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	<title>Reiseberichte weltweit &#38; Reisetipps &#187; Italien</title>
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	<description>Reiseberichte weltweit &#38; Reisetipps</description>
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		<title>Erlebnis mit Lufthansa</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 19:17:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Italien]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Herbst ist ideal zum Wandern, auch im südlichen Teil der Alpen. Aber warum sollten wir die lange Autofahrt von Frankfurt und durch die Schweiz auf uns nehmen, wenn es relativ günstige Flüge von Frankfurt nach Turin gibt? In Turin ein Auto mieten und dann hoch ins Aostatal, in das geliebte Courmayeur. Gedacht und gebucht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Herbst ist ideal zum Wandern, auch im südlichen Teil der Alpen. Aber warum sollten wir die lange Autofahrt von Frankfurt und durch die Schweiz auf uns nehmen, wenn es relativ günstige Flüge von Frankfurt nach Turin gibt? In Turin ein Auto mieten und dann hoch ins Aostatal, in das geliebte Courmayeur. Gedacht und gebucht. Wanderklamotten plus etwas Schickes zum abendlichen Restaurantbesuch werden eingepackt.</strong></p>
<p><span id="more-985"></span></p>
<p>Doch wie ist das mit den Wanderstöcken? Die Gepäckbestimmungen werden auf der Internetseite gesucht und studiert: aha, seit dem 1. Juni nur noch ein Gepäckstück pro Person, maximal 23kg. Skiausrüstung ist frei. Was folgert ein logisch denkender Mensch? Wanderstöcke, und die dann noch in einem stabilen Sack von 90cm Länge und 10 cm Durchmesser verpackt sind, das ist doch höchstens ein Viertel von einem Paar Ski! Also sind wir ziemlich zuversichtlich, dass unsere Reisekasse geschont wird. Beim  Checkin in Frankfurt hat die Dame unsere 3 Gepäckstücke akzeptiert, uns aber freundlich darauf hingewiesen, dass wir eigentlich Übergepäck haben und dass wir beim Rückflug dafür vielleicht zur Kasse gebeten würden.</p>
<p>Und so war es denn auch, in Turin war man weniger einsichtig oder hatte weniger Kompetenzen. Ja, Skier sind frei, aber Stöcke nicht. Unsere Argumentation, dass zu Skiern ja auch Stöcke gehören,  wurde nicht akzeptiert und wir sollten 60€ zusätzlich bezahlen. Als der eigentlich sehr freundliche Angestellte unsere entsetzten Gesichter sah, schaute er in den Bestimmungen noch einmal nach und  fand, dass unser Stock-Sack doch wohl eher in die Kategorie „small“ fällt und deshalb nur 35 Euro + 10 Euro Gebühr kostet. Was blieb uns anderes übrig, als die Zähne zusammenzubeißen und die Kreditkarte zu ziehen.</p>
<p>Nehmen wir das nächste Mal die Skier mit, damit die Stöcke umsonst reisen dürfen? Oder wir kaufen uns im Zielgebiet „Einmal-Stöcke“? Unser Tipp: Alles vorher genau lesen (sollte eigentlich sebstverständlich sein) und im Zweifel oder leisem Zweifel anrufen!</p>
<p><em>Gastbeitrag von Renate H.</em></p>]]></content:encoded>
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		<title>Gardasee &#8211; Feriendomizil Riva del Garda</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Oct 2010 12:58:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Italien]]></category>

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		<description><![CDATA[Um an diesen so hoch gepriesenen, aber nicht gerade preiswerten Urlaubsort &#8211; dem Gardasee &#8211; auch einmal die schönsten Tage unseres Jahres verbringen zu können, haben wir auf eine Reise im letzten Jahr verzichtet und gespart. Und nun war es endlich soweit. 
Wir ließen das zur Zeit grauverhangende Berlin hinter uns und fuhren sehr früh [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Um an diesen so hoch gepriesenen, aber nicht gerade preiswerten Urlaubsort &#8211; dem Gardasee &#8211; auch einmal die schönsten Tage unseres Jahres verbringen zu können, haben wir auf eine Reise im letzten Jahr verzichtet und gespart. Und nun war es endlich soweit. <span id="more-717"></span></strong></p>
<p>Wir ließen das zur Zeit grauverhangende Berlin hinter uns und fuhren sehr früh am Morgen gen Süden, der Sonne, der guten Luft und dem blauen Wasser entgegen. Über München und Innsbruck erreichten wir die Brennerautobahn und nach gut zehn Stunden Fahrt, ziemlich erschlagen, auch unser Feriendomizil Riva del Garda, am nördlichsten Zipfel vom <a href="http://www.italien-urlaub.net/ferienhaus-gardasee.php" target="_blank">Gardasee</a> gelegen. Von hier aus hatten wir vor, den See und seine umliegenden Orte und Landschaften zu erkunden. Im Voraus haben wir unsere Zimmer in der Bed &amp; Breakfest Villa Bellaria gebucht, und als wir gut ausgeschlafen am nächsten Morgen einen Blick aus dem Fenster warfen, überraschte uns ein fantastischer Panoramablick. Die Strapazen der Anreise waren vergessen, und eine tolle Urlaubsstimmung erfasste uns, die durch das reichhaltig angebotene Frühstücksbuffet noch gesteigert wurde. Rundum satt und gutgelaunt machten wir uns auf den Weg, Riva del Garda zu erkunden und einen ersten Blick auf den so gerühmten Gardasee zu werfen.</p>
<p>Umringt von Bergen lag nun endlich das blauschimmernde Wasser vor uns, wir spürten den leichten Wind, der gerade hier im Norden vom Gardasee viele Surftouristen anlockt. Wir atmeten die milde Luft und gönnten uns einen Cappuccino, bevor wir uns zu einem Sparziergang in die ausgedehnte Altstadt aufmachten, die sich rund um die im 13. Jahrhundert von den Scaligern erbaute Festung erstreckt. Unseren nächsten Tage hatten wir eingeteilt in Ruhetage (jeden zweiten Tag) und Ausflugstage. Und so erkundeten wir, immer an der fantastischen Uferstraße vom Gardasee entlang, die Ortschaften Limone sul Garda &#8211; ein malerischer Ort, wo die Häuser sich an die steilen Felswände schmiegen &#8211; und Gardone &#8211; auch als Zitronenreviera bekannt, da hier überall Zitruspflanzen in wilder Natur erblühen &#8211; sowie Malcesine und Garda.</p>
<p>Einen ganzen Tag widmeten wir dem Gardaland in Peschiera, einem Freizeitpark, der direkt am Ufer vom Gardasee errichtet wurde. Wir fühlten uns frei und hatten Spaß wie die Kinder an der Robben- und Delphinshow. Die italienischen Spezialitäten, das tolle Wetter sowie das atemberaubende Panorama, das wir bei unseren Fahrten rund um den Gardasee bewundern konnten, hatten an unserem Hochgefühl einen entscheidenden Anteil. Auch die Fahrt über den Gardasee mit einem Ausflugsdampfer der Navigada genossen wir in vollen Zügen. Vom See aus bewunderten wir diese herrlichen Landschaften, die vielen Olivenhaine sowie das sagenhafte blaue Wasser des Sees. An unseren Ruhetagen gaben wir uns dem Faulenzen an Rivas Badestrand hin, einem der schönsten Strände am Gardasee. Bei Wassertemperaturen von 22 Grad Celsius erfrischte uns die Abkühlung, bei den vorherrschenden submediterranen Temperaturen. Doch auch die schönsten Tage gehen irgendwann einmal zu Ende und wir machten uns bereit für die Heimfahrt. Doch halten wir es wie der &#8220;Rosarote Panther&#8221;, wir kommen wieder, keine Frage.</p>
<p>TIPP: <a href="http://www.urlaub-am-gardasee.eu/">Urlaub am Gardasee</a> machen!</p>]]></content:encoded>
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		<title>Stadtrundfahrt durch Rom im Hop On Hop Off Bus</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 11:48:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Italien]]></category>

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		<description><![CDATA[Rom ist eine der vielseitigsten und kulturreichsten Cities auf der ganzen Welt und die größte Stadt Italiens. Tausende Touristen kommen täglich in die Hauptstadt, da die Stadt viele wichtige Sehenswürdigkeiten, Monumente und Museen beherbergt. Bei dem reichen Angebot kann es schon schwierig sein, alle Monumente  während ein paar wenigen Tagen zu erkunden.

Deswegen ist die Hop [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rom ist eine der vielseitigsten und kulturreichsten Cities auf der ganzen Welt und die größte Stadt Italiens. Tausende Touristen kommen täglich in die Hauptstadt, da die Stadt viele wichtige Sehenswürdigkeiten, Monumente und Museen beherbergt. Bei dem reichen Angebot kann es schon schwierig sein, alle Monumente  während ein paar wenigen Tagen zu erkunden.</strong><br />
<span id="more-656"></span><br />
Deswegen ist die Hop on Hop off Tour in Rom eine gute Alternative. Auf einer <a href="http://www.isango.de/Product/Mit_dem_HoponhopoffBus_durch_Rom_5932.aspx" target="_blank">Rom Stadtrundfahrt</a> sieht man vieles was die italienische Hauptstadt anzubieten hat: das Kolosseum, Augusto Imperatore oder Museum Vittoriano. Auf der gemütlichen Bustour kann man die Stadt ohne Probleme besichtigen. Man kann beispielsweise einfach aus dem Hop on Hop off Bus aussteigen, ein Museum besuchen, den Dom besichtigen oder sich die imposante Ponte Umberto Brücke anschauen. Danach steigt man dann einfach wieder in den Hop on Hop off Bus ein und setzt die Stadtrundfahrt durch Rom fort.</p>
<p>Der Audiokommentar zur Stadtrundfahrt in Rom ist ebenfalls auf Deutsch verfügbar und Tickets für diese Tour sollte man idealerweise im Internet reservieren. Mir persönlich haben Reiseberichtete vor meiner Fahrt nach Rom sehr viel weiter geholfen. <a href="http://www.321fastweg.de/hop-on-hop-off-stadtrundfahrt-durch-rom-16720.html" target="_blank">Hier ein Artikel</a>, den ich besonders informativ finde.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Kurzurlaub Gardasee Reisebericht</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 16:32:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Italien]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Jahr hatten sich unsere Freunde etwas ganz Besonderes ausgedacht. Zu unserem 25. Hochzeitstag schenkten sie uns eine einwöchige Reise nach Italien. Für eine Woche sollte es an den Gardasee gehen. Panisch packten wir ein paar Sachen zusammen. Denn schon am nächsten Tag wurden wir direkt an unserer Haustür abgeholt. 

Die Reise begann. Als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In diesem Jahr hatten sich unsere Freunde etwas ganz Besonderes ausgedacht. Zu unserem 25. Hochzeitstag schenkten sie uns eine einwöchige Reise nach Italien. Für eine Woche sollte es an den Gardasee gehen. Panisch packten wir ein paar Sachen zusammen. Denn schon am nächsten Tag wurden wir direkt an unserer Haustür abgeholt. </strong><br />
<span id="more-543"></span><br />
Die Reise begann. Als wir nach sieben Stunden in Italien ankamen, staunten wir nicht schlecht. Jutta und Peter hatten ein Ferienhaus für uns reserviert. Es hatte eine gemütliche Inneneinrichtung und eine Südterrasse. </p>
<p>Wir wussten nicht, was uns in Italien erwartet, aber wir waren sehr gespannt. Nach dem Abendessen luden unsere Freunde uns noch zu einem abendlichen Spaziergang an der Seepromenade ein. Es war traumhaft schön. Am nächsten Tag machten wir uns gestärkt und mit gutem Schuhwerk gerüstet auf, um die Gegend zu erkunden. Unterwegs kehrten wir dann in das ein oder andere Café ein und verweilten ein wenig. </p>
<p>An den anderen Urlaubstagen erlebten wir noch einige tolle Überraschungen. Wir besuchten den Parco Giarino Sigurta, einem Park, der von vielen kleinen Seen und Teichen bedeckt ist. Natürlich ließen wir auch den Erlebnispark Gardaland mit seinen vielen Attraktionen nicht aus. Wir durften viele interessante und geschichtsträchtige Städte bestaunen, die uns noch lange in Erinnerung bleiben werden. </p>]]></content:encoded>
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		<title>Gardasee Reisebericht</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 10:32:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Italien]]></category>

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		<description><![CDATA[Das milde Klima am Gardasee sorgt in diesem Teil Norditaliens für Urlaubsspaß zu jeder Saison. Glasklares Wasser, eine üppige Vegetation und bergiges Hinterland machen den Gardasee zu einem Ferienparadies für alle Altersgruppen.

Ein Gardasee Urlaub wird immer beliebter. Von guten Campingmöglichkeiten bis hin zu günstigen Ferienwohnungen oder einem Ferienhaus mit 5-Sterne-Komfort:  Am Gardasee spürt man italienische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das milde Klima am Gardasee sorgt in diesem Teil Norditaliens für Urlaubsspaß zu jeder Saison. Glasklares Wasser, eine üppige Vegetation und bergiges Hinterland machen den Gardasee zu einem Ferienparadies für alle Altersgruppen.</strong></p>
<p><span id="more-516"></span></p>
<p>Ein <a href="http://www.gardasee-hotel-infos.de/">Gardasee Urlaub</a> wird immer beliebter. Von guten Campingmöglichkeiten bis hin zu günstigen Ferienwohnungen oder einem <a href="http://www.e-domizil.de/" target="_blank">Ferienhaus</a> mit 5-Sterne-Komfort:  Am Gardasee spürt man italienische Gastlichkeit. Mit einer Fläche von rund 340 km² erstreckt sich der See von den Alpen bis in die Po-Ebene und macht ihn zum größten Binnengewässer Italiens. Die hügelige Landschaft mit Mittelmeerklima sorgt für eine kontrastreiche und exotische Pflanzenwelt: Palmen, Olivenbäume und Agaven säumen die kurvenreiche Straße entlang des Ufers.</p>
<p>Die stetig frische Brise macht den Gardasee im Sommer zu Italiens wichtigstem Surfrevier. Windsurfer kommen dank der günstigen Windverhältnisse im nördlichen Teil des Sees voll auf ihre Kosten, so ist die Gegend um Torbole mit ihren Surf- und Segelschulen international bekannt.</p>
<p>Angler sollten im Forstamt von Riva del Garda unbedingt einen Angelschein erwerben, denn das Fischen der berühmten Gardasee-Forellen, Barsche, Aale und schmackhaften Weißfische ohne Erlaubnis ist streng untersagt. Antike Baudenkmaler erinnern überall in der Region an eine bewegende Geschichte: Der Einfluss ehemaliger Herrscher ist in Desenzano in der römischen Badevilla mit ihren prächtigen Mosaiken zu bewundern, die Kirche San Pietro in Sirmione gilt als Wahrzeichen mittelalterlicher Kunst. Kulturfeste gibt es in der Region Gardasee viele, das Dorffest von Torri del Benaco lockt Ende Mai mit der Ehrung seines Schutzheiligen durch die Verbrennung eines Boots und die Romantik schwimmender Kerzen.</p>
<p>Die oftmals schon mehrere Monate im Voraus ausverkauften Opernfestspiele im nahe gelegenen Verona gelten als besonderer Kulturhöhepunkt der Region, doch auch die Sommerkonzerte in Torbole mit ihrem bunten Klassik- und Jazzprogramm locken Musikbegeisterte an den Gardasee.</p>
<p>Am breiten Ostufer des Sees finden sich viele Hotels und Ferienwohnungen, die während der Hochsaison für ein lebendiges Treiben am Ufer sorgen. Als Ausflugsziel bei weniger gutem Wetter empfiehlt sich das Gardaland, ein Erlebnispark im Stil von Disneyland, das mit Delphinshows, Piratenpark und Achterbahnen große und kleine Besucher begeistert.</p>
<p>Das Weinbaugebiet des Südostufers ist unter Gourmets bekannt, so werden der rote Bardolino und der hiesige Soave im während geführter Winzertouren zur kulinarischen Entdeckungsreise. Fünf Golfplätze mit herrlichem Seeblick machen den Gardasee zu einem Anziehungspunkt für Freunde des Rasensports. Mountainbiker finden im bergigen Hinterland ideale Bedingungen, insbesondere die Gegend um Malcesine und den Monte Baldo bietet herausfordernde Strecken durch eine atemberaubende Natur.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Radda in Chianti &#8211; Toskana Reisebericht</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 16:01:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Italien]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern war ich in Radda, im Herzen des Chianti gelegen, um Imformationen zu meinem Reiseführer zu sammeln, den ich gerade über meine Wahlheimat Toskana schreibe. Radda ist wohl der einnehmenste Ort des Chianti Classico Gebietes. 

Das Städtchen liegt in der Provinz von Siena und markiert die Wasserscheide zwischen den Tälern der Pesa und dell&#8217;Arbia. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gestern war ich in </strong><strong>Radda, im Herzen des Chianti gelegen, um Imformationen zu meinem Reiseführer zu sammeln, den ich gerade über meine Wahlheimat Toskana schreibe. Radda ist wohl der einnehmenste Ort des Chianti Classico Gebietes. </strong></p>
<p><span id="more-510"></span></p>
<p>Das Städtchen liegt in der Provinz von Siena und markiert die Wasserscheide zwischen den Tälern der Pesa und dell&#8217;Arbia. Der Wald bedeckt etwa die Hälfte des Gebietes rund um Radda. Die vorherrschende Vegetation sind Eichen, Hainbuchen und Ebereschen.</p>
<p>Das Zentrum ist von altern Mauern umgeben und bietet mit dem kleinen Marktplatz mit Rathaus und einer rustikalen Loggia ein besonders reizvolles Bild.</p>
<p><strong>Radda</strong> ist ein bedeutendes Weinanbaugebiet und ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt zwischen den kleinen Dörfern und einsame Farmen des <a href="http://www.toskana365.com/berge/chianti.php">Chianti</a>.</p>
<p>Rund um Radda treffe ich auf Landschaften von besonderem Interesse: das Kloster der Franziskaner, die Kirche von S. Maria Novella und am Fuße des Monte Querciabella begegne ich einem wahrhaftigen Juwel des Mittelalters, Volpaia. Das kleine Dorf verzaubert mich mit seiner architektonischen Harmonie. In der Piazza von Volpaia lasse ich mich in einer Bar nieder. Mein Tischnachbar ist ein liebenswürdiger Einheimischer der breitwillig auf all meine Fragen antwortet. Er erzählte mir, dass  Radda 1415 zur  Hauptstadt der Chianti-Region erklärt wurde. Viel trauriges hat Radda im Mittelalter erlebt. Als Grenzland zwischen <a href="http://www.toskana365.com/staedte/florenz.php">Florenz</a> und <a href="http://www.toskana365.com/staedte/siena.php">Siena</a> war es Zeuge der grausamen Kriege. Das Dorf fand erst am Ende der sienesischen Republik seinen Frieden.</p>
<p>Vor allen für Wein- und Naturliebhaber kann ich einen längeren Aufenthalt hier empfehlen. Man kann von hier Ausflüge in das traumhafte Hügelland des Chianti unternehmen. Besonders ist zu empfehlen ist ein Besuch im Naturpark und Freilandzoo &#8220;Cavriglia&#8221; in den Chianti Bergen zwischen Cavriglia und Castelnuova dei Sabbioni. Unterhalb des Parks habe ich einen schönen, schattigen Campingplatz mit Bungalows und Swimmingpool ausfindig gemacht.</p>
<h4>Weitere Reiseberichte</h4>
<ul>
<li><a href="http://www.wege-zum-urlaub.de/Berichte/Florenz/index.html">Reisebericht von Florenz</a></li>
</ul>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>San Marino Reisebericht: Hotel Alexander</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 14:51:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Italien]]></category>

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		<description><![CDATA[San Marino (italienisch Repubblica di San Marino, Beiname: La Serenissima) ist die älteste Republik der Welt mit einer Geschichte, die bis auf das Jahr 301 zurückgeht. Sie ist vollständig von Italien umgeben und liegt zwischen den Regionen Emilia-Romagna (Provinz Rimini) und Marken (Provinz Pesaro und Urbino), nahe der adriatischen Küste bei Rimini. Den Felskamm Monte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>San Marino (italienisch Repubblica di San Marino, Beiname: La Serenissima) ist die älteste Republik der Welt mit einer Geschichte, die bis auf das Jahr 301 zurückgeht. Sie ist vollständig von Italien umgeben und liegt zwischen den Regionen Emilia-Romagna (Provinz Rimini) und Marken (Provinz Pesaro und Urbino), nahe der adriatischen Küste bei Rimini. Den Felskamm Monte Titano krönt die Festung La Guaita. San Marino besteht aus neun Gemeinden.</strong></p>
<p><span id="more-158"></span></p>
<p>In San Marino kann ich das Hotel Alexander empfehlen, was genauer gesagt in San Mauro Mare liegt. Das Hotel Alexander ist mit jedem Komfort ausgestattet. Das Haus liegt in einer zentralen und ruhigen Lage, nur wenige Schritte vom Meer (Strand) entfernt. Direkt am Hotel liegt die Einkaufspromenade, mit Restaurants, Bar’s, Spielehallen, Minigolf und einer Rollschuhbahn alles unmittelbar in der Nähe des Hotels.</p>
<p>Etwa 1 Km entfernt liegt noch ein Riesiges Einkaufszentrum, zu vergleichen mit den Köln Arkaden oder dem Centro in Oberhausen.</p>
<p>Rimini kann per Bus, Bahn oder mit einem ausgeliehenen Roller erreicht werden. Auch nicht weit entfernt liegt die Formel 1 Strecke von Imola, wo man wenn nicht gerade Training ist  mit kleinen Mottorädern ein paar Runden (kleiner Obolus) drehen kann, beim Training gibt es dort auch oft Michael Schumacher oder andere Fahrer Live zum erleben.</p>
<p>Im Hotel Alexander bekommt ihr, alles was das Herz begehrt. Man spricht Deutsch und man wird super Nett aufgenommen….</p>
<p>Viel Spass bei eurem nächsten Italien Urlaub</p>
<p>Webtipps: <a href="http://www.sexten-moos.com/" target="_blank">Ferienort Sexten</a> besuchen</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Italien Reisebericht: Toskana in Marina de Massa</title>
		<link>http://reiseberichte-urlaubsberichte.de/italien-reisebericht-toskana-in-marina-de-massa/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 19:52:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Italien]]></category>

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		<description><![CDATA[Um dem anhaltenden schlechten Wetter in Deutschland zu entfliehen,haben wir uns entschlossen für 1 Woche in die Toskana zu fahren.vWir hatten ein kleines Hotel direkt in Strand nähe.Normalerweise wird dieses Hotel von Schulklassen benutzt,aber man machte für uns auch mal eine Aussnahme.

Das Hotel
Zum Zustand des Hotels muss ich sagen,dass die Zimmer einwandfrei sauber wahren sowie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Um dem anhaltenden schlechten Wetter in Deutschland zu entfliehen,haben wir uns entschlossen für 1 Woche in die Toskana zu fahren.vWir hatten ein kleines Hotel direkt in Strand nähe.Normalerweise wird dieses Hotel von Schulklassen benutzt,aber man machte für uns auch mal eine Aussnahme.</strong></p>
<p><span id="more-114"></span></p>
<h4>Das Hotel</h4>
<p>Zum Zustand des Hotels muss ich sagen,dass die Zimmer einwandfrei sauber wahren sowie mit einem Bett,Dusche,Bad sowie einem Kleiderschrank versehen waren. Es gab dort sogar im Preis imbegriffen Frühstück,Mittagessen sowie Abendbrot.</p>
<h4>Der schiefe Turm von Pisa</h4>
<p>Von Marina de Massa hatten wir eine Stunde fahrt nach Florenz sowie Pisa. In Pisa sind wir natürlich auf gerade weg dem schiefen Turm von Pisa beschauen gewesen. Es war ein schönes Erlebnis und gab auch schöne Fotos mit dem Turm,allerdings muss man um auf dem Turm selber zu gelangen 10€ Eintritt zahlen und das fand ich doch ein wenig unverschämt.</p>
<h4>Flohmarkt</h4>
<p>Auf den Weg zum &#8220;schiefen Turm von Pisa &#8221; gab es ganz viele kleine Stände,eine Art Flohmarkt, wo Touristen natürlich gerne hin gelockt werden . Ich rate allerdings ab einige offentsichtlich schöne Dinge zu kaufen,da man einige nicht über die Grenze bekommt,sowie einige schnell kaputt gehen!</p>
<h4>Strand von Marina de Massa</h4>
<p>Der Strand von Marina de Massa ist sehr sauber gehalten und auch nicht unbedingt wie es an anderen Stränden üblich ist viel besucht.Das Meer ist natürlich Wetter bedingt kalt gewesen,aber trotzdem war es lohnenswert hineinzu gehen-.</p>
<h4>Nachtleben der Stadt Marina de Massa</h4>
<p>Die Stadt Marina de Massa ist auch Nachts noch gut belebt.Viele kleine Bars,Kiosk,eine Disco sind dort vorhanden und auch extrem laut..Die Preise am Kiosk sind allerdings nicht mit die in Deutschland zu vegleichen.Ich rate daher unbedingt sich einiges vorab geholt zu haben,damit man an den Kiosk nicht sein ganzes Urlaubsgeld verlieren wird!</p>
<p>Leider hat das Wetter uns einen Strich durch die Rechnung gemacht,sonst könnte ich durchaus mehr erzählen.Aber soweit die Woche uns es ermöglich hat,hatten wir unglaublichen Spass und ich würde dort immer wieder hin fahren!</p>
<p>Webtipp: Über <a href="http://www.urlaub-in-bozen.info/category/essen-trinken/aperitif/" target="_blank">Aperitif Italien</a> hier erkundigen</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Italien Reisebericht: Campingplatz Nube dArogento in Sorrent</title>
		<link>http://reiseberichte-urlaubsberichte.de/italien-reisebericht-campingplatz-nube-darogento-in-sorrent/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Aug 2008 08:26:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Italien]]></category>

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		<description><![CDATA[Der zweite Teil unserer Studienfahrt führte uns von Rom nach Sorrent an den Campingplatz Nube d&#8217;Argento von dem aus wir den Golf von Neapel erkundeten.

Nachdem wir in Rom nicht gerade ein Luxushotel erwischt hatten, machten wir uns schon große Hoffnungen auf eine schöne Campinganlage in Sorrent. Nachdem uns der Weg vom Bahnhof durch die wunderschöne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der zweite Teil unserer Studienfahrt führte uns von Rom nach Sorrent an den Campingplatz Nube d&#8217;Argento von dem aus wir den Golf von Neapel erkundeten.</strong></p>
<p><span id="more-51"></span></p>
<p>Nachdem wir in Rom nicht gerade ein Luxushotel erwischt hatten, machten wir uns schon große Hoffnungen auf eine schöne Campinganlage in Sorrent. Nachdem uns der Weg vom Bahnhof durch die wunderschöne Stadt zur Campinganlage geführt hatte, waren wir sehr erstaunt über den sehr guten Zustand der Bungalows, die wir bezogen. Es gab neben dem voll ausgestatteten Bad sogar eine kleine Küchenzeile, auf der man mit Gas hätte kochen können. Zudem überraschte uns die Anlage mit einem Swimmingpool. Leider verbrachten wir recht wenig Zeit, da wir die meiste Zeit unterwegs waren.</p>
<p>Am ersten Tag machten wir uns gleich auf den Weg zum Vesuv, wobei wir zuerst mit der Circum-Vesuviana (Metro) fuhren und dann mit einem Taxi an den Fuß des Vesuvs fuhren. Eine fahrt mit einem italienischen Taxi muss man einmal mitgemacht haben, wie sich der Fahrer auch in schmalen Gassen mit einem unglaublichen Tempo vorwärts bewegt und auf welche Art man Kreuzungen passieren kann, muss man erlebt haben. Dafür bekommt man aber schon auf der Fahrt nach oben einen schönen Ausblick.</p>
<p>Oben angekommen muss man sich allerdings noch auf einen Fußmarsch von etwa zehn Minuten machen, bis man an den Krater herankommt. Dabei sollte man etwas festeres Schuhwerk tragen, da der Boden doch sehr locker und sandig ist. Der Blick in den Krater enttäuscht allerdings etwas, da man außer einem großen Loch nicht viel erkennen kann. Imposanter ist es dagegen oben zu stehen und in die Ferne zu blicken, um sich vorzustellen, wie weit der Vulkanausbruch früher wohl gereicht hat.</p>
<p>Im Anschluss daran, durfte natürlich ein Besuch in Pompeji nicht fehlen. Mit den Audio-Guides und einer Karte ausgestattet, kann man sich auf die Spuren von früher begeben und kann sich mit etwas Phantasie in das Leben, wie es früher war, versetzen. Ohne diese Ausrüstung wäre man allerdings hoffnungslos verloren, da sich Pompeji über eine riesige Fläche erstreckt. Man sollte sich hier viel Zeit nehmen, da man sonst nicht annähernd alles erkunden kann.</p>
<p>Am nächsten Tag stand Positano und Amalfi auf unserem Plan. Natürlich fuhren wir dazu mit dem Bus auf der Via Amalfitana, die sich an der Küste entlangschlängelt und sehr schmal ist. In Positano angekommen, gönnten wir uns zunächsteinmal einen Aufenthalt am Kiesstrand. Es war sehr erholsam bei dem heißen Wetter endlich einmal etwas Schwimmen gehen zu können. Vom Wasser aus konnte man dann sehr schön die Bauweise der Stadt sehen, die wirklich fast senkrecht in den Berg hineingebaut wurde.</p>
<p>Danach ging es auch schon weiter nach Amalfi, wo wir erst einmal etwas aßen. Danach besichtigten wir noch etwas die Stadt und vor allem den Dom, wie auch die große Domtreppe, bevor wir mit dem Schiff zurück nach Sorrent fuhren. Auf dem Weg dort hin konnte man vom Wasser aus noch einmal die wunderschöne Küste betrachten.</p>
<p>Der nächste Tag stand ganz unter dem Motto Neapel und so fuhren wir wieder mit der Metro zurück nach Neapel, wo wir zunächst einmal die Stadt erkundeten und uns umsahen. Danach ging es schon ins Archäologische Nationalmuseum, wo wir wieder von der Masse der Ausstellungsstücke erschlagen wurden. Auch hier erwiesen sich die Audio-Guides als ungeheuer praktisch. Mit ihrer Hilfe konnte man sich auch hier viel besser in die geschichtlichen Gegebenheiten und Hintergründe hineinversetzen.</p>
<p>Anschließend stand noch ein Besuch im Herculaneum an, auch hier konnte man mit den Audio-Guides wieder einiges über die Geschichte lernen.</p>
<p>Der folgende Tag wurde dann ganz Capri gewidmet. Schon morgens früh ging es mit dem Schnellbot auf die Reise und angekommen mit der Zahnradbahn auch gleich weiter nach oben. Von dort starteten wir den Fußmarsch zur Villa Jovis. Der Aufstieg dauerte allerdings länger als geplant, wobei die schönen Gassen und überhaupt das ganze Aussehen der Insel dafür genügend entschädigten. Immer mal wieder musste man etwas zur Seite gehen, weil die kleinen Elektroautos, die die Häuser versorgen, durchfahren mussten. Von der Villa Jovis aus hat man dann wieder einen schönen Blick nach unten und mit den ausgeteilten Plänen konnte man sich die Einteilung der Räume sehr gut vorstellen.</p>
<p>Als nächstes Ziel stand noch die Blaue Grotte an, die auf Ana-Capri liegt. Dort hin gelangt man am besten mit einem der vielen kleinen orangenen Busse, die ständig hin und her fahren. Auch wenn dann an der Grotte die Preise recht teuer waren, lohnt sich ein Abstecher in die Grotte auf jeden Fall, allerdings dürfte der Gesang der Bootsfahrer eher etwas für Pärchen sein.</p>
<p>Ich kann Sorrent als Ausgangsbasis um den Golf von Neapel zu erkunden nur empfehlen, da man mit den öffentlichen Verkehrsmitteln eigentlich jedes Ziel sehr schnell erreicht.</p>
<p><a href="http://www.cofman.de/italien/" target="_blank">Urlaub Italien</a> &#8211; hier gibt´s tolle Angebote..</p>]]></content:encoded>
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		<title>Italien Reisebericht: Hotel Mari in Rom</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Aug 2008 13:55:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Italien]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere Studienfahrt nach Italien führte uns zuerst zwei Tage nach Rom, um von dort dann weiter nach Neapel zu fahren. Wir verbrachten die beiden Nächte im Hotel Mari 2, das in der nähe des Bahnhofs Termini liegt. Unsere Erfahrungen mit dem Hotel will ich hier berichten.

Nachdem wir in Rom gelandet waren, fuhren wir mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unsere Studienfahrt nach Italien führte uns zuerst zwei Tage nach Rom, um von dort dann weiter nach Neapel zu fahren. Wir verbrachten die beiden Nächte im Hotel Mari 2, das in der nähe des Bahnhofs Termini liegt. Unsere Erfahrungen mit dem Hotel will ich hier berichten.</strong></p>
<p><span id="more-49"></span></p>
<p>Nachdem wir in Rom gelandet waren, fuhren wir mit dem Bus zum Hauptbahnhof. Von dort liefen wir geschätze 15 Minuten zum Hotel, das etwas verborgen in einer Seitenstraße lag. Es war dort für römische Verhältnisse relativ ruhig und in der Straße lag ein kleines Restaurant, es war eigentlich eine sehr schöne Umgebung.</p>
<p>Für unsere Mehrbettzimmer mussten wir jeweils 20€ Kaution hinterlegen, damit wir die Zimmer auch in dem Zustand zurück ließen, in dem wir sie vorgefunden haben. Der Hinweis bei der Ausgabe der Schlüssel, dass wir die Türen nicht von außen abschließen sollten, weil sonst die Schlüssel abbrechen würden, machte uns allerdings etwas stutzig.</p>
<p>Nachdem wir uns in den fünften Stock geschleppt hatten, machte sich allerdings schnell Ernüchterung breit. Die Tür war eher pro forma und schloss erst nach erheblicher Anstrengung, weil der Türrahmen, in den der Schließbolzen müden sollte, schon erheblich beschädigt war. Im Zimmer funktionierten dann weder Fernseher noch Klimaanlage und die Duschkabine im Badezimmer, das übrigens nicht abschließbar war, war auch nicht gerade die stabilste.</p>
<p>Für eine Studienfahrt, wo vor allem der Preis zählt, war die Anlage akzeptabel, wenn man allerdings länger Urlaub in Rom machen möchte, würde ich dringend zu einem anderen Hotel raten.</p>
<p>In Rom war es dagegen sehr schön, auch wenn das Tagesprogramm keine großen Pausen vorsah. Am ersten Abend führte uns unser erster Weg zur spanischen Treppe, von der schon aus der Ferne Klatschen und Gesang zu hören war. Fast auf der ganzen Treppe saßen Leute und unterhielten sich und immerwieder liefen ein paar Händler durch, die einem Bierdosen oder kleine Spielzeuge verkaufen wollten. Danach liefen wir weiter zum Trevi-Brunnen, dessen große Ausmaße mich doch sehr beeindruckten. Bei Nacht ergibt sich durch die Beleuchtung ein atemberaubendes Bild, das natürlich wieder Unmengen von Menschen anlockte.</p>
<p>Am nächsten Tag stand natürlich der Besuch der Petersdoms an, was man bei der Kleiderwahl bedenken musste. Hosen mussten über die Knie reichen und die Schulter mussten bedeckt sein. Wer diese Anforderungen nicht erfüllte, musste nach dem langen Schlange stehen auf dem Petersplatz noch einmal warten, bis er von den Bediensteten entsprechende Kleidungsstücke ausgehändigt bekam. Im Inneren des Petersdoms weiß man dann zuerst garnicht wo man hinsehen soll. Überall finden sich Verziehrungen, Schriftzüge und Statuen. Besonders sticht einem allerdings der riesige Papstaltar in die Augen, der durch seine gigantische Größe die herumstehenden Menschen winzig erscheinen lässt. Auffallend sind außerdem die vielen Beichtstühle, in denen man in allen möglichen Sprachen seine Beichte ablegen kann.<br />
Nach der Besichtigung des Doms von Innen und der Grotte unter dem Dom, gehörte natürlich auch das Besteigen der Kuppel zum Programm. Die vielen Stufen sind aber auf der Kuppel schnell vergessen. Von der Kuppel aus konnte man über die ganze Stadt und fast schon etwas darüber hinaus sehen.<br />
Weitere Stationen waren an diesem Tag noch das Kolosseum und das Pantheon, sowie viele weitere kleinere Sehenswürdigkeiten.</p>
<p>Eine Reise nach Rom lohnt sich also in jedem Fall, allerdings sollte man sich Zeit lassen, um manche Sehenswürdigkeiten genauer betrachten zu können.</p>
<p>Letztes Jahr war ich auch noch auf der <a href="http://www.sommerhitz.at/karpathos.html" target="_blank">Insel Karpathos</a> in Griechenland, wozu ich demnächst sicherlich auch noch einmal einen Reisebericht schreiben werde.</p>
<p>Infos: <a href="http://www.urlaub-in-bozen.info/category/orte/bozen/" target="_blank">Essen Bozen</a></p>]]></content:encoded>
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