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	<title>Reiseberichte weltweit &#38; Reisetipps &#187; Belgien</title>
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		<title>Center Park De Vossemeren Reisebericht</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 10:34:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Belgien]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der A-Jugend Mannschaft, in der ich letzte Saison Fußball gespielt habe, haben wir uns zum Abschluß einer besonders gelungenen Halbsaison zur Belohnung eine Mannschaftstour gegönnt. Unsere Reise führte uns ein verlängertes Wochenende lang in den Center Park De Vossemeren, in dem wir mehrere Ferienhäuser gebucht hatten.

Im Partybus ging es dann früh morgens vom Vereinsheim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit der A-Jugend Mannschaft, in der ich letzte Saison Fußball gespielt habe, haben wir uns zum Abschluß einer besonders gelungenen Halbsaison zur Belohnung eine Mannschaftstour gegönnt. Unsere Reise führte uns ein verlängertes Wochenende lang in den <a href="http://www.centerparcs.de/" target="_blank">Center Park</a> De Vossemeren, in dem wir mehrere Ferienhäuser gebucht hatten.</strong></p>
<p><span id="more-517"></span></p>
<p>Im Partybus ging es dann früh morgens vom Vereinsheim direkt in den belgischen Ferienpark. So wie das auf Mannschaftstouren zu sein pflegt, feierten wir die Saison bereits auf der dementsprechend kurzweiligen Fahrt ausgiebig. Am Ziel angekommen hieß es dann erst mal auspacken, ankommen und essen. Anschließend richteten sich die jeweiligen Mietparteien häuslich in den Ferienhäusern ein. Nach einem eher geruhsamen Nachmittag trafen wir uns dann abends alle, um gemeinsam ins Zentrum des Parks zu gehen und die dortige Disko einzuweihen. Die Mannschaftskasse hat an diesem Abend bereits merklich an Volumen abgenommen und müde gingen wir anschließend mehr oder weniger geschlossen wieder zu den Schlafplätzen.</p>
<p>Am nächsten Tag gegen Mittag bin ich mit einem Großteil der Mannschaft ins subtropisch beheizte überdachte Schwimmbad des <a href="http://www.urlaub-angebot.com/niederlande/familienparks/" target="_blank">Familienparks</a> gegangen. Dort hatten wir alle viele Stunden lang Spaß in den zahlreichen Becken sowie in den Strömungskanälen und auf den   Wasserrutschen. Zwischendurch entspannten wir uns in den Whirlpools.</p>
<p>Als ich mit zwei Freunden zu unseren Ferienhäusern zurück kehrte, um etwas zu essen, war die Feier bereits wieder in vollem Gange. Die Stimmung war nach der guten Saison sehr gelöst und abends zog es den harten Kern der Truppe wieder in die Disko. An diesem Abend blieben aber auch einige zu Hause. Am dritten und letzten Abend waren wir dann natürlich wieder geschlossen als Mannschaft unterwegs. Im Grunde genommen ähnelten sich alle drei Tage unseres Aufenthalts sehr: tagsüber im Wesentlichen schwimmen und entspannen, abends im Wesentlichen feiern.</p>
<p>Wir haben unseren Aufenthalt jedenfalls genossen, es war eine sehr lustige Tour. Die Mannschaftskasse war am Ende wie geplant leer und wir fuhren mehr oder weniger müde und ausgepowert wieder nach Hause, um weiter durchzustarten.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Sunparks De Haan &#8211; Belgische Nordseeküste</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 10:04:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Belgien]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war an einem Sonntag. Meine Frau und unsere beiden Sprösslinge standen mit leuchtenden Augen vor mir und hielten mir stolz einen Katalog von Sunparks Ferienparks vor die Nase. Aufgeschlagen war die Seite: Sunparks De Haan. 

Ein Ferienpark an der Belgischen Nordseeküste. Und so sollte unser Urlaub aussehen? Eingefercht auf engstem Raum, zwischen Kinderspielplätzen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es war an einem Sonntag. Meine Frau und unsere beiden Sprösslinge standen mit leuchtenden Augen vor mir und hielten mir stolz einen Katalog von Sunparks <a href="http://www.sunparks.de/" target="_blank">Ferienparks</a> vor die Nase. Aufgeschlagen war die Seite: Sunparks De Haan. </strong></p>
<p><span id="more-511"></span></p>
<p>Ein Ferienpark an der Belgischen Nordseeküste. Und so sollte unser Urlaub aussehen? Eingefercht auf engstem Raum, zwischen Kinderspielplätzen und teuren Möchtegern-Restaurants. Na toll. Aber was sollte ich machen, ich war überstimmt. Und so ging es letzte Woche Freitag los. Übertrieben griesgrämig dreinschauend steuerte ich also das voll gepackte Auto Richtung Belgien. Widererwartend fand ich den ersten Eindruck des Ferienparks gar nicht so übel. Das änderte natürlich nichts an meiner abweisenden Mimik. Auch unser Ferienhaus sah zumindest von außen recht ansehnlich aus. Aber innen wird es bestimmt&#8230;nein, auch hier war alles bestens. Jede Menge Platz, alles sauber und modern.</p>
<p>Ich musste mich bemühen, meine Verwunderung nicht zu zeigen. Die erste Aktivität war dann ein Besuch im Aquafun – ein Hallenbad, na super! Aber auch hier war ich überrascht. Das Aquafun hatte eine Menge zu bieten und auf der Wasserrutsche ist mir sogar ein Lacher herausgerutscht. Zum Glück hatte es keiner gehört. Tja, auch das Abendessen im Burger Express und bei Paolo&#8217;s Pasta &amp; Pizza war ein Volltreffer auf meine Geschmacksnerven. Am Samstag verbrachten wir den Tag am Nordseestrand, wogegen leider auch nichts einzuwenden war.</p>
<p>Es wurde langsam wirklich schwierig den Miesepeter zu spielen, aber mein Stolz und ich blieben tapfer. Auch am Sonntag erlebten wir einen wirklich schönen Tag, die Kinder tobten in der Kids World und meine Frau und ich duellierten uns bei einem Minigolf-Match. Als ich das Spiel gewonnen hatte, konnte ich einen lauten Freudenschrei nicht mehr unterdrücken. Zur Verwunderung meiner Frau und meiner beiden Kinder, die inzwischen hinzugestoßen waren. Aber am Montag auf der Heimfahrt hatte ich wieder meinen griesgrämigen Blick drauf. Aber diesmal, weil ich noch so gerne geblieben wäre.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Belgien Reisebericht: Oostende</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 17:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Belgien]]></category>

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		<description><![CDATA[Da wir im letzten Jahr dem schlechten Wetter in Deutschland entfliehen wollten, haben wir uns entschieden für 3 Wochen einen kleinen Urlaub in Belgien am Meer zu verbringen. Bevor die Reise überhaupt gestartet ist, mussten wir uns noch überlegen ob wir in ein Hotel Einchecken oder lieber unsere Ferien in einem kleinem Bungalow verbringen sollen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Da wir im letzten Jahr dem schlechten Wetter in Deutschland entfliehen wollten, haben wir uns entschieden für 3 Wochen einen kleinen Urlaub in Belgien am Meer zu verbringen. Bevor die Reise überhaupt gestartet ist, mussten wir uns noch überlegen ob wir in ein Hotel Einchecken oder lieber unsere Ferien in einem kleinem Bungalow verbringen sollen, die es dort am Meer ja reichlich geben soll. </strong></p>
<p><span id="more-93"></span></p>
<p>Wir entschieden uns für die letztere Variante und fuhren an einem sonnigen Samstag morgen los. Nach einigen Stunden und 2 Staus später sind wir endlich an unserem Ziel angekommen, an der Küstenstadt Oostende. Das Wetter war an diesem Tag einfach wunderschön und es war eine enorme Hitze von über 35 Celsius im Schatten.</p>
<p>Nun haben wir uns auf die Suche nach einer Unterkunft für die 3 Wochen aufgemacht. Nach einigen Kilometern haben wir auch schon den ersten kleinen Bungalow Platz gefunden, der nur ca. 200 Meter vom Meer entfernt war. Die Preise nach denen wir uns erkundigt haben lagen bei 30 Euro pro Nacht in einem Bungalow. So sind wir in ein kleines 2 Zimmer Bungalow eingezogen. Es war nicht wirklich groß, hat aber seinen Zweck erfüllt. Es gab 2 Schlafzimmer, ein Bad, eine Küche und ein kleines Wohnzimmer. Nachdem wir das Auto ausgepackt haben, gingen wir sofort an den Strand. Es gab zwar keine Promenade, aber der Strand war wunderschön. Es war schöner Gelber Sand ohne irgendwelchen Müll, Steine oder vielen Muscheln. Das Meer fand ich persönlich nicht so schön, da es eine eher grünliche Farbe hatte, aber ein blaues Meer kann man ja an der Nordsee nicht erwarten, da müsste man schon an den Atlantik fahren.</p>
<p>In den nächsten Tagen sind wir viel rumgereist. Wir wahren zum Beispiel in einem riesigen Gebäude (habe jetzt leider den Namen vergessen) wo es verschiedene Simulatoren gab, die die Naturphänomene darstellen wie Erdbeben oder auch Tornados, war schon ein komisches Gefühl wenn man sich kaum mehr auf denn Beinen halten kann da die Erde so stark wackelt. Dann an einem anderen Tag waren wir im Yachthafen von Oostende, dort waren wir auf dem Segelschiff namens Mercator. Das ist ein riesiges Segelschiff was einige hundert Jahre alt ist. Dort konnte man das komplette Schiff von den Kajüten bis zur Schiffsbrücke bewundern. Wenn man einige hundert meter an den ganzen kleinen Boutiquen vorbei weiter geht, kommt man zu einer sehr alten und großen Kathedrale. Von außen hat sie viele kleine Verzierrungen und sieht wunderschön aus. Von innen sieht sie dann nicht mehr so spektakulär aus, ist aber extrem hoch wenn man zur Decke schaut, und hat eine sehr schöne Orgel.</p>
<p>Jetzt noch was zum belgischen essen. Die Belgier so habe ich das mitbekommen essen fast nur Pommes, es gibt dort an jeder Ecke Pommesbuden, so haben wir uns auch mal ein paar Portionen Pommes gegönnt, und ich muss sagen, dass die Pommes in Belgien um einiges besser als in Deutschland schmecken. Auch muss man wenn man in Belgien ist zu einem der zahlreichen Fischmärkte gehen, die es dort gibt. Der Fisch ist dort Frisch aus dem Meer gefangen und wird sofort auf den Teller serviert. So schmeckt er dann auch, sehr köstlich.</p>
<p>Nach 3 Wochen Urlaub in Belgien kann ich sagen, dass die Menschen dort sehr freundlich sind, dass das Essen sehr gut schmeckt und das die Preise für Bungalows wie ich finde, günstig sind. Es war ein gelungener Urlaub.</p>]]></content:encoded>
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