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	<title>Reiseberichte weltweit &#38; Reisetipps &#187; Deutschland</title>
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		<title>Eine tolle Ferienwohnung auf Rügen</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 21:30:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich finde, man muss nicht jedes Jahr Urlaub im Ausland machen. In Deutschland gibt es auch viele, viele schöne Orte, die man im Sommer oder Winter besuchen kann. Rügen ist ein Ort davon, welches sehenswert ist.
Für eine romantische Woche sind mein Mann und ich im Herbst in den Norden gefahren. Wir wollten ein wenig abschalten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ich finde, man muss nicht jedes Jahr Urlaub im Ausland machen. In Deutschland gibt es auch viele, viele schöne Orte, die man im Sommer oder Winter besuchen kann. Rügen ist ein Ort davon, welches sehenswert ist.</strong><span id="more-1021"></span></p>
<p>Für eine romantische Woche sind mein Mann und ich im Herbst in den Norden gefahren. Wir wollten ein wenig abschalten. Da wir nicht allzu weit weg von Rügen wohnen, wollten wir uns auf dieser netten Insel ein wenig Erholung gönnen. Nach vier stündiger Anreise sind wir endlich auf Rügen angekommen. Wir mieteten eine <a href="http://www.ruegenurlaub.de" target="_blank"> Ferienwohnung auf Rügen</a>, um pure Ruhe zu genießen. Die Ferienwohnung war wunderschön, so wie man es sich auch vorstellt und so wie es einfach sein sollte, wenn man entspannen will. Wir hatten einen schönen Garten. Die Zimmer waren gemütlich eingerichtet. Ein Kamin war auch in der Einrichtung enthalten. Unsere Ferienwohnung befand sich nicht weit von Strand. Was wollten wir mehr? Wir machten uns eine schöne Woche. Unter anderem machten wir auch einen Tagesausflug nach Sellin, das Ostseebad. Diese Ortschaft besichtigten wir, weil wir hörten, dass es sehr interessant und schön sei. Zuerst besichtigten wir das Bernsteinmuseum, das seit 1999 existiert. Dann schauten wir uns die Wilhelmstraße mit prächtigen Häusern an. Wir spazierten ein wenig an der Promenade, aßen in einem leckeren Restaurant und damit war der Tag auch schon beendet. Ansonsten verbrachten wir unsere Zeit mit Spaziergängen, Entspannung und Kuscheln am Kamin. Es war wirklich eine schöne Woche und wir werden bestimmt diesen Urlaub im Frühling oder Sommer noch einmal wiederholen.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Widukind und das Quellwunder &#8211; auf Spurensuche in Ostwestfalen</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 20:26:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Als der legendäre Sachsenherzog bzw. sächsische Heerführer Widukind anno 885 in den Ardennen, genauer: in der Kaiserpfalz Attigny, sein Haupt unter die Taufschale senkte, kam dies sowohl politisch-militärisch als auch &#8211; zumindest aus Sicht vieler seiner Anhänger &#8211; moralisch einer Kapitulation gleich. Über zehn Jahre lang hatte Widukind (Wittekind) den erbitterten, aber militärisch letztlich perspektivlosen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Als der legendäre Sachsenherzog bzw. sächsische Heerführer Widukind anno 885 in den Ardennen, genauer: in der Kaiserpfalz Attigny, sein Haupt unter die Taufschale senkte, kam dies sowohl politisch-militärisch als auch &#8211; zumindest aus Sicht vieler seiner Anhänger &#8211; moralisch einer Kapitulation gleich. Über zehn Jahre lang hatte Widukind (Wittekind) den erbitterten, aber militärisch letztlich perspektivlosen Kampf seiner tapferen Sachsenheere gegen Karl den Großen und die Einverleibung der sächsischen Stammesgebiete in das fränkische Reich angeführt.</strong><br />
<span id="more-934"></span></p>
<p>Widukinds „Bekehrung“ zum Gottvater der Christen &#8211; Karl der Große höchstselbst soll als Taufpate fungiert haben &#8211; stellte den entscheidenden Wendepunkt der Sachsenkriege dar. Die parallel zur militärischen Eroberung durchgesetzte Zwangschristianisierung des Sachsenlandes, zu dem das heutige Ostwestfalen (Ostfalen, Engern) als Kerngebiet zählte, nahm in der Folge unwiderstehlich ihren Lauf. </p>
<p>Wieweit Widukinds Taufe eine echte „innere“ Bekehrung des Sachsenherzogs zum Ausdruck brachte, ist ungewiss. Viele Historiker deuten Widukinds „Gang nach Attigny“ als – wie man heute sagen würde – realpolitisch kalkulierte und verantwortungsethisch motivierte Entscheidung. Der Heerführer erkannte nach dieser Lesart die hoffnungslose militärische Unterlegenheit der Sachsen und wollte weitere „unnötige“ Verluste seiner Leute verhindern. Folgerichtig vollzog er genau den religiös-symbolischen Akt, den Karl der Große einforderte. Eine innere „Bekehrung“ des Sachsenherzogs gab es nach dieser Interpretation nicht, Widukind blieb wahrscheinlich heimlich den Göttern seiner Väter (Donar, Wodan und Saxnoth) treu. Nicht wenige Historiker, namentlich solche mit christlichem Hintergrund, sehen dies freilich anders. Sie leiten ihre Behauptung von einer „echten“ inneren Bekehrung Widukinds gerade aus der Logik des germanischen Götterglaubens ab: Der Sachsenführer, so wird vermutet, dürfte wegen der verheerenden militärischen Niederlagen seiner aufopferungsvoll kämpfenden sächsischen Heere zunehmend den Glauben an seine germanischen (Kriegs-)Götter verloren haben und daraus den Schluss gezogen haben, dass Wodan und Co dem christlichen Gottvater, an den seine Feinde glaubten, unterlegen sein müsse. Folglich „entsagte“ Widukind seinen alten Göttern und „bekannte“ sich zum Christengott. </p>
<p>Unter der uneingeschränkten Hegemonie des Christentums im Frankenreich setzt sich natürlich die Sichtweise von der „echten“ inneren Bekehrung Widukinds durch. Die Deutung verschob sich obendrein ins Mystische und es entstanden volkstümliche christliche Sagen, die Widukinds Bekehrung durch Wundererlebnisse erklärten. Einer dieser Sagen ist die Geschichte vom „Quellwunder“. Im Wiehengebirge bzw. in Ostwestfalen (<a href="http://www.natur-ferienpark.de/teutoburger-wald/" target="_blank">Tourismusregion Teutoburger Wald</a>) finden sich bis heute viele Spuren dieser Sage. Darunter sind einige Wasserquellen, die nach dem Sachsenherzog benannt sind. Doch Obacht: Nicht alle Wittekindquellen in Ostwestfalen verdanken ihren Namen der Sage vom Quellwunder. Ich habe besagte W-Quellen und Quellwunder-Darstellungen 2011 an verschiedenen Wochenenden aufgesucht &#8211; und hatte natürlich auch eine Digitalkamera dabei.</p>
<h4>Das Quellwunder &#8211; Bergkirchen, Wittekindsberg, Herford, Enger, Minden</h4>
<p>Von vielen Lokalitäten in Ostwestfalen wurde im Laufe der Geschichte behauptet, sie seien Schauplatz des Quellwunders gewesen. Die bekanntesten sind Bergkirchen (Bad Oeynhausen) und der Wittekindsberg (Porta Westfalica). In Bergkirchen sprudelt bis heute eine (der Sage nach) an das Quellwunder erinnernde Wittekindquelle, auf dem Wittekindsberg trifft der Wanderer auf die Quellfassung einer inzwischen versiegten ehemaligen Quelle gleichen Namens und (vermeintlichen) Ursprungs. </p>
<p>Nach der Sage vom Quellwunder wurde Wittekinds Bekehrung durch ein von Gott selbst hervorgebrachtes Wundergeschehen (mit-)verursacht. Genauer gesagt: Der Sachsenherzog hat vom Christengott höchstselbst einen Beweis für dessen göttliche Kraft erhalten &#8211; und das ging (etwas vergröbert dargestellt) wie folgt: Als der Sachsenherzog einst vom Durst geplagt und in seinem altväterlichen heidnischen Glauben bereits schwankend durch die ostwestfälische Bergwelt ritt, stellte er den Gottvater der Christen auf eine Probe. Der „Allmächtige“ sollte Quellwasser aus dem felsigen Untergrund schießen lassen, um seine Macht zu demonstrieren. Und siehe da: Kaum war diese Wunsch geäußert, trat Widukinds Ross mit einem seiner Hufe eine Quelle frei und Widukind konnte seinen Durst stillen. In Bergkirchen soll der tief beeindruckte Widukind unweit der Quelle die bis heute stehende Bergheimer Kirche gestiftet haben. Forscher halten es übrigens nicht für ausgeschlossen, dass sich am Standort der heutigen Kirche/Widukindquelle ursprünglich ein heidnisches sächsisches Quellheiligtum befand.</p>
<p>Die Wittekindsquelle auf dem Wittekindsberg versiegte 1938 infolge von Bergbauarbeiten. Eine Quellfassung mit der eingemeißelten Aufschrift „Widukindquelle“ erinnert allerdings bis heute an die Sage und an jene Zeit um die vorletzte Jahrhundertwende ff., als die Widukindquelle auf dem Wittekindsberg ein zentraler touristischer Anzugspunkt war (Ära des Wilhelminismus). Die heutige Quellfassung ist freilich nur ein schlichter Nachfolgebau einer 1896/97 errichteten prächtigen tempelartigen Quellgrotte. Wer sich für die Quellwundersage interessiert, sollte auf jeden Fall auch das Restaurant des Berghotels Wittekindsburg aufsuchen, das sich in unmittelbarer Nähe der ehemaligen Quelle befindet. Dort hängt ein beeindruckendes Ölgemälde aus dem Jahre 1904, das die örtliche Quellwundersage als dramatisches Ereignis interpretiert. Widukind wird auf dem großen Bild als einsamer Reiter dargestellt. </p>
<p>Bis heute überregional bekannt ist der Wittekind-Brunnen in Herford, dessen Urfassung 1899 eingeweiht wurde. Er ist heute das einzige öffentlich Widukinddarstellung mit Denkmalstatus und stellt das Quellwunder in Bergkirchen dar. Ebenso wie das Ölgemälde im Berghotel Wittekindsberg zeigt es den Sachsenherzog als germanischen Krieger mit Flügelhelm und Lanze und betont die Dramatik des Sagengeschehens. </p>
<p>Auf zwei weitere, freilich weniger bekannte Darstellungen des Quellwunders trifft man in Enger und Minden.</p>
<p>In Enger, einer kleinen Stadt nahe Herford, gibt es einen „Widukindbrunnen“, an dessen Becken seitlich zehn Bronzetafeln mit Abbildungen zu diversen Widukindsagen angebracht sind. Eine davon bezieht sich auf das Quellwunder. Die Tafel zeigt den Huf eines Rosses, der auf einem Felsen eine Quellfontaine freitritt. Enger trägt den stolzen Titel Widukindstadt. In dem um 800 entstandenen Ursprungsbau der heutigen Engeraner Stiftskirche wurde der Sachsenherzog wahrscheinlich beigesetzt. Auf der Spitze der Brunnenarchitektur ist eine kleine Bronzefigur angebracht, die Widukind als friedlichen Reiter auf seinem Weg zur Taufe nach Attigny darstellt. Eine weitere kleinere Darstellung des Quellwunders kann man auf dem Markplatz in Minden entdecken. Am Haus Nr. 20, wo ein alle drei Stunden in Gang gesetztes Figurenspiel die „historische Versöhnung“ von Widukind und Karl dem Großen darstellt, sind auch diverse Tafeln zu &#8211; größtenteils realen &#8211; Wegmarken der Mindener Geschichte angebracht. Oberhalb der Tafeln befinden sich scherenschnittartige Darstellungen der jeweiligen Ereignisse oder Epochen. Die erste dieser Tafeln heißt „Ursprung der Widukindsquelle“ und das darüber abgebildete Geschehen wird auf 785 datiert. </p>
<h4>Die Reinigungssage &#8211; Lübbecke</h4>
<p>Eine weitere Wittekindquelle findet der kundige Wanderer auf dem Reineberg in Lübbecke. Diese Quelle bezieht sich freilich nicht auf das Quellwunder, sondern die sog. Reinigungssage, eine „andere Geschichte“ (mehr dazu <a href="http://www.urlaub-im-web.de/wittekindsquelle-luebbecke.html" target="_blank">hier</a>). </p>

<a href='http://reiseberichte-urlaubsberichte.de/widukind-und-das-quellwunder-auf-spurensuche-in-ostwestfalen/oelgemaelde-wittekindsburg/' title='oelgemaelde-wittekindsburg'><img width="150" height="150" src="http://reiseberichte-urlaubsberichte.de/wp-content/uploads/2011/09/oelgemaelde-wittekindsburg-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="oelgemaelde-wittekindsburg" /></a>
<a href='http://reiseberichte-urlaubsberichte.de/widukind-und-das-quellwunder-auf-spurensuche-in-ostwestfalen/tafel-ursprung-wittekindsquelle-minden/' title='tafel-ursprung-wittekindsquelle-minden'><img width="150" height="150" src="http://reiseberichte-urlaubsberichte.de/wp-content/uploads/2011/09/tafel-ursprung-wittekindsquelle-minden-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="tafel-ursprung-wittekindsquelle-minden" /></a>
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<a href='http://reiseberichte-urlaubsberichte.de/widukind-und-das-quellwunder-auf-spurensuche-in-ostwestfalen/wittekindsquelle-bergkirchen/' title='wittekindsquelle-bergkirchen'><img width="150" height="150" src="http://reiseberichte-urlaubsberichte.de/wp-content/uploads/2011/09/wittekindsquelle-bergkirchen-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="wittekindsquelle-bergkirchen" /></a>
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<p>Text und Bilder © by Jürgen W.</p>]]></content:encoded>
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		<title>NH-Hotel Hamburg Norge in Hamburg &#8211; Erfahrungsbericht</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 14:44:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich war für ein Wochenende im relativ neuen NH Hotel und bin (bis auf die dünne Wände und die nahe Hauptstraße) sehr zufrieden.
Das Hotel liegt sehr zentral an 2 U-Bahnstationen, mit denen man sehr gut zu den Sehenswürdigkeiten Hamburgs fahren kann. Auch gibt es 50 oder 100m weiter einen Penny Markt, bei dem man fehlende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ich war für ein Wochenende im relativ neuen NH Hotel und bin (bis auf die dünne Wände und die nahe Hauptstraße) sehr zufrieden.</p>
<p>Das Hotel liegt sehr zentral an 2 U-Bahnstationen, mit denen man sehr gut zu den Sehenswürdigkeiten Hamburgs fahren kann. Auch gibt es 50 oder 100m weiter einen Penny Markt, bei dem man fehlende Sachen kaufen kann.</strong><br />
<span id="more-827"></span><br />
Leider liegt das Hotel auch direkt an einer dreispurigen befahrenen Straße. Als wir ins Zimmer kamen, war ein Fenster defekt. Nachdem ein Handwerker des Hotels dies reparierte hörte man kaum etwas von der Straße. Wenn wir aber lüften wollten, war es doch ein wenig lauter. Auch sind die Wände im Hotel relativ dünn, sodass man Geräusche, vor allem, die vom Flur kommen, sehr gut hören kann. Beides hat mich beim Schlafen nicht sehr gestört. Wer allerdings sehr viel Ruhe in der Nacht braucht, dem würde ich empfehlen, woanders zu buchen oder sich Ohrenstöpsel mit zunehmen. </p>
<p>Das Zimmer an sich ist wunderbar! Das Bett ist sehr hochwertig und groß und daher sehr bequem. Vielleicht haben mich deshalb die Straßen- und Flurgeräusche nicht gestört. Das Zimmer ist auch sehr modern und edel dekoriert bzw. eingerichtet. Vor allem ist das Bad edel, schön und mit genug Platz. Wir hatten sogar eine Badewanne. Das Waschbecken war auch sehr modern und besonders.</p>
<p>Natürlich gab es auch eine Minibar (nicht kostenlos) und einen Wasserkocher, der mir sehr gut gefallen hat, da man Tee und Kaffee kostenlos trinken konnte. </p>
<p>Wir haben nur Frühstück gebucht, da wir den Tag über unterwegs waren. Mit dem Frühstücksbuffet war ich sehr zufrieden. Es gab bestimmt 15 Teesorten, verschiedene Backwaren, und alles, was man von einem Frühstück erwartet. Das Langschläferfrüchstück geht sogar bis 13 Uhr am Wochenende, was für uns Partygänger optimal war. Man kann sich das Frühstück auch aufs Zimmer nehmen. </p>
<p>Auch die Eingangshallte und der Frühstückssaal waren sehr modern eingerichtet und sauber gehalten. Der Service war nett und zuvorkommend. Daher würde ich dieses Hotel weiterempfehlen (wenn man -wie gesagt- nicht gerade eine sehr stille Umgebung zum Schlafen benötigt) und sogar noch einmal dort übernachten wollen.</p>
<h3>Hamburger Hafen</h3>

<a href='http://reiseberichte-urlaubsberichte.de/nh-hotel-hamburg-norge-in-hamburg-erfahrungsbericht/hamburger-hafen-1/' title='Hamburger Hafen (1)'><img width="150" height="150" src="http://reiseberichte-urlaubsberichte.de/wp-content/uploads/2011/04/Hamburger-Hafen-1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Hamburger Hafen (1)" /></a>
<a href='http://reiseberichte-urlaubsberichte.de/nh-hotel-hamburg-norge-in-hamburg-erfahrungsbericht/hamburger-hafen-2/' title='Hamburger Hafen (2)'><img width="150" height="150" src="http://reiseberichte-urlaubsberichte.de/wp-content/uploads/2011/04/Hamburger-Hafen-2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Hamburger Hafen (2)" /></a>
<a href='http://reiseberichte-urlaubsberichte.de/nh-hotel-hamburg-norge-in-hamburg-erfahrungsbericht/hamburger-hafen-3/' title='Hamburger Hafen (3)'><img width="150" height="150" src="http://reiseberichte-urlaubsberichte.de/wp-content/uploads/2011/04/Hamburger-Hafen-3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Hamburger Hafen (3)" /></a>
<a href='http://reiseberichte-urlaubsberichte.de/nh-hotel-hamburg-norge-in-hamburg-erfahrungsbericht/hamburger-hafen-4/' title='Hamburger Hafen (4)'><img width="150" height="150" src="http://reiseberichte-urlaubsberichte.de/wp-content/uploads/2011/04/Hamburger-Hafen-4-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Hamburger Hafen (4)" /></a>
<a href='http://reiseberichte-urlaubsberichte.de/nh-hotel-hamburg-norge-in-hamburg-erfahrungsbericht/hamburger-hafen-5/' title='Hamburger Hafen (5)'><img width="150" height="150" src="http://reiseberichte-urlaubsberichte.de/wp-content/uploads/2011/04/Hamburger-Hafen-5-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Hamburger Hafen (5)" /></a>
<a href='http://reiseberichte-urlaubsberichte.de/nh-hotel-hamburg-norge-in-hamburg-erfahrungsbericht/hamburger-hafen-6/' title='Hamburger Hafen (6)'><img width="150" height="150" src="http://reiseberichte-urlaubsberichte.de/wp-content/uploads/2011/04/Hamburger-Hafen-6-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Hamburger Hafen (6)" /></a>
]]></content:encoded>
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		<title>Silvesterfeier in Berlin</title>
		<link>http://reiseberichte-urlaubsberichte.de/silvesterfeier-in-berlin/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 13:11:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Letztes Jahr haben mein Mann und ich uns überlegt, dass wir doch mal woanders Silvesterfeiern möchten, als in Köln. Als erstes fiel uns Berlin ein, aber auch Hamburg würde uns gut gefallen.

Weil wir uns nicht entscheiden konnten, stöberten wir auf einigen Reisebericht-Seiten herum.
Auf travelinstyle.de fanden wir einen interessanten Artikel über Berlin und auf urlaubsreporter.info über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Letztes Jahr haben mein Mann und ich uns überlegt, dass wir doch mal woanders Silvesterfeiern möchten, als in Köln. Als erstes fiel uns Berlin ein, aber auch Hamburg würde uns gut gefallen.</strong><br />
<span id="more-782"></span><br />
Weil wir uns nicht entscheiden konnten, stöberten wir auf einigen Reisebericht-Seiten herum.</p>
<p>Auf <a href="http://www.travelinstyle.de/" target="_blank">travelinstyle.de</a> fanden wir einen interessanten Artikel über Berlin und auf <a href="http://www.urlaubsreporter.info/" target="_blank">urlaubsreporter.info</a> über Hamburg. Beide Artikel waren sehr hilfreich. Somit losten wir aus und fuhren am 29. Dezember morgens nach Berlin, um noch einige Sehenswürdigkeiten zu erkunden.</p>
<p>Aufgrund eines guten Tipps fingen wir am Potsdamer Platz an. Wir machten ein Foto an Stücken der alten Mauer, wir gingen durch das „Kleinmanhattan“ und gingen anschließend zum Brandenburger Tor. Wir spazierten auch schön durch den Tiergarten und besuchten dann das Bundestagsgebäude. Hinein gingen wir nicht, weil die Schlagen einfach viel zu voll waren.</p>
<p>An der Spree entlang spazierten wir bis zum DDR-Museum.</p>
<p>Wir machten eine kleine Pause im Lustgarten, besuchten noch den Berliner Dom, das rote Rathaus und fuhren sogar hoch in den Fernsehturm am Alexanderplatz. Das war wirklich ein Erlebnis. Jeder muss einfach Berlin von oben gesehen haben.</p>
<p>Dann fuhren wir mit der U-Bahn zum Kurfürstendamm und gingen ein wenig einkaufen. Die Gedächtniskirche hat mich am meisten am Kudamm begeistert.</p>
<p>Abends gingen wir kaputt, aber voller neuer Eindrücke ins Hotel.</p>
<p>Am nächsten Tag besuchten wir noch einiges Verwandte und konnten daher auch mal sehen, wie unterschiedlich doch die Stadtteile sind. Manchmal denkt man wirklich, dass man in einer anderen Stadt sei, obwohl man nur eine S-Bahn-Station weiter gefahren ist.</p>
<p>Die Ringbahn erstaunt mich immer wieder. Das war eine super Erfindung. Köln könnte sich davon auch eine Scheibe abschneiden. Ich wusste immer, wo ich mich gerade befand und verlor nie die Orientierung.</p>
<p>Dann war es so weit. Silvester in Berlin am Brandenburger Tor. Es war zwar kalt, aber wunderschön. Wir trafen uns dort mit einigen Freunden und hatten viel Spaß. Am nächsten Tag reisten wir ab. Vielleicht wiederholen wir es im nächsten Jahr noch einmal.</p>]]></content:encoded>
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		<title>La Marianna &#8211; Italienisches Restaurant in Berlin Friedenau/Steglitz</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Oct 2010 12:47:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Also von diesem Restaurant könnte ich die ganze Zeit schwärmen. Wer gerne Italienisch isst, dazu gern ein bisschen Wein trinkt, sich gerne bedienen lässt und beim Essen gehen nicht zu sehr aufs Geld achtet, für den ist dieses Restaurant ideal.

Ich war nun schon öfters in diesem Restaurant und bin jedes Mal begeistert zurück gekommen.
Das Schönste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Also von diesem Restaurant könnte ich die ganze Zeit schwärmen. Wer gerne Italienisch isst, dazu gern ein bisschen Wein trinkt, sich gerne bedienen lässt und beim Essen gehen nicht zu sehr aufs Geld achtet, für den ist dieses Restaurant ideal.</strong></p>
<p><span id="more-703"></span></p>
<p><img src="http://reiseberichte-urlaubsberichte.de/wp-content/uploads/2010/10/La-Marianna-150x150.jpg" alt="La Marianna" title="La Marianna" width="150" height="150" style="float:left;" />Ich war nun schon öfters in diesem Restaurant und bin jedes Mal begeistert zurück gekommen.</p>
<p>Das Schönste ist die italienische Atmosphäre und die unglaublich nette italienische Bedienung. Das Restaurant ist im italienischen Stil dekoriert und die Bedienung spricht halb auf Italienisch. Aber keine Angst, man versteht schon die Wörter „prego“ (= Bittesehr) und „bene“ (=gut). Auch die Überschriften in der Menükarte sind auf Italienisch. Dafür ist die Speisenbeschriftung aber sowohl auf Italienisch als auch auf Deutsch. So viel zur Atmosphäre…</p>
<p>Das, was ich schade finde, ist die Lage des Restaurants. Es befindet sich direkt an einer Straßenkreuzung, an der ständig Busse und Autos entlang fahren, d.h. es ist relativ laut (naja, der Vorteil ist, dass man es sowohl per Bus, als auch per Auto gut erreicht). Daher würde ich empfehlen, dass man entweder einen Platz im Restaurant nimmt oder sich auf der Terrasse eher hinten versteckt. Generell würde ich bei diesem Restaurant immer empfehlen, vorher den Tisch zu reservieren (weil es oft voll ist) und zu sagen, dass man draußen einen Tisch weiter weg vom Eingang haben möchte oder drinnen einen Tisch am Fenster haben möchte. Drinnen ist nämlich das Problem, dass die Tische eng zusammen stehen und die Privatsphäre eher gegeben ist, wenn man sich ans Fenster setzt.</p>
<p>Wenn man aber einmal sitzt, wird einem sofort die Karte gebracht und die Kellner sind so aufmerksam, dass die Bestellung auch schnell aufgenommen werden kann.</p>
<p>Als Vorspeise erhält man inklusive ein unglaublich leckeres Brusketta-Brot mit 3 sehr, sehr leckeren Oliven. Selbst meiner Freundin, die behauptete, sie möge keine Oliven, schmeckten diese zarten Oliven.</p>
<p>Der Wein wird auch immer sehr schön serviert. Wenn man 1 Liter Wein bestellt, wird die Karaffe sogar in einem Eimer voll Eis gekühlt.</p>
<p>Das Essen wird auch schnell serviert und der Kellner fragt auch noch, ob man scharfes Öl oder frischen Pfeffer dazu möchte.</p>
<p>Nach dem Essen erhält man noch einen Schnaps (zum Beispiel Sambuca) aufs Haus und darf das Geld in eine dazu vorgesehene Karte legen.</p>
<p>Die Klientel ist jetzt nicht die Elite, aber auch sehr angenehm und einfach normale Leute, sodass man sich auch wohl fühlt.</p>
<p>Die Preise sind ganz in Ordnung gehalten. Die günstigste Pizza kostet beispielsweise 6€ und die günstigste Pasta 7,50€.</p>
<p>Zum Essen möchte ich noch sagen, dass man sich am besten nur Pizza oder Pasta bestellt. Die anderen Gerichte (zum Beispiel der Salat) hat mir jetzt nicht so sonderlich gefallen. Mit Pasta und Pizza kann man wirklich nichts falsch machen. Satt wird man auch noch. Mehr als genug!</p>
<p>Die Internetseite dieses Restaurant lautet http://www.lamarianna.de/. Wenn jemand Interesse hat, steht alles, was man wissen muss (Speisekarte, Adresse, Telefonnummer) auf dieser Internetseite.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Hotel Hubertus im Allgäu &#8211; Landgasthof Bayern</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 19:05:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich wollte einfach mal für ein etwas längeres Wochenende in eine schöne Umgebung fahren und habe mir daher das Hotel Hubertus ausgewählt. Zurückblickend kann ich sagen, es war eine sehr gute Entscheidung, denn es hat mir sehr gut gefallen.

Zunächst einmal muss ich sagen, dass die Buchung schon ohne Komplikationen abgelaufen ist, und die nette Dame [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ich wollte einfach mal für ein etwas längeres Wochenende in eine schöne Umgebung fahren und habe mir daher das <a href="http://www.hubertus-apfeltrang.de/" target="_blank">Hotel Hubertus</a> ausgewählt. Zurückblickend kann ich sagen, es war eine sehr gute Entscheidung, denn es hat mir sehr gut gefallen.</strong><br />
<span id="more-699"></span><br />
Zunächst einmal muss ich sagen, dass die Buchung schon ohne Komplikationen abgelaufen ist, und die nette Dame am Telefon mich sehr freundlich bediente. Auch, als ich im Hotel ankam, wurde ich vom freundlichen Personal herzlich begrüßt.</p>
<p>Am schönsten fand ich aber mein Zimmer. Ich zahlte für 3 Übernachtungen in diesem Zimmer nur 126 Euro und das inklusive Frühstück. Eigentlich hatte ich bei diesem Preis nicht so viel erwartet, aber ich war sehr erstaunt. Mein Zimmer war gemütlich eingerichtet, mit geräumigen Möbeln, sogar mit Wasserkocher, Kaffeemachine, Radio, und, und, und. Ich fühlte mich sehr wohl, weil es auch sauber war. Man merkte schon, dass sich das Hotel Mühe gibt, den Gästen einen schönen Aufenthalt zu ermöglichen.</p>
<p>Da ich abends ankam, wollte ich natürlich auch etwas essen und ging in das hauseigene Restaurant. Eigentlich habe ich immer Probleme damit, etwas Passendes für meinen Geschmack zu finden, weil ich sehr wählerisch beim Essen bin, aber in der Karte war sehr viel Auswahl.</p>
<p>Ich wählte das unter „Feinschmecker“ stehende Menü „Bachsaiblingsfilets auf Gemüse-Pfifferling-Ragout dazu Kräuternudeln und Schnittlauchsauce“. Gut 15€ sind nicht sehr günstig, aber es hat sich gelohnt. Ich hätte auch ein günstigeres Menü nehmen können wie „Spinatknödel mit Bavaria blu überbacken auf Paprika-Zucchinigemüse“ für 8€, aber das mag ich nicht so.</p>
<p>Die erste Nacht hatte ich auch gut überstanden. Da es direkt am Wald liegt und sehr ruhig ist, wird man in der Nacht auch von niemandem gestört (wenn man nicht gerade einen schlafenden Ehemann neben sich liegen hat).</p>
<p>Beim Frühstück lernte ich dann andere nette Besucher kennen und wir verabredeten uns zum Radfahren. Das Hotel bietet nämlich verschiedene Freizeitmöglichkeiten an, die man an 3 Tagen eigentlich gar nicht ausschöpfen kann. Aber da die Umgebung so herrlich ist, wollte ich natürlich mehr davon sehen.</p>
<p>Das Frühstück war auch gegen meine Erwartung völlig zufrieden stellend. Für mich war viel Leckeres dabei (vor allem viel Auswahl!).</p>
<p>Nach der schönen Radtour ging ich noch ein hausgemachtes Bier trinken. Ich war ganz überrascht, als mir die Kellnerin das Apfeltranger Bier empfahl und erzählte, dass das Haus es selbst braut. Nach einigen leckeren Bierchen war der erste Tag leider auch zu Ende.</p>
<p>Die nächsten Tage verbrachte ich ähnlich: Mal ging ich Kegeln (im Hotel), mal Schwimmen, mal Wandern… Die Dame an der Rezeption half mir jedenfalls immer gern, wenn ich dazu fragen hatte (und ich hatte viele).</p>
<p>Leider war die Zeit dann auch schon vorbei und ich musste abreisen.</p>
<p>Mir hat die Reise sehr gefallen. Vor allem konnte ich mich sehr gut erholen. Die Atmosphäre war richtig schön gemütlich und heimisch, aber doch eine ganz andere Kultur. Das Hotel gibt sich viel Mühe und bietet jedem individuell das an, was man braucht.</p>
<p>Der einzige Fehler, den ich gemacht habe, ist nicht länger zu bleiben. Aber dafür kann ich ja im nächsten Jahr wieder ein Wochenende im Hotel verbringen.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Ostseebad Laboe</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 16:41:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur im Sommer verbringen wir unseren Urlaub im Ostseebad Laboe, denn hier ist Erholung pur das ganze Jahr angesagt. Da jede Jahreszeit ihren ganz besonderen Reiz hat, lockte uns im Frühjahr das frische Grün der Bäume an die Ostsee. Bei einem Strandspaziergang ließen wir uns die frische Brise um die Nase wehen und teilweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nicht nur im Sommer verbringen wir unseren Urlaub im Ostseebad Laboe, denn hier ist Erholung pur das ganze Jahr angesagt. Da jede Jahreszeit ihren ganz besonderen Reiz hat, lockte uns im Frühjahr das frische Grün der Bäume an die Ostsee. Bei einem Strandspaziergang ließen wir uns die frische Brise um die Nase wehen und teilweise wärmten uns auch schon die ersten Sonnenstrahlen. Die Bänke an der Strandpromenade luden uns zum Verweilen und Beobachten der vorbeifahrenden Schiffe ein. </strong><br />
<span id="more-559"></span><br />
Auch im Sommer verbrachten wir bereits einen Urlaub in Laboe. Zu dieser Jahreszeit geht es in Laboe hoch her. Wie auch wir, suchten besonders viele Urlaubsgäste die Erholung. Am langen Sandstrand fanden wir aber immer ein geeignetes Plätzchen, um unseren wohlverdienten Urlaub ausgiebig genießen zu können. Als passionierte Segler sind wir in Laboe natürlich auch nicht zu kurz gekommen. Weitere Wassersportarten wurden ebenfalls angeboten, die wir allerdings nicht genutzt haben. </p>
<p>Im Herbsturlaub taten wir etwas für unsere Gesundheit und unternahmen Radtouren und Wanderungen. Zur Entspannung war dann ein Besuch des Meerwasserschwimmbades, das angenehm beheizt war, angesagt. Auch der Winter hat uns bereits mehrere Male nach Laboe gelockt. Nach langen Spaziergängen waren wir richtig durchgefroren und suchten dann die zahlreichen Lokale auf, um uns mit einem heißen Becher Punsch oder einem Glas Grog wieder aufzuwärmen.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Ostseebad Heikendorf an der Kieler Förde</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 16:40:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für alle, die einen erholsamen Urlaub mit der ganzen Familie ohne großen Trubel verbringen möchten, habe ich einen echten Geheimtipp: Es ist das auf dem Ostufer der Kieler Förde gelegene Ostseebad Heikendorf. 

Meine Familie und ich sind große Rad- und Wanderfreunde und so in unserem Urlaub in Heikendorf voll und ganz auf unsere Kosten gekommen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für alle, die einen erholsamen Urlaub mit der ganzen Familie ohne großen Trubel verbringen möchten, habe ich einen echten Geheimtipp: Es ist das auf dem Ostufer der Kieler Förde gelegene Ostseebad Heikendorf. </strong><br />
<span id="more-557"></span><br />
Meine Familie und ich sind große Rad- und Wanderfreunde und so in unserem Urlaub in Heikendorf voll und ganz auf unsere Kosten gekommen. Über den Förde-Wanderweg, der an der Küste entlangführt, erreichten wir ganz bequem das bekannte Ostseebad Laboe. Unterwegs erwarteten uns wunderschöne Panoramablicke auf die Kieler Förde und auf die großen Passagier- und Frachtschiffe. Aber auch das Hinterland, die Probstei, mit seinen weiten Feldern und Wäldern haben wir mit dem Rad erkundet. Die weiteren zahlreichen Freizeitangebote, wie Angeln, Golf, Reiten, Segeln, Tennis und Hochseeangelfahrten, probierten wir zum Teil auch aus. </p>
<p>Auch wir legen uns im Urlaub gern mal auf die faule Haut und waren am kostenpflichtigen Kurstrand bestens aufgehoben. Unmittelbar an den Kurstrand grenzt ein kostenloser Freistrand. Obwohl Heikendorf ein Luftkurort ist, muss hier keine Kurtaxe gezahlt werden. Ein weiterer sehr positiver Aspekt. Als Liebhaber der Fischküche wurden wir in Heikendorf mit fangfrischem Fisch und Räucherfisch hervorragend versorgt. Wir als Selbstversorger haben unseren Fisch am Hafen in Möltenort frisch vom Kutter gekauft. Unseren kleinen Hunger zwischendurch hat sehr oft ein leckeres Fischbrötchen gestillt.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Brocken Kurztrip &#8211; Harz Reisebericht</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 16:37:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu den Freizeiterlebnissen der besonderen Art gehört sicher eine Bergwanderung, wenn sie auch nicht unbedingt mit einer Bergbezwingung zu vergleichen ist, die Reinhold Messner absolviert. Das muss ja auch nicht jedem gefallen. Alles fängt mal klein an. Mir reicht dazu der Brocken. 

Mindestens einmal im Jahr ist der Naturpark Harz mit seiner höchsten Erhebung, dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zu den Freizeiterlebnissen der besonderen Art gehört sicher eine Bergwanderung, wenn sie auch nicht unbedingt mit einer Bergbezwingung zu vergleichen ist, die Reinhold Messner absolviert. Das muss ja auch nicht jedem gefallen. Alles fängt mal klein an. Mir reicht dazu der Brocken. </strong><br />
<span id="more-551"></span><br />
Mindestens einmal im Jahr ist der Naturpark Harz mit seiner höchsten Erhebung, dem 1.141 Meter hohen Brocken, mein Ausflugsziel – wie übrigens für viele Touristen aus ganz Deutschland auch. Mein bevorzugter Start ins Grüne ist der, den der ehrwürdige Herr Goethe auch schon nahm, wenn er zum Brocken wanderte, denn nach ihm ist er von Torfhaus aus benannt. Reizvoll ist es zu jeder Jahreszeit, das habe ich ausprobiert. Nun hat man ja die Wahl zwischen einer Besteigung als Wanderer oder, wem das zu anstrengend ist, der kann mit der Brockenbahn – der Schmalspurbahn – sein Ziel erreichen. Ich gehöre zu den Leuten, die in jedem Fall den Brocken zu Fuß erklimmen wollen. Mit kleinen Zwischenstationen, um sich mit einem Pausenbrot zu stärken, oder wie so oft, wenn wir in großer Runde dem Brocken auf den Leib rücken wollen, mit einem kleinen Tröster, sprich Kräuterlikör. </p>
<p>Wer nicht ganz so mutig oder fit ist, dem steht die Harzquer- oder auch Selketalbahn zur Verfügung, um die Besucher von Wernigerode, Nordhausen, Gernrode oder Harzgerode zum Gipfel zu befördern, aber auch ab Schierke ist die Fahrt mit der Bahn möglich. </p>
<p>Den Gipfel erklommen, erwartet den Betrachter ein unbeschreiblich schöner Rundblick, sofern Petrus ein Einsehen hat, und den Blick weithin freigibt, aber das kommt gar nicht so selten vor. Hungrig und durstig das Ziel erreicht, sorgen einige kleine Bistros und Restaurants für das leibliche Wohl. Angeboten wird regionale Küche. Für die geistige Stärkung sorgt der mit zahlreichen einheimischen Pflanzen angelegte Brockengarten, auch ein Museum kann besucht werden, Souvenirläden dürfen natürlich nicht fehlen, denn man möchte ja ein Mitbringsel erstehen. Wer in luftiger Höhe übernachten möchte, den beherbergt das komfortabel eingerichtete Hotel. Aber das habe ich noch nicht ausprobiert – mein Weg führte bislang immer wieder den Berg hinunter und zum Auto zurück. Auf der Rückfahrt in den Heimatort stellte ich dann wieder fest: Der Brocken ist immer eine Besteigung wert.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Hamburg Fotos</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 15:16:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier ein paar schöne Fotos, die ich bei meinem Hamburg Aufenthalt mitgebracht habe:

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hier ein paar schöne Fotos, die ich bei meinem Hamburg Aufenthalt mitgebracht habe:</strong></p>
<p><strong><span id="more-623"></span></strong></p>
<p><strong>
<a href='http://reiseberichte-urlaubsberichte.de/hamburg-fotos/hamburg-1/' title='hamburg (1)'><img width="150" height="150" src="http://reiseberichte-urlaubsberichte.de/wp-content/uploads/2010/03/hamburg-1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="hamburg (1)" /></a>
<a href='http://reiseberichte-urlaubsberichte.de/hamburg-fotos/hamburg-2/' title='hamburg (2)'><img width="150" height="150" src="http://reiseberichte-urlaubsberichte.de/wp-content/uploads/2010/03/hamburg-2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="hamburg (2)" /></a>
<a href='http://reiseberichte-urlaubsberichte.de/hamburg-fotos/hamburg-3/' title='hamburg (3)'><img width="150" height="150" src="http://reiseberichte-urlaubsberichte.de/wp-content/uploads/2010/03/hamburg-3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="hamburg (3)" /></a>
<a href='http://reiseberichte-urlaubsberichte.de/hamburg-fotos/hamburg-4/' title='hamburg (4)'><img width="150" height="150" src="http://reiseberichte-urlaubsberichte.de/wp-content/uploads/2010/03/hamburg-4-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="hamburg (4)" /></a>
<a href='http://reiseberichte-urlaubsberichte.de/hamburg-fotos/hamburg-5/' title='hamburg (5)'><img width="150" height="150" src="http://reiseberichte-urlaubsberichte.de/wp-content/uploads/2010/03/hamburg-5-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="hamburg (5)" /></a>
<a href='http://reiseberichte-urlaubsberichte.de/hamburg-fotos/hamburg-6/' title='hamburg (6)'><img width="150" height="150" src="http://reiseberichte-urlaubsberichte.de/wp-content/uploads/2010/03/hamburg-6-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="hamburg (6)" /></a>
<a href='http://reiseberichte-urlaubsberichte.de/hamburg-fotos/hamburg-7/' title='hamburg (7)'><img width="150" height="150" src="http://reiseberichte-urlaubsberichte.de/wp-content/uploads/2010/03/hamburg-7-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="hamburg (7)" /></a>
<a href='http://reiseberichte-urlaubsberichte.de/hamburg-fotos/hamburg-8/' title='hamburg (8)'><img width="150" height="150" src="http://reiseberichte-urlaubsberichte.de/wp-content/uploads/2010/03/hamburg-8-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="hamburg (8)" /></a>
<br />
</strong></p>]]></content:encoded>
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