Letzten Sommer entschieden sich mein Freund und ich dafür, unseren Urlaub in Kroatien zu verbringen, da wir von Freunden und Bekannten nur Gutes gehört hatten. Wir entschieden uns nach längerer Internet-Recherche für die Destination Nerezine auf Losinj und bereuten es absolut nicht. Am frühen Morgen (so gegen 3:00 Uhr) starteten wir mit unserem Pkw in Richtung Kroatien. Da wir Anfang Juli unterwegs waren, hatten wir keine Probleme mit endlosen Staus auf der Autobahn.
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Vrsar liegt am Limski Fjord und ist bekannt für seinen Marmorabbau. Im Park konnten wir auch eine Reihe von Marmorskulpturen bewundern. Aber auch in Vrsar fanden wir wieder eine sehenswerte Altstadt.
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Bei unserer nächsten Tour wollten wir uns das Landesinnere von Istrien ansehen. Es hat uns landschaftlich sehr gut gefallen mit seinen Hügeln und Zypressen. Dazu die alten urigen Bergdörfer – eine schöne Abwechslung zur Küste!
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Das touristische Urlaubszentrum dieser Region ist Medulin. Es liegt in einer Bucht im südlichen Istrien. Hier fanden wir viele kleinen Buchten und Halbinseln.
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Dann kamen wir nach Pula-Medulin, der südlichsten Urlaubsregion. Hier fanden wir nicht nur die schönsten und bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Istriens, sondern auch optimale Bade- und Freizeitmöglichkeiten. Neben den historischen Orten fanden wir es auch immer wieder interessant, die verschiedenen Badeplätze kennen zu lernen.
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Das nächste Highlight war für uns Rovinj, „die Perle der Adria“. Mit ihren berühmten Glockenturm bietet die Stadt schon ein wenig italienisches Flair.
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Die nächsten Orte, die wir uns angeschaut haben, waren Opatija, Crikvenica und Novi Vinodolski Opatija ist ein Kurort aus der „guten alten Zeit“ und beeindruckte uns mit seinen prachtvollen Villen und stilvollen Hotels.
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Dieser Urlaub im ehemaligen Jugoslawien liegt schon etliche Jahre zurück. Es war unsere einzige weitere Tour mit dem Auto, eigentlich bevorzugen wir Flugreisen. Aber wir wollten vier Wochen dort verbringen und auch mobil sein. Die Anreise haben wir gemütlich gestaltet und in Bayern übernachtet. Dann ging es am nächsten Tag weiter.
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Nachdem wir (Jakob, Jonas & Albert) in Erfahrung gebracht hatten, das sämtliche Last Minute – Flugangebote auf Grund unserer finanziellen Möglich- bzw. Willigkeiten keinen Weg darstellen, mit dem wir dem kalten, nordeuropäischen Winter hätten entkommen können, kamen wir ca. eine halbe Woche vor Ferienbeginn auf die Idee, dass man das Mittelmeer vielleicht auch auf dem Landweg relativ gut erreichen kann.
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