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	<title>Reiseberichte weltweit &#38; Reisetipps &#187; Griechenland</title>
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		<title>Mit dem Auto von Abu Dhabi durch Iran, Türkei, Griechenland, Italien nach Deutschland</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 14:30:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Türkei]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinigte Arabische Emirate]]></category>

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		<description><![CDATA[Der nachfolgende Reisebericht wurde von P.Schneider eingeschickt. Anbei befinden sich 2 interessante PDF-Fotoberichte. Zuerst der Bandar-Abbas-Qeshm-Island und danach der Fotobericht-Izmir-Venedig. Viel Spaß!

02.10.2011
Nun sind wir schon seit 3 Tagen im Iran. Der erste Eindruck war sehr positiv was sich bis heute besstaetigt hat. Ich habe bis noch nie Menschen getroffen, die so hilfreich und gastfreundlich sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der nachfolgende Reisebericht wurde von P.Schneider eingeschickt. Anbei befinden sich 2 interessante PDF-Fotoberichte. Zuerst der <a href="http://reiseberichte-urlaubsberichte.de/wp-content/uploads/2011/11/Bandar-Abbas-Qeshm-Island.pdf">Bandar-Abbas-Qeshm-Island</a> und danach der <a href="http://reiseberichte-urlaubsberichte.de/wp-content/uploads/2011/11/Fotobericht-Izmir-Venedig.pdf">Fotobericht-Izmir-Venedig</a>. Viel Spaß!</strong><br />
<span id="more-1017"></span></p>
<h4>02.10.2011</h4>
<p>Nun sind wir schon seit 3 Tagen im Iran. Der erste Eindruck war sehr positiv was sich bis heute besstaetigt hat. Ich habe bis noch nie Menschen getroffen, die so hilfreich und gastfreundlich sind wie die Iraner.</p>
<p>Die Stadt Bandar Abbas, die sich am Persischen Golf erstreckt ist sauber und beeindruckt mit einem riesigen Bazar und mit vielen Einkaufszentren. Das Hotel in dem wir logieren stammt aus der Shah Zeit und zwar renovierungsbeduerftig aber sauber.</p>
<p>Gestern erfuehren wir dass sich das Schiff mit unserem Auto im Hafen von Bandar Abbas befinden soll. Morgen erfahren wir mehr.</p>
<p>Die Wartezeit haben wir mit einem Besuch auf der nahe liegenden Insel Qeshm verbracht. Die Fahrt dorhin ging an unzaehligen Tankern und Frachtschiffen, die auf die Durchfahrt der Strasse von Hormuz warteten, vorbei.</p>
<h4>14.10.2011</h4>
<p>Nach einer abenteuerlichen Fahrt durch das Payeh Gebirge (der Pass war 2,740m ueber dem Meeresspiegel) erreichten wir am 14.10.2011 Shadad, das Tor zur Dasht-e Lut Wueste. Dort besuchten wir mehrer Caravanserien, die vor ueber 2000 Jahren erbaut worden sind. In der Naehe befindet sich „the hottest spot on our Planet“. Man hat dort Temperaturen von ueber 65 Grad Celsius gemessen. Die Dash-e Lut Wueste befindet sich im Iran/Afghanistan Grenzgebiet. Heute wollen wir die Teppichstadt Kerman erkunden und morgen fahren wir dann weiter nach Shiraz.</p>
<p>Inzwischen haben wir eine Strecke von ueber 3,500 km zurueckgelegt und sind in Esfahan angekommen. Verglichen mit Shiraz ist Esfahan mit seinen einmaligen, wunderschoenen Parkanlagen und historischen Gebaeuden noch sehenswerter. Eigentlich sollten wir noch laenger in Esfahan verweilen. Morgen wollen wir aber in Richtung Tehran weiterfahren. Das Wetter war bisher wunderschoen. Wir konnten fast immer den tiefblauen Himmel bewundern. Auch die Temperaturen waren meistens sehr angenehm. Sie lagen tagsueber immer ueber 29degC und nachts nicht unter 12 degC. Je noerdlicher wir gekommrn sind waren die Temperaturen aber stetig gefallen. Wir rechnen in Tehran mit veraenderten Wetterverhaeltnissen. Nach dem Tehranbesuch wollen wir anschliessen den Kaukasus (5671m) durchqueren, um an der Kaspischen Meereskueste in Richtunh Taebris zu fahren. Im Kaukasus rechnen wir mit viel Schnee.</p>
<h4>08.11.2011</h4>
<p>Nach einer Fahrt von ueber 5,500km haben wir gestern Nachmittag nach vielem Hin und Her die IRAN/TUERKEI Grenze ueberschritten.</p>
<p>Von Tehran aus ging die Reise zunaechst durch das Alborz Gebirge in Richtung Kaspisches Meer. Die Fahrt durch das tief verschneite Gebirge war sehr aufregend. Je weiter wir uns dann der Kaspischen Meereskueste naeherten wechselten sich bei angenehmen Temperaturen Waelder und gruene Felder ab. Das hatten wir einfach nicht erwartet. Diese Gegend koennte auch irgwo am Mittelmeer sein. In Richtung Taebriz mussten wir dann das Alborz Gebirge noch eimal ueberqueren und fuhren dann ganz in der Naehe des Mt. Sabalan (4,911m ueber NN) vorbei, der einem riesigen Eisblock glich. Es war ein ueberwaeltigender Anblick. Nach einem mehrtaegigem Aufenthalt in Taebriz fuhren wir dann in Richtung Iran/Tuerkei Grenze weiter.</p>
<p>Nachdem passieren der Grenze konnten Mt. Arart (5,137m ueber NN), der nicht weit von der Strasse entfernt war in seiner vollen Groesse bei fast wolkenlosem blauem Himmel bewundern. Am spaeten Abend erreichten wir nach 320km Erzurum, dass ueber 2,000m ueber NN liegt. Wir wohnen nun im einem Hotel, dass zu einem Skiresort gehoehrt und 2,200m hoch ueber der Stadt liegt. Der Ausblick aus unserem Hotelfenster ist bezaubernd. Allerdings liegen die Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt.</p>
<p>Wir sind sehr ueberrascht ueber die vielen ausgezeichneten Wintersportmoeglichkeiten in Anatolien (Kurdistan).</p>
<p>Heute wollen in Richtung Mittelmeerkueste starten.</p>
<h4>14.11.2011</h4>
<p>Inzwischen naehern wir uns immer mehr Europa. Von Erzurum sind wir Teile des – wirklich wilden Kurdistan – auf schneebedeckten Hochebenen durchfahren, haben den Quellsee des Tigris Flusses ueberquert und hatten schliesslich das Mittelmeer in der Naehe von Iskenderun erreicht. Vorgestern sind wir auf der Kuestenstrasse von Silifke nach Alanya gefahren. Auf der Seeseite konnten wir In der Ferne die Berge von Zypern erkennen. Obwohl diese Strasse jetzt ausgebaut wird gilt sie immer noch als eine der interessantesten Kuestenstrassen ueberhaupt. Man ueberquert &#8211; auf teilweisen sehr gefaehrlich angelegten Strassen &#8211; Gebigsauslaeufer und durchquert Meeresbuchten mit spetakulaeren einmaligen Ausblicken. Es ist immer wieder ein einmalges Erlebnis! Selbst heute koennen wir es kaum glauben, dass wir auf dieser Strasse – ohne Probleme – vor 400 Jahren schon einmal mit einem Wohnwagen entlanggefahren sind. Gestern ging dann die Fahrt von Analya weiter zunaechst nach Side und spaeter ueber Antalya nach Kas. Kas ist der bisher schoenste Ort, den wir in der Tuerkei gesehen haben. Er liegt an einer Steilkueste umgeben von Kiefernwaeldern und herrlichen Straenden. In der Naehe befinden sich neben vielen anderen historischen Sehenwuerdigkeiten die Grabeskirche des heiligen St. Nikolaus und die lykischen Felsengraeber aus dem 5. Und 4. Jahrhundert vor Chr.</p>
<p>Wir haben inzwischen 8,357 km zurueckgelegt und hoffen in den naechsten 10 Tagen in Rheibreitbach anzukommen.</p>
<h4>20.11.2011</h4>
<p>Nachdem wir die im 1. Weltkrieg stark umkaempften Staetten auf den Dardanellen besucht und die TURKISCH/GRIECHESCHE Grenze passiert hatten setzten wir unsere Fahrt auf einer fast nagelneuen Autobahn in Richtung Thessaloniki fort. Von der Autbahn genossen wir herrliche Ausblicke auf Staedte in wunderschoenen Merresbuchten und auf die Insel THASSOS. Auf der Fahrt von Thessaloniki nach der malerisch in einer Bucht gegenueber der Insel Korfu gelegenen Hafenstadt Igoumenitsa in der Naehe der GRIECHISCH/ALBANISCHNEN Grenze durchfuhren wir eine vielzahl von Tunneln und genossen unvergessliche Blicke auf mit Olivenhainen bewaldete Taeler und teilweise schneebedeckten Berge. Seit heute morgen befinden wir uns bei strahlend blauem Himmel auf eiem Faehrschiff von Igoumenitsa aus in Richtung Venedig. Die Fahrt dauert ca. 23 Stunden. Morgen frueh werden wir dann in Vendig ankommen. Dort wollen wir dann Brigittes Geburtstag verbringen. Ab uebermorgen nehmen wir dann die letzten Etappen unserer Reise in Angriff und hoffen zwei Tage spaeter in Rheinbreitbach einzutreffen.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Segeltörn von Rhodos nach Fethiye</title>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 14:32:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Türkei]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter Segel…
Segeltörns und junge Menschen mit überschaubaren finanziellen Möglichkeiten verbindet man nicht sofort miteinander. Ein Törnanbieter aus Heidelberg hat sich auf das Segeln mit jungen Leuten spezialisiert. Er macht Törns in Kroatien, Kuba, Griechenland, in der Türkei und in der Karibik. So kitschig es auch klingt, so verbraucht, wie der Ausdruck auch ist: Teilnehmern vermittelt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unter Segel…</p>
<p>Segeltörns und junge Menschen mit überschaubaren finanziellen Möglichkeiten verbindet man nicht sofort miteinander. Ein Törnanbieter aus Heidelberg hat sich auf das Segeln mit jungen Leuten spezialisiert. Er macht Törns in Kroatien, Kuba, Griechenland, in der Türkei und in der Karibik. So kitschig es auch klingt, so verbraucht, wie der Ausdruck auch ist: Teilnehmern vermittelt er das Gefühl der Freiheit, zeigt ihnen, wie wenig man braucht, um Glücklich zu sein, hilft die Batterien wieder aufzuladen – und ist dabei trotzdem keine Hippie-Truppe. Der Autor hat es ausprobiert…</strong><br />
<span id="more-862"></span><br />
Rhodos-City ist wahrscheinlich nicht der Grund, warum man einen Segeltörn bucht. Die Saison ist fast gelaufen und an der Laune der Kiosk- und Restaurantbesitzer merkt man ihnen den langen Sommer an, den sie hinter sich haben. Auch sie sind irgendwie urlaubsreif. In der Altstadt bekommen wir auch nicht mehr, als in den Straßen anderer Urlaubsorte. Angetrunkene Cristiano Ronaldo Wannabes und laut aufgedrehter Eurodance bestimmen das Bild in der sonst so sehenswerten Altstadt. Gut zu wissen, dass die Woche, die vor mir liegt nicht hier stattfinden wird. Der Grund warum es nach Rhodos-City ging, liegt in der Marina der Stadt und heißt Cronos. Eine Oceanstar 51,2 unter der Flagge des Törnveranstalter Join-The-Crew. Mit ihr im Hafen liegen noch die beiden anderen Yachten, die zur Flotte gehören. </p>
<p>Einen Tag nach der Anreise geht es los: Proviant wurde eingekauft, die Knoten mit der Crew durchgegangen und das Schiff erklärt. Beim Frühstück besprechen wir die grobe Route. Alles was wir wissen, ist, dass die Cronos in einer Woche in Fethiye einlaufen soll. Dort wird die nächste Crew auf uns warten. Den Rest der Tour wollen wir, außer einem Zwischenstopp in Marmaris spontan entscheiden. Unter den Mitgliedern der Crew ist niemand über 35. Kein Zufall. Join-The-Crew macht Törns für junge Leute. Die Preise hält man tief und die Kommunikation ist locker. 349 Euro kostet ein einwöchiger Trip. Dominik, Skipper und Geschäftsführer von Join-The-Crew in einer Person, legt besonderen Wert auf die Kommunikation untereinander. Gut, dass die Interessen der Teilnehmer des Törns doch alle recht ähnlich sind. Sie wollen Segeln, Spaß und viel erleben. Konfliktpotenzial ist kaum vorhanden. „Leute, die keine Lust auf etwas Party haben, melden sich bei uns auch gar nicht an“, sagt Dominik. </p>
<p>Vor dem Ablegen stehen noch kleine Reparaturen an, während die Crew Wein, Nudeln und den anderen Proviant für die Woche in den Bordkisten verstaut. Die achtköpfige Crew hat auf den 16 Metern am Bord der Cronos genug Platz. Für viele ist es der erste längere Törn und ein bisschen Aufregung ist den Gesichtern, außer dem des Skippers, anzumerken. Die Cronos legt ab und verlässt den Hafen von Rhodos-City. Das Wetter ist immer noch ein Traum. Die Sonne scheint, es ist warm und es weht eine leichte Brise, die uns Richtung Golf von Fethiye weht.</p>
<p>Kaum werden die Mauern der Stadt kleiner, wird ein Mann-über-Bord-Manöver geübt, das beim zweiten Versuch auch ansehnlich gelingt. Nicht zu spät will die Crew eine Bucht für die erste Übernachtung erreichen. Alle wollen noch das warme Mittelmeerwasser genießen. Die Bucht ist schnell gefunden. Es ist immer noch heiß, auch am frühen Abend. Der große Teil der Crew geht baden. Zwei Mitglieder bereiten das Abendessen vor. Teambuilding steht an diesem Abend an. Die meisten hatten bis zum Start des Törns nur im Internet Kontakt zueinander. Bis spät in die Nacht dauern Essen und gemütliches Zusammensein. Die meisten von uns schlafen auf Deck. </p>
<p>Der nächste Tag beginnt mit einem Sprung ins Wasser. Dann stellen wir fest, dass die Bordbatterie leer ist. Das Decklicht war die ganze Nacht über an und keiner hat es gemerkt. Noch nicht mal für die Ankerwinde reicht noch der Strom. Wir lassen den Motor laufen und die Batterie lädt sich wieder auf. Heute treffen wir die zwei anderen Boote, die zur Join-The-Crew-Flotte gehören. Mehrere Badespots werden angefahren. Wir schnorcheln, springen von Klippen und erreichen am späten Nachmittag Marmaris – die türkische Antwort auf Rhodos-City, nur lauter! Marmaris, was so viel heißt, wie „vier gehängte Architekten“ hat der Legende nach seinen Namen Sultan Süleyman, dem Prächtigen zu verdanken. Der wollte eine Burg, die so groß ist, dass man sie von Rhodos aus sehen konnte. Heraus kam allerdings eine ziemlich kleine Burg. So klein, dass der Sultan sich ärgerte und dafür seine Architekten dementsprechend zu bestrafen wusste. Von viel alter Architektur ist leider nach einem Erdbeben im Jahr 1958 nicht viel übrig geblieben. Die Burg und die engen Gassen Fuß der Festung sind trotzdem immer noch vorhanden. Die Lage der Stadt, direkt am Wasser zwischen einzelnen Hügeln, ist das schönste an ihr. </p>
<p>Nach einer Nacht zieht es uns wieder in die Natur. Weit weg vom Lärm und Tourist-Specials. Schon zum Frühstück ist es heiß in der Marina von Marmaris. Eine türkische Rasur nehme ich kurz vorm Ablegen noch mit. Heute steht in erster Linie Baden auf der, beim Frühstück angelegten, Tagesordnung. Einen Tag mit weniger Segeln ist drin. Wir nehmen uns eine Bucht am Mittag und eine am Abend vor. In der Zweiten werden wir auch über Nacht ankern. Die Bucht von Ekincik ist tief eingeschnitten. Das Ufer ist dicht mit Bäumen bewachsen. Mit den anderen Booten unserer Flotte liegen wir im „Päckchen“ &#8211; die Boote sind zu einer großen Insel aneinander befestigt. Abends veranstalten wir eine Dinner-Party in unserem Cockpit. Geschlafen wird wieder draußen.</p>
<p>Der leichte Kater am nächsten Morgen wird mit einem Sprung ins Mittelmeer bekämpft. Vormittags steht, für die die wollen, eine Tour zu den lykischen Felsengräbern von Dalyan und Riesenschildkrötengucken auf dem Programm. Alles zusammen für 17,50 Euro. Dafür holt uns das Ausflugsboot direkt von unserem Liegeplatz ab. Wir bekommen tatsächlich Riesenschildkröten zu sehen und fotografieren die Felsengräber, die eindrucksvoll in den Berg gehauen sind. Am Mittag hat der Wind deutlich zugenommen. Wir verlassen die Bucht, in Richtung Kizil Kuyruk Koyu, die Bucht für die nächste Nacht. Das gemütliche Segeln, das wir die Tage vorher erlebten, ist auf dieser Strecke vergessen. Schnell merken wir, dass es an diesem Nachmittag unbequem werden wird. Oder man merkt, dass man super Segelwetter hat. Mit Windstärke 4-5 und immerhin neun Knoten segeln wir zum Etappenziel. Das sportlichere Segeln schlägt dem ein- oder anderem Crew-Mitglied auf dem Magen. Im Dunkeln erreichen wir die Bucht von Kizil Kuyruk Koyu, die eine eindrucksvolle Steinküste bietet und auch Ziel diverser Ausflugsboote ist. Zu einer langen Nacht kommt es heute nicht mehr. Die, denen die Seekrankheit unterwegs erwischt hat, tauschen sich über die Symptome aus. </p>
<p>Die Crew-Hymne „Guten Morgen Sonnenschein“ ertönt beim wach werden auf Deck. Der stärkere Wind von Gestern hat deutlich abgenommen und schon früh ist es wieder heiß an Bord. Ein Teil der Crew entschließt sich zum Landgang. Auf der Halbinsel soll es Ruinen zu besichtigen geben. Das Boot samt Skipper treffen wir auf der anderen Seite der Halbinsel wieder. Zwei Stunden sind wir unterwegs und treffen auf dem Weg, außer ein amerikanisches Pärchen, nur eine Schildkröte. Die Ruin Bay, in der wir wieder an Bord gehen, ist die schönste des Törns. Wir entschließen uns noch einige Stunden mit Schwimmen, Sonnen und Schnorcheln zu verbringen. Später geht es weiter zum nächsten Übernachtungsplatz, zur Sarsela Koyu. Hier kann man erahnen, wie die Bucht in der Hochsaison aussehen würde. Tretboote liegen am Steg und die Strandbar, die viel Sitzplätze bietet, wird gerade nur von einigen Einheimischen besucht. Wieder ankern wir mit den beiden anderen Booten im Päckchen. Zwar ist der Strand der Bucht einladend, doch wir entschließen uns den Abend an Bord zu verbringen. </p>
<p>Das Ziel, des für mich letzten Segeltages heißt Fethiye &#8211; Mal wieder eine Stadt. Teile der Crew werden von dort aus am Samstag zum Flughafen von Dalaman fahren. Einige Meilen auf See heißt es für den letzten Tag. Vormittags fahren wir noch einen kleinen Naturhafen an. Noch einmal kommt die Schnorchelausrüstung zum Einsatz und noch einmal werden Fotos von Küste und Meer gemacht. Nach ein paar Stunden machen wir uns auf den Weg. Die breite Bucht, in der Fethiye liegt, taucht früh vor uns auf. Lange segeln wir auf die Stadt zu. Abschiedsstimmung liegt in der Luft. Wir haben leichten Wind von hinten und gemütlich nähern wir uns der Stadt. Die Marina, ist wie die Stadt selbst, noch ein Stück größer, als die in Marmaris. Sollte man den Luxus, wie eine Dusche und Waschbecken im ansprechenden Design, die vergangene Woche an Bord vermisst haben, bekommt man sie in der Marina von Fethiye. Am Abend, nach dem Essen, geht es auf die Partymeile. Bei türkischer Live-Musik und Raki geht der Törn zu Ende. </p>
<p>Morgens geht es mit dem Bus nach Dalaman, von dort über Istanbul zurück nach Deutschland. Erholt, die Batterien aufgeladen und die Cronos vermissend.</p>
<p>Mehr Infos und Bilder zum Törn auf: <a href="http://www.join-the-crew.com" target="_blank">www.join-the-crew.com<br />
</a></p>

<a href='http://reiseberichte-urlaubsberichte.de/segeltorn-von-rhodos-nach-fethiye/dsc_6193/' title='DSC_6193'><img width="150" height="150" src="http://reiseberichte-urlaubsberichte.de/wp-content/uploads/2011/05/DSC_6193-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="DSC_6193" /></a>
<a href='http://reiseberichte-urlaubsberichte.de/segeltorn-von-rhodos-nach-fethiye/imgp76241/' title='IMGP7624(1)'><img width="150" height="150" src="http://reiseberichte-urlaubsberichte.de/wp-content/uploads/2011/05/IMGP76241-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="IMGP7624(1)" /></a>
<a href='http://reiseberichte-urlaubsberichte.de/segeltorn-von-rhodos-nach-fethiye/imgp8038/' title='IMGP8038'><img width="150" height="150" src="http://reiseberichte-urlaubsberichte.de/wp-content/uploads/2011/05/IMGP8038-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="IMGP8038" /></a>

<p><em>Reisebericht von Erik R.</em></p>]]></content:encoded>
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		<title>Mountainbiken auf Zypern</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 11:42:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Griechenland]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich als leidenschaftliche Mountainbikerin habe immer einen Ort gesucht, wo ich optimal Mountainbike fahren kann. Eine Freundin empfahl mir Zypern und ich war sofort begeistert.

Warum Zypern?
In Zypern kann man auch in den Monaten, in denen in Deutschland kalter Winter herrscht, Mountainbikes angenehm fahren (d.h. zwischen November und März). Ich flog im November nach Zypern. Außerdem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ich als leidenschaftliche Mountainbikerin habe immer einen Ort gesucht, wo ich optimal Mountainbike fahren kann. Eine Freundin empfahl mir Zypern und ich war sofort begeistert.</strong><br />
<span id="more-809"></span></p>
<h3>Warum Zypern?</h3>
<p>In <a href="http://www.urlaub-fliegen.org/urlaub-europa-buchen/zypern-urlaubsort-guenstig" target="_blank">Zypern</a> kann man auch in den Monaten, in denen in Deutschland kalter Winter herrscht, <a href="http://www.tomsbikecorner.de/Fahrraeder/Mountainbikes/Cross-Country-Bike" target="_blank">Mountainbikes</a> angenehm fahren (d.h. zwischen November und März). Ich flog im November nach Zypern. Außerdem ist die Landschaft von Zypern unglaublich schön und bietet interessante, abwechslungsreiche Strecken zum Mountainbike fahren. Ich bin durch unterschiedlichste Landschaften gefahren, Wälder, Berge, Strände… Zypern ist die drittgrößte Insel im Mittelmeer und bietet damit viel, viel Platz zum Fahren. Auch gibt es viele Reiseveranstalter, die Touren mit vielen Bikern organisieren, damit es auch nie langweilig wird.</p>
<p>Ich war eine Woche auf Zypern und würde es jedem Mountainbiker und Nicht-Mountainbiker empfehlen. Mir hat es sehr gefallen. Auch mit meinem Hotel war ich sehr zufrieden. Alles, was ich wollte, war zu finden: Strand, gutes Essen, nette Menschen, Sonne.</p>
<p>Ich habe auch einige Rennradfahrer auf der Insel entdeckt, weil viele schöne Touren als Rennradfahrer gemacht werden können. Man muss sich bloß an den Linksverkehr gewöhnen. Dazu muss man auf die südliche bis süd-östliche Seite der Insel fahren, da sich dort viele ausgebaute Straßen befinden.</p>
<p>Das nächste Mal, wenn ich auf Zypern bin, möchte ich beim MTB-Rennen dabei sein und zugucken. Dieses findet im Februar und März statt. Wer weiß, vielleicht bin ich bis dahin so gut und kann auch am Rennen teilnehmen. Ich habe nämlich gelesen, dass auch „normale“ Mountainbikefahrer mitmachen dürfen. Dafür müsste ich allerdings noch viel, viel üben, denn es ist genauso, wie beim Marathon: Übung macht den Meister.</p>
<p>Dann wünsche ich euch viel Spaß, wenn ihr auf Zypern seid. Grüßt diese schöne Insel von mir <img src='http://reiseberichte-urlaubsberichte.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>]]></content:encoded>
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		<title>Griechenland Sommerurlaub Reisebericht</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 16:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Griechenland]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Dienstag war es endlich soweit. Gegen 10.30 Uhr fuhren Joe und ich wieder in Richtung Griechenland. Schon lange freuten wir uns auf den ersehnten Sommerurlaub. Unser alter VW-Golf war vollgepackt bis unters Dach. Jeder Zentimeter war mit Notwendigem ausgefüllt. In den letzten Jahren nutzten wir grundsätzlich die Autobahnen. 

Aber nun hatten wir uns überlegt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Dienstag war es endlich soweit. Gegen 10.30 Uhr fuhren Joe und ich wieder in Richtung Griechenland. Schon lange freuten wir uns auf den ersehnten Sommerurlaub. Unser alter VW-Golf war vollgepackt bis unters Dach. Jeder Zentimeter war mit Notwendigem ausgefüllt. In den letzten Jahren nutzten wir grundsätzlich die Autobahnen. </strong><br />
<span id="more-541"></span><br />
Aber nun hatten wir uns überlegt, einmal über die Landstraßen zu fahren. Das sture Geradeausfahren hatten wir satt. Man sah allerlei Interessantes unterwegs. Allerdings kamen wir auch geschlagene drei Stunden später als gewöhnlich an unserem Urlaubsort an. </p>
<p>Dort auf dem Campingplatz, auf dem wir bereits seit vielen Jahren unseren Urlaub verbringen, wurden wir schon sehnsüchtig von unseren Freunden und den anderen Campern erwartet. Nachdem wir unsere Zelte, wie man so schön sagt, aufgeschlagen hatten, fielen wir völlig erschöpft in unsere klapprigen Campingbetten. </p>
<p>Am nächsten Morgen gingen wir zunächst unserem alten Ritual nach. Wir schnappten unsere Badesachen, ein Handtuch und gingen bei strahlendem Sonnenschein an den Strand. Das Wasser glänzte und der warme Sand ließ uns alle Sorgen des grauen Alltags vergessen. </p>
<p>Jedes Jahr verbringen wir 4 ganze Wochen in Griechenland. Das Wasser, der Strand und die netten Menschen, all das wollen wir nicht mehr missen. </p>]]></content:encoded>
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