht zum letzten mal in der Weltmetropole war.  Die vielen kleinen Geschäfte und Coffeeshops, die vielen Bars und das große „Gewusel“ auf den Straßen waren faszinierend und erschreckend zu gleich.</strong></p>
<p><span id="more-108"></span></p>
<p>Am ersten Abend musste ich mir direkt den Broadway anschauen, von dem ich hörte dass er endlich seit ein paar Jahren wieder attraktiver wurde. Tatsächlich flimmerten überall Videoleinwände mit Werbung der neusten Musicals. Da ich ein großer Fan von Billy Joel bin, konnte ich nicht umhin mir sein Musical „Movin out“  anzuschauen. Ich kann es jedem nur empfehlen sich dieses Spektakel mit geballtem Klang und Licht und einer sehr guten Tänzerischen Leistung anzusehen.   Am nächsten Morgen musste erst mal ein Kaffee her. Die Wallstreet auf der ich gerade stand war perfekt um die Menschen zu beobachten die gerade hektisch in ihre Büros eilten. Manchmal dachte ich, ich sei in einem Hollywoodfilm, da ich solche Szenen auch nur aus eben solchen kannte.  Der Central Parc war mein nächstes Ziel.</p>
<p>Ich dachte bis dato, dass der Central Parc ein ganz normaler Park sei, in dem die Menschen auf den Wiesen saßen oder joggen gingen -  Mit Nichten! Dieses große Areal bietet sogar Platz für Open Air Konzerte für tausende Menschen.  Eine Atmosphäre die Gänsehaut hervorruft. Zumindest bei mir, als ich 2 Tage später den „Boss“  Bruce Springsteen bei einem dieser Konzerte sah. Diese Stadt bietet soviel Unterhaltung wie nur wenige auf der Welt.</p>
<p>Aber auch wer gerne shoppen geht kommt nicht zu kurz. In Marcy´s, Bloomingdales und in den vielen anderen gigantischen Geschäften bekommt man alles was man braucht – oder halt auch nicht braucht. Die Preise sind dank dem niedrigen Dollarkurs sehr gut. So bekommt man schon für wenig Geld Markenartikel die hier um ein viel Höheres zu Buche schlagen. Levis Jeans oder auch Schmuck und Technik sind hier recht preiswert.</p>
<p>Die Abreise in Richtung Green Bay, meiner zweiten Station, glich einem Chaos. Der John F. Kennedy Airport  ist die perfekte Möglichkeit sich gleich mehrfach zu verlaufen.  Soviele Korridore und Wege hatte ich auf einem Flughafen nur selten gesehen.  Übersichtlich scheint er nur zu sein, wenn man hier entweder arbeitet, oder schon sein halbes Leben hier verbringt.</p>
<p>Die Angst der Amerikaner vor Anschlägen spiegelt sich in dem enormen Sicherheitsaufgebot an nahezu jeder Tür und jedem Gang. Wüsste man nicht dass dies ein Flughafen ist, würde man es glatt für Fort Knox halten.<br />
Das Personal allerdings war sehr freundlich und dank einer Flughafenangestellten, die mich zu meinem Gate führte konnte ich meine Maschine gerade noch so erwischen. Die späte Ankunft am Airport war übrigens nicht meine Schuld. Der Taxifahrer ist, wie so viele in New York, Portorikaner und versteht besser spanisch als englisch.</p>
<p>Seit diesem Kurzurlaub in New York, in dem ich außer viel Unterhaltung und Einkaufsmöglichkeiten nicht viel sehen konnte, war mir klar das hier noch ein weiterer längerer Urlaub zu planen sei. Und 2009 dürfte es dann auch wieder soweit sein.</p>]]></content:encoded>
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		<title>USA Reisebericht: Las Vegas im Hotel Mirage</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 14:37:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer einmal in Las Vegas war, wird immer wieder dort hin zurück kommen. Ich kann davon ein Lied singen  )) Ich möchte heute etwas über das Hotel Mirage schreiben, wo wir eine Woche lang zu Gast waren. Las Vegas liegt ja bekanntlich in der Wüste, im Staate Nevada, umgeben von Sand, Windhosen, Sand und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer einmal in Las Vegas war, wird immer wieder dort hin zurück kommen. Ich kann davon ein Lied singen <img src='http://reiseberichte-urlaubsberichte.de/wp-includes/images/smilies/icon_surprised.gif' alt=':o' class='wp-smiley' /> )) Ich möchte heute etwas über das Hotel Mirage schreiben, wo wir eine Woche lang zu Gast waren. Las Vegas liegt ja bekanntlich in der Wüste, im Staate Nevada, umgeben von Sand, Windhosen, Sand und nochmals Sand. </strong></p>
<p><span id="more-85"></span></p>
<p>Als wir das erste mal dort hin fuhren, sind wir an dieser Stadt fast vorbei gefahren, denn bei Tag kann man Las Vegas schon kaum noch vor lauter Sand erkennen. Wir sahen viele Windhosen, kleinere und größere Wirbelstürme aus einiger Entfernung. Und während wir uns links hielten, war die Stadt Las Vegas allerdings auf der rechten Seite und wir hatten uns sehr schnell verfahren. Natürlich sind wir hinterher trotzdem gut dort angekommen.</p>
<p>Wir hatten das Hotel Mirage gebucht, weil ich auch sehr gerne die Show von Siegfried und Roy sehen wollte, was wir natürlich auch taten, für ca. 75 Dollar pro Person haben wir uns dann die Show auch angesehen, die einmalig war. Wir bekamen Ermässigung auf die Tickets, da wir ja im gleichen Hotel wohnten, wo auch die Show stattfand.</p>
<p>Ich weiß allerdings nicht, wie es jetzt aussieht, ob man immer noch günstigere Tickets für die Shows des Mirage bekommt, wenn man auch dort wohnt. Es liegt ja auch schon ein paar Jährchen zurück, wo wir da waren. Eine der Attraktionen des Hotels ist auch der Vulkan, der abends immer Feuer spuckt. Zu bestimmten Uhrzeiten, wenn es schon dunkel ist, fängt der Vulkan, der am Haupteingang ist, an zu qualmen und Feuer auszuspeien.</p>
<p>Fährt man in Las Vegas mit dem Bus, wie wir es einige Male getan haben, muß man sich nicht wundern, wenn im Innenraum des Busses alles voller Sand ist, sogar die Sitze. Auch unser Auto, ein Leihwagen, war jeden Morgen aufs Neues voller Sand.</p>
<p>Das Hotel selbst ist einfach prima, natürlich wird man schon mehr oder weniger gezwungen an die Geldspielautomaten zu gehen, die dort überall aufzufinden sind. Begibt man sich in den Ess-Saal kommt man an Automaten vorbei, in der Vorhalle stehen Automaten, egal wo man hin sieht, das Mirage ist ein riesiger Geldspielautomat <img src='http://reiseberichte-urlaubsberichte.de/wp-includes/images/smilies/icon_surprised.gif' alt=':o' class='wp-smiley' /> )) Ausser auf den Etagen der Zimmer, da stehen keine, früher auf jeden Fall nicht.<br />
Sicherlich haben wir auch dort gespielt, an den einarmigen Banditen, oder den Pokerautomaten, die sogar in den Tresen eingebaut sind. Fotografieren durfte man dort allerdings nicht,das war verboten. Auch Jugendliche durften die großen Spielräume nicht betreten. Linie waren überall gezogen, die darauf hinweisen, &#8220;bis hierhin und nicht weiter&#8221;. Es gibt zig Läden in diesem Hotel, vom Andenkenladen angefangen, über den Friseur, über Bekleidungsgeschäfte usw. Und diese Dinge sind noch nicht mal so teuer, wie ich erst dachte.<br />
Das Mirage ist an den Wochentagen relativ günstig zu buchen, ausser an den Wochenenden, da steigt der Preis bis auf das Dreifache, da dann wohl die Amerikaner kommen, um das Wochenende mit Zocken zu verbringen.</p>
<p>Siegfrieds und Roys Tiger konnte man im Hotel durch eine dicke Scheibe beobachten. Die weißten Tiger saßen hinter Glas, mit einem eigenen Pool und weißen Marmorsäulen ausgestattetem Terrain,einfach unglaublich. Das Mirage hat natürlich auch eine Poolanlage für die Gäste. Dort verbrachten wir einige Vormttage in der heißen Wüstensonne.</p>
<p>Das Hotel ist mit King Size Betten ausgestattet, ein Bett ist beinahe so groß wie bei uns ein Ehebett. In unserem Zimmer, ich bin meistens mit meiner Tante verreist, standen zwei von diesen riesigen Betten, für jeden eines. Die Zimmer selbst waren sehr komfortabel und toll ausgestattet, sehr geschmackvoll. Es gibt im Mirage Büffett, morgens, mittags, abends. Und zwar ziemlich günstig. Man kann soviel essen wie man will, für ein paar Dollar. Gut, diese Hotels verdienen wohl mehr oder weniger an den Spielautomaten und den Spieltischen.</p>
<p>Das Essen war überigens ausgezeichnet. Zum Frühstück konnte man zwischen so vielen Sachen wählen, Cornfläkes, sämtliche Varianten an Eiern, verschiedene Sandwicharten, warme Sachen wie Kartoffeln bekam man auch schon morgens.</p>
<p>Für jeden ist da etwas dabei. Mittags und abends war es das gleiche. Obwohl wir nicht nur im Mirage gegessen haben, aber in den anderen Hotels sah es nicht anders aus. Die Shows sind natürlich eine der Hauptattraktionen dieser Stadt, die aus Wüstensand zu bestehen scheint. Und natürlich abends dieses Meer von Lichtern, bunt und grell und so fantastisch.</p>
<p>Ich werde vielleicht irgendwann noch einmal dort hinfahren, denn Las Vegas hat etwas, was glaube ich keine andere Stadt hat, ein besonderes Flair, das Gefühl in eine andere Welt getreten zu sein. Für jeden der Spass am Trubel hat, Spass an Shows und natürlich am Spielen, für den ist diese Stadt genau das Richtige.</p>
<p>Ich habe dort Menschen kennen gelernt, aus verschiedenen Bundesstaaten Amerikas, die mehrmals im Jahr nach Las Vegas kamen, um dort zu spielen, meistens an den Tischen, wo man pokern kann, oder andere Dinge machen kann, um sein Geld unter die Leute zu bringen.</p>
<p>Obwohl ich keine Spielernatur bin, hat mich diese Stadt einfach fasziniert <img src='http://reiseberichte-urlaubsberichte.de/wp-includes/images/smilies/icon_surprised.gif' alt=':o' class='wp-smiley' /> )) Und ich hoffe, ich werde noch mal Gelegenheit bekommen, wieder nach Las Vegas zu fliegen. Ob es noch mal das Mirage sein wird, kann ich noch nicht sagen, denn es gibt ja so viele tolle Hotels dort, da fällt einem die Auswahl schon schwer.</p>]]></content:encoded>
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