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	<title>Reiseberichte weltweit &#38; Reisetipps &#187; Indonesien</title>
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		<title>Mein persönliches Highlight auf Bali</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 10:11:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Indonesien]]></category>

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		<description><![CDATA[Bali ist ein traumhaftes Reiseziel für zahlreiche Touristen. Auch ich folgte dem Ruf dieser faszinierenden Insel, auf der man zum Beispiel Restaurants findet, deren Tische direkt auf dem Strand stehen. Von Frankfurt aus ging es mit Cathay Pacific über Hong Kong nach Bali.

Der Flug war leider recht ermüdend, weshalb ich nach meiner Ankunft in meinem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bali ist ein traumhaftes Reiseziel für zahlreiche Touristen. Auch ich folgte dem Ruf dieser faszinierenden Insel, auf der man zum Beispiel Restaurants findet, deren <a href="http://www.avandeo.de/Tische">Tische</a> direkt auf dem Strand stehen. Von Frankfurt aus ging es mit Cathay Pacific über Hong Kong nach Bali.<br />
</strong><span id="more-998"></span><br />
Der Flug war leider recht ermüdend, weshalb ich nach meiner Ankunft in meinem kleinen Losmen (so etwas wie eine günstige Pension) im Herzen der Party Hochburg Kuta trotz meines knurrenden Magens die Esstische der vielen Restaurants links liegen lies und nur noch ins Bett fiel und über 12 Stunden durchschlief. Doch bereits am nächsten Tag folgte für mich eines des Highlights meiner Reise, von dem ich euch hier gerne berichten möchte:</p>
<h4>Seafood Dinner in Jimbaran</h4>
<p>Jimbaran ist eigentlich kein richtiges Dorf mehr. Es ist heute vor allem ein ganzer Strandabschnitt, der von Kuta aus „hinter“ dem Flughafen liegt. Man erkennt ihn vor allem daran, dass sich Restaurant an Restaurant reiht. Doch die Esstische stehen nicht drinnen. Nein. Alle Tische stehen ausschließlich im fast weißen Sand des sauberen Strandes. Beim betreten des Restaurants suchen die Gäste sich ihr Essen bereits aus. Lebende (!) Krabben, Garnelen, Fische, Muscheln und mehr stehen zur Wahl. Man entscheidet, was man gerne hätte und wie es zubereitet werden soll. Dann werden die Gäste an die Tische geführt. Wie gesagt – die <a href="http://www.avandeo.de/Esstische">Esstische</a> stehen alle auf dem Strand. Man zieht also die Schuhe aus und spürt den warmen Sand zwischen den Zehen. Empfehlenswert ist es, sich eine Kokosnuss zu bestellen. Der Saft darin hat nicht mit der schweren Kokosmilch zu tun, die man in Europa zu kaufen bekommt, sondern ist sehr erfrischend und sogar isotonisch. Manche Gäste lassen sich aber natürlich auch leckere tropische Cocktails an ihre Tische bringen und genießen damit den Sonnenuntergang. Denn die Esstische sind alle so Platziert, dass man wunderbar zusehen kann, wie die Sonne im Meer versinkt. Nach einiger Zeit bringen die Kellner dann das Essen an die Tische und man kann ein vorzügliches Dinner aus Meeresfrüchte, Wasserspinat und Reis genießen. Nach Sonnenuntergang werden die Tische lediglich mit Fackeln erhellt und durch passende Musik wird die Stimmung nochmal unterstichen. Manchmal ziehen auch Musiker umher und spielen an jedem Tisch ein kleines Wunschkonzert. Wann die Esstische eigentlich abgeräumt werden und die Restaurants ihre Pforten schließen, weiß ich nicht zu sagen. Denn wer möchte kann noch bis spät in die Nacht sitzen bleiben – selbst wenn die Küche längste geschlossen ist bringen die Kellner problemlos weiterhin Getränke an die Tische.</p>
<p>Natürlich hat Bali noch viel mehr zu bieten, als nur dieses Seafood Dinner in Jimbaran. Schließlich gibt es auf der Insel der Götter und Dämonen zum Beispiel unzählige Tempel und viele zusätzliche Touristenattraktionen. Aber als Einstimmung auf einen romantischen Bali-Urlaub oder um der Insel vor der Abreise noch einmal „Adieu“ zu sagen, sollte man sich an einen der Tische in Jimbaran setzten und Meeresfrüchte beim Sonnenuntergang genießen.</p>
<p><em>Gastbeitrag von Hongtian S.</em></p>]]></content:encoded>
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		<title>Indonesien Reisebericht: LTI Hotel Bali Mandira in Legian</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Aug 2008 12:48:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Indonesien]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere Residenz auf Bali war das ehemalige LTI Hotel Bali Mandira in Legian, ca. eine halbe Autostunde vom internationalen Flughafen Ngurah Rai entfernt. Gerade das &#8220;Touristendreieck&#8221; im Süden der Insel rund um Denpasar, Kuta und Sanur hat sich in den letzten Jahren eine Touristenhochburg entwickelt.

Wer exklusive Hotels, herrliche Strände, Einkaufmöglichkeiten und ein breites Freizeitangebot sucht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unsere Residenz auf Bali war das ehemalige LTI Hotel Bali Mandira in Legian, ca. eine halbe Autostunde vom internationalen Flughafen Ngurah Rai entfernt. Gerade das &#8220;Touristendreieck&#8221; im Süden der Insel rund um Denpasar, Kuta und Sanur hat sich in den letzten Jahren eine Touristenhochburg entwickelt.</strong></p>
<p><span id="more-53"></span></p>
<p><a href="http://reiseberichte-urlaubsberichte.de/wp-content/uploads/2008/08/hotel01.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-54 alignleft" style="float: left;" title="Hotel" src="http://reiseberichte-urlaubsberichte.de/wp-content/uploads/2008/08/hotel01-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Wer exklusive Hotels, herrliche Strände, Einkaufmöglichkeiten und ein breites Freizeitangebot sucht, ist hier genau richtig. Leider ist in dieser Region vom ursprünglichem Bali nicht mehr so viel zu sehen. Deshalb empfiehlt sich, um die wahren und ursprünglichen Eindrücke von Land und Leute zu bekommen, eine Erkundung der Insel mit organisierten oder privaten Touren auf jeden Fall. Man wird es nicht bereuen diese sympathischen und stets freundlichen und hilfsbereiten Einwohner und die für uns so fremde Kultur kennen zu lernen. Auf Bali gibt es aufgrund der unmittelbaren Nähe zum Äquator keine Jahreszeiten. Das tropische Klima ist im ganzen Jahr gleich. Bali ist mit seinen ca. 5.500 qkm eine der kleineren Inseln der indonesischen Inselwelt aber sicher eine der bekanntesten. <a href="http://reiseberichte-urlaubsberichte.de/wp-content/uploads/2008/08/legian03.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-55 alignright" style="float: right;" title="Legian" src="http://reiseberichte-urlaubsberichte.de/wp-content/uploads/2008/08/legian03-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Nach einem Einbruch des Touristenaufkommens nach dem schrecklichen Bombenanschlag auf die Diskotheken Sari Club und Paddy&#8217;s in Kuta am 12. Oktober 2002, bei dem 202 Menschen getötet wurden, erholt sich diese Haupteinnahmequelle für die Insel langsam wieder und es kommen wieder mehr Touristen auf die Insel. Und viele sind danach mit dem &#8220;Bali-Virus&#8221; infiziert so dass die erste Reise oft nicht die letzte war. Wer diese Insel einmal erlebt hat, kann dies gut verstehen.</p>
<p><a href="http://reiseberichte-urlaubsberichte.de/wp-content/uploads/2008/08/tour18.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-56 alignleft" style="float: left;" title="Tour Bali" src="http://reiseberichte-urlaubsberichte.de/wp-content/uploads/2008/08/tour18-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Schon die Anreise ist ein Abenteuer für sich. Unser Flug ging mit der Singapore Airlines ab Frankfurt über Singapur nach Bali. Da wir aus dem Ruhrgebiet stammen hieß das: Erst anderthalb Stunden Fahrt mit dem ICE nach Frankfurt, danach ca. 12 Stunden Flug nach Singapur und noch einmal 2,5 Stunden von Singapur nach Bali, mit den entsprechenden Aufenthalten. Also volles Programm. Aber die Reise war gut organisiert und es gab keinerlei Probleme. Ich muss leider sagen, den Frankfurter Flughafen fand ich sehr unübersichtlich und nicht immer klar ausgeschildert. Vielleicht lag es auch daran, dass ich erst das zweite Mal von hier gestartet bin. Einen sehr positiven Eindruck hatte ich von Singapore Airlines. Es war mein erster Flug mit dieser Gesellschaft. Zwar gibt es in den Maschinen nicht mehr Platz als bei anderen Gesellschaften aber der Service ist einfach spitzenklasse. Die Stewardessen im traditionellen Sari gekleidet gaben sich alle Mühe die ca. 600 Passagiere während der gesamten Zeit durchgehend zu betreuen. Und das immer mit einem Lächeln. Das Essen an Bord war sehr gut (es gab zwei Hauptmenüs zur Auswahl) und sämtliche Getränke, auch alkoholische, waren kostenlos. Außerdem gab es an jedem Platz einen Bildschirm im Vordersitz mit jeder Menge Unterhaltung. Es gab z. B. 3 aktuelle Kinofilme, ca. 15 Videokanäle und noch einmal so viele Fernsehkanäle. Dazu eine riesige Auswahl von CDs der verschiedensten Musikrichtungen. Man konnte sich eigene Playlisten zusammenstellen. Wem dies nicht kurzweilig genug war konnte sich mit Computerspielen die Zeit vertreiben. Die Flüge verliefen absolut ruhig und die Landungen waren so sanft wie ich es selten erlebt habe. Nicht umsonst sind die Piloten von Singapore die bestbezahltesten der Welt. Das nächste Highlight war der Flughafen in Singapur. <a href="http://reiseberichte-urlaubsberichte.de/wp-content/uploads/2008/08/tour28.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-57 alignleft" style="float: left;" title="Tour 2" src="http://reiseberichte-urlaubsberichte.de/wp-content/uploads/2008/08/tour28-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Der Changi-Airport ist eine echte Wucht! Alles mit Teppichboden (!!) ausgelegt, sehr gepflegt und irre sauber! Selbst die Toiletten waren vollautomatisch. Alle Waschbecken waren in verschiedene Höhen angebracht und alles blitzte und blinkte, so sauber war es! Wir waren völlig fasziniert davon! Nach zweieinhalb Stunden Wartezeit, in denen wir das Terminal und die Marken- und Designergeschäfte besichtigt haben, ging dann der Flug in einer etwas kleineren Maschine weiter nach Bali. Die Ankunft und das Auschecken verliefen problemlos. Touristen zahlen für ihr Visum 25 US-Dollar, dann geht es durch die Passkontrolle und zum Gepäckband. Mir fiel auf, dass die Grenzbeamten bei der Einreise sehr freundlich waren. Unser Gepäck wurde von der Reiseleitung in Empfang genommen und nach der Ankunft im Hotel auf die Zimmer gebracht.</p>
<p>Das Bali Mandira ist ein 3-Sterne Hotel und liegt inmitten einer großen und sehr gepflegten Gartenanlage, nur durch eine schmale Straße (ohne Verkehr) getrennt, direkt am Strand. Die Zimmer waren groß und die Ausstattung mit Klimaanlage, kostenlosem Safe, Kühlschrank, Fernseher und Telefon komplett. Leider ließ die Sauberkeit im Bad ein wenig zu wünschen übrig. Es stand Wasser im Raum und die Badewanne war schon etwas älter. Das Holz der Tür war aufgequollen und es hatte sich Schimmel gebildet. Aber wir wollten das Zimmer eh nur zum Schlafen nutzen und der negative Eindruck des Zimmers wurde durch die tropische Gartenanlage wieder wett gemacht.<br />
<a href="http://reiseberichte-urlaubsberichte.de/wp-content/uploads/2008/08/tour40.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-58 alignright" style="float: right;" title="Bali Sonnenuntergang" src="http://reiseberichte-urlaubsberichte.de/wp-content/uploads/2008/08/tour40-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Eine tropische Anlage mit einer tollen Pracht der exotischsten Pflanzen. Und super gepflegt. Stets waren fleißige Geister im Einsatz um hier zu schneiden, dort zu bewässern und zu pflanzen.<br />
Durch den Garten geht es zum Frühstückssaal, zu Spa und Restaurant, zur Poolbar mit den beiden Swimmingpools. Das Highlight war ein Pool auf dem Dach einer Terrasse mit Blick auf den Garten und das Meer.<br />
Das Meer war nur durch eine schmale Promenade ohne Verkehr vom Hotel getrennt. Feinsandiger aber sehr heißer Sand und das warme Meer luden zum Spaziergang und zum Baden ein. Leider herrschte eine starke Brandung mit sehr hohen Wellen. Deshalb war Schwimmen leider nicht möglich. Aber man konnte ohne Probleme bis zur Brust ins Wasser und in der Brandung herumtoben. Was ich auch fleißig genutzt habe.</p>
<p>Das Essen war stets sehr schmackhaft und bekömmlich. Das balinesische Bier (ich habe das Bintang getrunken) braucht den Vergleich mit anderen internationalen Sorten nicht zu scheuen. Was sehr positiv auffiel waren die Preise.<br />
Natürlich war bei den niedrigen Preisen auch shoppen angesagt. Natürlich haben wir, wie jedes Jahr, wieder viel zu viel eingekauft und mussten am Ende der Reise sogar noch eine zusätzliche Reisetasche kaufen <img src='http://reiseberichte-urlaubsberichte.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Unser Urlaubsort selber, Legian, ist voller Leben. Es reiht sich ein Geschäft neben dem nächsten. Sei es ein Basar, ein Restaurant oder handwerkliche Betriebe wie Schneider, Schmuckgeschäfte oder Holzschnitzer.<br />
Es machte Spaß zu schauen und zu stöbern. Eine Zumutung ist allerdings der Verkehr. Ich habe selten so viele Motorräder gesehen. Ständig das Knattern der mehr oder weniger gepflegten Motoren und der permanente &#8220;Duft&#8221; der Abgase waren schon lästig. Aber mit diesem Fortbewegungsmittel kommt man am schnellsten durch den dichten Verkehr.</p>]]></content:encoded>
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