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	<title>Reiseberichte weltweit &#38; Reisetipps &#187; Kroatien</title>
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	<description>Reiseberichte weltweit &#38; Reisetipps</description>
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		<title>Kroation Urlaub &#8211; Insel Cres</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 16:39:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kroatien]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzten Sommer entschieden sich mein Freund und ich dafür, unseren Urlaub in Kroatien zu verbringen, da wir von Freunden und Bekannten nur Gutes gehört hatten. Wir entschieden uns nach längerer Internet-Recherche für die Destination Nerezine auf Losinj und bereuten es absolut nicht. Am frühen Morgen (so gegen 3:00 Uhr) starteten wir mit unserem Pkw in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Letzten Sommer entschieden sich mein Freund und ich dafür, unseren Urlaub in Kroatien zu verbringen, da wir von Freunden und Bekannten nur Gutes gehört hatten. Wir entschieden uns nach längerer Internet-Recherche für die Destination Nerezine auf Losinj und bereuten es absolut nicht. Am frühen Morgen (so gegen 3:00 Uhr) starteten wir mit unserem Pkw in Richtung Kroatien. Da wir Anfang Juli unterwegs waren, hatten wir keine Probleme mit endlosen Staus auf der Autobahn.<br />
</strong><br />
<span id="more-555"></span><br />
Als wir an der Insel Cres ankamen, waren wir vom herrlichen Klima sofort beeindruckt. Danach ging es weiter in Richtung der Insel Losinj, wo wir unser Hotel für 1 Woche gebucht hatten. Der Berg Osorscica beeindruckte uns sofort durch seinen Anblick. In Losinj angekommen, waren wir sofort von der herrlichen, gemütlichen Atmosphäre des Städtchens beeindruckt. Nerezine ist ein richtiges Küstendorf und die Einwohner sind sehr herzlich. Es ist vor allem durch die Fischerei und Schifffahrt geprägt. Ganz in der Nähe des Hotels befand sich ein Supermarkt. Dies war für uns ideal, da wir die Gelegenheit nutzten, um dort günstig einzukaufen. Die Post befand sich auch gleich nebenan, sodass wir gleich nach Ankunft unsere Postkartengrüße verschicken konnten. Bei wundervollen Spaziergängen zu zweit im Sonnenuntergang erkundeten wir die beiden Inseln Cres und Losinj und konnten herrliche Momente mit der Kamera festhalten.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Kroatien Reisebericht: Istrien, Vrsar, Labin, Rabac</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 23:13:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kroatien]]></category>

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		<description><![CDATA[Vrsar liegt am Limski Fjord und ist bekannt für seinen Marmorabbau. Im Park konnten wir auch eine Reihe von Marmorskulpturen bewundern. Aber auch in Vrsar fanden wir wieder eine sehenswerte Altstadt.

Der Limski-Fjord ist ein etwa 10 km langer Meeresarm und liegt in einem Naturschutzgebiet. Für Ausflugsboote gelten strenge Vorschriften. Es gibt auch einige Aussichtspunkte, an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vrsar liegt am Limski Fjord und ist bekannt für seinen Marmorabbau. Im Park konnten wir auch eine Reihe von Marmorskulpturen bewundern. Aber auch in Vrsar fanden wir wieder eine sehenswerte Altstadt.</strong></p>
<p><span id="more-170"></span></p>
<p>Der Limski-Fjord ist ein etwa 10 km langer Meeresarm und liegt in einem Naturschutzgebiet. Für Ausflugsboote gelten strenge Vorschriften. Es gibt auch einige Aussichtspunkte, an denen wir anhalten konnten um Fotos zu machen.</p>
<p>Als nächstes kamen wir nach Labin und Rabac an der Ostseite von Istrien. Labin liegt hoch oben am Berg und hat uns wieder mit seinen historischen Gebäuden beeindruckt. Von hier oben hatten wir einen wunderschönen Blick auf die Küste! Unser nächstes Ziel war Rabac, ein ehemaliges Fischerdorf und heute ein bedeutender Touristenort Istriens. Insgesamt bietet Istrien eine Fülle an Abwechslung, schöne Strände und Buchten, malerische Altstädte, viel Kultur und schöne Landschaften.</p>
<p>Kompletter Kroatien-Istrien Reisebericht von <a href="http://www.trivago.de/">http://www.trivago.de/</a> bereit gestellt.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Kroatien Reisebericht: Istrien, Hum, Groznjan</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 23:12:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kroatien]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei unserer nächsten Tour wollten wir uns das Landesinnere von Istrien ansehen. Es hat uns landschaftlich sehr gut gefallen mit seinen Hügeln und Zypressen. Dazu die alten urigen Bergdörfer – eine schöne Abwechslung zur Küste!

Wir fuhren nach Hum, der „kleinsten Stadt der Welt“. Erbaut wurde sie auf den Resten einer alten Festung, sie ist seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bei unserer nächsten Tour wollten wir uns das Landesinnere von Istrien ansehen. Es hat uns landschaftlich sehr gut gefallen mit seinen Hügeln und Zypressen. Dazu die alten urigen Bergdörfer – eine schöne Abwechslung zur Küste!</strong></p>
<p><span id="more-169"></span></p>
<p>Wir fuhren nach Hum, der „kleinsten Stadt der Welt“. Erbaut wurde sie auf den Resten einer alten Festung, sie ist seit dem 11. Jahrhundert unverändert und eine echte Attraktion!</p>
<p>Groznjan hat uns auch sehr gut gefallen, eine richtige Künstlerstadt. Es gibt enge malerische Gassen und eine Vielzahl von Galerien und Ateliers.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Kroatien Reisebericht: Istrien, Medulin</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 23:11:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kroatien]]></category>

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		<description><![CDATA[Das touristische Urlaubszentrum dieser Region ist Medulin. Es liegt in einer Bucht im südlichen Istrien. Hier fanden wir viele kleinen Buchten und Halbinseln.

Die schönen Fels- und Kiesstrände konnten wir immer wieder mal für eine Badepause nutzen. Wir fanden aber auch hier noch eine besondere Sehenswürdigkeit, die Ausgrabungsstätte Nesactium, die bedeutendste Ruinenstätte Istriens.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das touristische Urlaubszentrum dieser Region ist Medulin. Es liegt in einer Bucht im südlichen Istrien. Hier fanden wir viele kleinen Buchten und Halbinseln.</strong></p>
<p><span id="more-168"></span></p>
<p>Die schönen Fels- und Kiesstrände konnten wir immer wieder mal für eine Badepause nutzen. Wir fanden aber auch hier noch eine besondere Sehenswürdigkeit, die Ausgrabungsstätte Nesactium, die bedeutendste Ruinenstätte Istriens.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Kroatien Reisebericht: Istrien, Pula</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 23:10:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kroatien]]></category>

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		<description><![CDATA[Dann kamen wir nach Pula-Medulin, der südlichsten Urlaubsregion. Hier fanden wir nicht nur die schönsten und bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Istriens, sondern auch optimale Bade- und Freizeitmöglichkeiten. Neben den historischen Orten fanden wir es auch immer wieder interessant, die verschiedenen Badeplätze kennen zu lernen.

Besonders gut gefallen haben uns die Kiesstrände und Buchten mit ihren glasklaren Wasser. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dann kamen wir nach Pula-Medulin, der südlichsten Urlaubsregion. Hier fanden wir nicht nur die schönsten und bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Istriens, sondern auch optimale Bade- und Freizeitmöglichkeiten. Neben den historischen Orten fanden wir es auch immer wieder interessant, die verschiedenen Badeplätze kennen zu lernen.</strong></p>
<p><span id="more-167"></span></p>
<p>Besonders gut gefallen haben uns die Kiesstrände und Buchten mit ihren glasklaren Wasser. Das waren auch immer schöne Möglichkeiten zum Schnorcheln.</p>
<p>Wir fanden hier außer der Stadt Pula und dem Ferienzentrum Medulin noch eine Vielzahl interessanter Städte. Die vorgelagerten Inseln von Brijuni mit ihrem beeindruckenden Nationalpark zählen zu den schönsten Sehenswürdigkeiten Istriens. Früher hat hier Tito die Staatsmänner empfangen.</p>
<p>Pula ist die größte Stadt Istriens und ist damit der kulturelle und wirtschaftliche Mittelpunkt Istriens. Die meisten römischen Denkmäler befinden sich in Pula, sowie die größte Sammlung römischer Statuen und Mosaike, die im Archäologischen Museum Pulas ausgestellt sind.</p>
<p>In Pula haben wir die Arena, das zweitgrößte Amphitheater des römichen Reiches besichtigt. Es ist eines der bedeutendsten antiken Bauwerke Kroatiens. Die Arena war in der Antike ein blutiger Schauplatz von Gladiatoren und wilden Tieren. Sie bot Platz für bis zu 26.000 Menschen. Das Amphitheater ist das Wahrzeichen von Pula und noch sehr gut erhalten. Allein deshalb lohnt sich der Besuch Pulas. Die Arena wird heute für kulturelle Veranstaltungen wie Filmfestspiele, Opernaufführungen und Musikkonzerte genutzt.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Kroatien Reisebericht: Istrien, Rovinj, Bale, Barbariga</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 23:08:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das nächste Highlight war für uns Rovinj, „die Perle der Adria“. Mit ihren berühmten Glockenturm bietet die Stadt schon ein wenig italienisches Flair.

Den Anblick, den man vom Wasser auf die Altstadt von Rovinj hat, wird jedem Urlauber unvergessen bleiben. Es ist der höchste Glockenturm von Istrien und wurde 1680 erbaut. Besonders beeindruckend fanden wir die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das nächste Highlight war für uns Rovinj, „die Perle der Adria“. Mit ihren berühmten Glockenturm bietet die Stadt schon ein wenig italienisches Flair.</strong></p>
<p><span id="more-166"></span></p>
<p>Den Anblick, den man vom Wasser auf die Altstadt von Rovinj hat, wird jedem Urlauber unvergessen bleiben. Es ist der höchste Glockenturm von Istrien und wurde 1680 erbaut. Besonders beeindruckend fanden wir die Altstadt, die uns wie ein riesiges Freilichtmuseum vorkam. Die Stadt Rovinj sollte man während eines Urlaubs in Istrien auf jeden Fall besuchen, sie ist wirklich sehenswert. In der Nähe von Rovinj fanden wir noch zweit weitere interessante Orte, das historische Bale und das kleine Städtchen Barbariga.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Kroatien Reisebericht: Istrien in Opatija, Crikvenica, Novi und Porec</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 23:07:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kroatien]]></category>

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		<description><![CDATA[Die nächsten Orte, die wir uns angeschaut haben, waren Opatija, Crikvenica und Novi Vinodolski Opatija ist ein Kurort aus der „guten alten Zeit“ und beeindruckte uns mit seinen prachtvollen Villen und stilvollen Hotels.

Ein nächster Ausflug führte uns nach Porec. Die Altstadt mit der berühmten Euphrasius Basilika ist von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt worden. Egal ob [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die nächsten Orte, die wir uns angeschaut haben, waren Opatija, Crikvenica und Novi Vinodolski Opatija ist ein Kurort aus der „guten alten Zeit“ und beeindruckte uns mit seinen prachtvollen Villen und stilvollen Hotels.</strong></p>
<p><span id="more-165"></span></p>
<p>Ein nächster Ausflug führte uns nach <strong>Porec</strong>. Die Altstadt mit der berühmten Euphrasius Basilika ist von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt worden. Egal ob man in Porec Urlaub macht, ein Besuch sollte zum Ausflugsprogramm für jeden Istrien Urlauber gehören. Der Besuch lohnt sich schon wegen der Altstadt!<br />
Die Euphrasius Basilika haben wir zuerst besichtigt. Sie wurde in der Mitte des 6. Jahrhunderts vom Bischof Eufrasius auf dem Fundament einer früheren Dreischiff-Kirche errichtet. Empfehlenswert ist der Aufstieg auf den Glockenturm, der Ausblick ist einfach schön! Besichtigungen sind täglich möglich, außer zur Zeit der Gottesdienste. Nach der Kirchenbesichtigung haben wir noch einen Bummel durch die Altstadt gemacht, die uns besonders gut gefallen hat. Zum Abschluß stand noch der Hafen auf unserem Programm, der Besuch hat sich auch gelohnt.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Kroatien Reisebericht: Istrien in Moscenicka Draga, Lovran</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 23:04:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kroatien]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Urlaub im ehemaligen Jugoslawien liegt schon etliche Jahre zurück. Es war unsere einzige weitere Tour mit dem Auto, eigentlich bevorzugen wir Flugreisen. Aber wir wollten vier Wochen dort verbringen und auch mobil sein. Die Anreise haben wir gemütlich gestaltet und in Bayern übernachtet. Dann ging es am nächsten Tag weiter. 

Die Fahrt durch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dieser Urlaub im ehemaligen Jugoslawien liegt schon etliche Jahre zurück. Es war unsere einzige weitere Tour mit dem Auto, eigentlich bevorzugen wir Flugreisen. Aber wir wollten vier Wochen dort verbringen und auch mobil sein. Die Anreise haben wir gemütlich gestaltet und in Bayern übernachtet. Dann ging es am nächsten Tag weiter. </strong></p>
<p><span id="more-164"></span></p>
<p>Die Fahrt durch die Alpenregion war schon ein Erlebnis für uns. Eine Unterkunft hatten wir für diesen Urlaub nicht gebucht, die wollten wir vor Ort suchen. Es war im Mai, also in der Vorsaison und von daher problemlos. Als wir dann an die Küste von Istrien kamen, haben wir uns die Orte genauer angesehen und uns gefragt, ob sie für unseren Urlaub geeignet sind. Es sollte ein kleiner ruhiger Ort sein, wenig Tourismus.</p>
<h4>Moscenicka Draga</h4>
<p>Als wir durch Moscenicka Draga fuhren, wussten wir, das ist unser Urlaubsort! Der Anblick war einfach traumhaft! Moscenicka Draga hat eine Bucht mit einem kleinen Fischerhafen und es wirkte auf uns<br />
alles nicht so touristisch wie einige andere Orte, die wir während der Anreise gesehen hatten. Es war genau der Urlaubsort, den wir gesucht hatten. Schnell fanden wir ein schönes Ferienhaus und unser Urlaub konnte beginnen.</p>
<p>Der Kiesstrand und die vielen kleinen verschwiegenen Buchten boten wunderbare Schnorchelmöglichkeiten, das Wasser war glasklar. Am Strand ist eine Promenade mit Lokalen. Abends gingen wir in unser Lieblingsrestarurant am Hafen, um dort frischen Fisch zu essen. Moscenicka Draga und seine Umgebung haben uns gut gefallen. Auf einem 173 m hohen Hügel haben wir das Burgstädtchen Mošcenice bewundert. Von hier hatten wir einen traumhaften Blick über die gesamte Kvarner Bucht bis hin zu den Inseln Cres und Krk. Hier befindet sich auch ein interessantes Volkskundemuseum am Eingang der Altstadt. Auch hat Mošcenicka Draga eine Kirche und einen idyllischen Friedhof hoch über dem Meer.</p>
<h4>Lovran</h4>
<p>Aber wir wollten ja auch die weitere Umgebung kennen lernen und fuhren zunächst nach Lovran. Der Stadtkern an der Küste, liegt auf einer kleinen Halbinsel. Die Stadt besteht aus einem höher liegenden Teil und aus dem alten, einst befestigten Kern. Wegen seines milden Seeklimas wurde Lovran im Jahr 1905 zu einem Luftheilort erklärt. Die rasche Entwicklung von hat sich auf den Fischfang ausgewirkt und viele Fischer haben durch den Tourismus eine dauerhafte Einnahmequelle. Der Ort verfügt über zahlreiche kleine Strände und Badebuchten. In Lovran und an der Straße nach Rijeka waren viele Hotels und Apartmentanlagen, da gefiel es uns in Moscenicka Draga doch wesentlich besser.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Kroatien Reisebericht: Wandertour auf der Halbinsel Istrien</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 15:29:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kroatien]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem wir (Jakob, Jonas &#38; Albert) in Erfahrung gebracht hatten, das sämtliche Last Minute &#8211; Flugangebote auf Grund unserer finanziellen Möglich- bzw. Willigkeiten keinen Weg darstellen, mit dem wir dem kalten, nordeuropäischen Winter hätten entkommen können, kamen wir ca. eine halbe Woche vor Ferienbeginn auf die Idee, dass man das Mittelmeer vielleicht auch auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nachdem wir (Jakob, Jonas &amp; Albert) in Erfahrung gebracht hatten, das sämtliche Last Minute &#8211; Flugangebote auf Grund unserer finanziellen Möglich- bzw. Willigkeiten keinen Weg darstellen, mit dem wir dem kalten, nordeuropäischen Winter hätten entkommen können, kamen wir ca. eine halbe Woche vor Ferienbeginn auf die Idee, dass man das Mittelmeer vielleicht auch auf dem Landweg relativ gut erreichen kann.</strong></p>
<p><span id="more-146"></span></p>
<p>Und am letzten Schultag stand dann fest:n Am nächsten Morgen geht´s los nach Kroatien! Und so kam es, das wir abends, nach einer 15-Stunden-Wochenendticket-Fahrt, in Salzburg waren, von dort ging es dann durch die Alpen bis nach Villach an der slowenischen Grenze. Dort in der Haider-Provinz verbrachten wir dann ca. 5, nicht allzu warme Bahnhofsstunden, bis früh der erste Zug nach Lubljana (Slow.) fuhr. Um 9 Uhr waren wir dann schon im kroatischen Rijeka an der Adria. Allerdings war die ganze Fahrt mit 100 DM pro Person dann doch nicht so günstig wie wir gehofft hatten, denn jeder slowenische und kroatische Schaffner wollte wieder Geld von uns und die Preise wurden in DM auch nicht gerade abgerundet.</p>
<p>Auf jeden Fall kamen wir, nachdem wir Rijeka mit seiner Touristen-Beton-Promenaden-Küste endlich hinter uns lassen konnten, in eine weniger besiedelte Gegend, wo wir unseren Urlaub, in dem wir die Halbinsel Istrien herunterlaufen wollten, beginnen konnten. Doch wie sah dieser aus?</p>
<p>Nach einer normalen, durchaus frostigen Nacht, die wir mit oder ohne Zelt verbrachten, wartete man in den Morgenstunden im Halbschlaf nur noch darauf, dass die Morgensonne endlich aufgehen und es warm werden würde. So zwischen 8 und 9 kamen wir dann aus unseren Schlafsäcken gekrochen und es gab entweder gleich Frühstück oder wir gingen noch zu einem schöneren Plätzchen. Nachdem jeder seine Weißbrot-mit-Nutella-Portion gegessen hatte und wenn der Kocher mitmachte sogar noch eine Tasse Tee getrunken hatte, &#8220;klagte&#8221; zwar die Mehrheit von uns immer noch über Hunger und Unterernährung, aber der Tag konnte beginnen.</p>
<p>Es ging dann zu Fuß durch die wunderschöne südländische Landschaft mit Buschland, Wiesen, lichten oder urwaldähnlichen Wäldern. Mittags wenn wir uns zu einer Tütensuppe niederließen war es so warm, dass wir im T-Shirt rumliefen. Dann ging es auch schon ziemlich bald mit der, den Urlaub prägenden Tätigkeit, die von uns immer wieder mit eigenwilligen Wörtern wie heizen, spassten, eimern, spaggen, seppen aber auch mit geläufigeren wie rennen, latschen oder laufen betitelt wurde, weiter. Die Sonne näherte sich dem westlichen Tellerrand am Nachmittag immer bedrohlich schnell, so dass wir, wenn wir den &#8220;Abend&#8221; mit Ruhe angehen wollten, schon ab ca. 16 Uhr Ausschau nach einem Plätzchen zum Schlafen halten mussten. Dies war teilweise gar nicht so einfach, denn da wir und unsere Finanzen keine Lust hatten Einrichtungen wie Hotels oder herkömmliche Campingplatze in Anspruch zu nehmen, mussten wir unsere eigenen &#8220;Campingplätze&#8221; in einer möglichst unbesiedelten Umgebung finden. So landeten wir meistens bevor es ca. 18 Uhr dunkel wurde auf einer der unzähligen Terrassen, in einem Wäldchen oder auf einer Wiese (&#8230;). Aber einmal geschah es auch, dass wir uns auf einmal kurz vor einer Kleinstadt wiederfanden und uns nichts weiter übrig blieb als nun in einem stadtnahen Wäldchen niederzulassen. Und als wir dann morgens unsere über Nacht bereiften Schlafsäcke in der Sonne trockneten kam Meister Jäger vorbeispaziert. Da ihm keine Reaktion anzusehen war, dachten wir uns nichts weiter, warteten bis unsere Schlafsäcke vollständig trocken waren und wollten gerade losgehen, doch &#8230; &#8220;Stop! Stop! Kontrolla! Kontrolla! Policja! Policja!&#8221; tönte es von hinten. Und nachdem unser Gepäck durchsucht und unsere Personalien aufgenommen wurden saßen wir im Auto auf dem Weg zum Polizeirevier. Nach drei nicht gerade entspannenden Stunden dort, in denen sich die Ordnungshüter neben unseren Personalien hauptsächlich für unsere D-Mark interessieren, ging es dann um die Ecke zum extra für uns zusammengetrommelten (es war Samstag) &#8220;Verstoßgericht&#8221;. Dort bekamen wir dann Dolmetscher und &#8220;Anwalt&#8221; (vom Sozialamt) und als wir alle einzeln verhört worden waren, erfuhren wir endlich, was nun eigendlich konkret das Problem war: Dadurch, dass wir nirgendwo offiziel übernachtet hatten waren wir nirgendwo registriert und hielten uns illegal in Kroatien auf!! Uns drohte ein Bußgeld von 50-200 DM pro Person und/oder ein Landesverweiß! Na toll! Aufgrund unserer Minderjährigkeit kamen wir jedoch mit einer Verwarnung und einem versauten Vormittag davon. Doch da keine Saison war und die Zeltplätze geschlossen waren, blieb uns auch weiterhin nichts anderes übrig als &#8220;illegal&#8221; zu sein. Ab diesem Zeitpunkt versuchten wir zwar immer Leute zu finden, bei denen wir uns irgendwo auf dem Grundstück niederlassen konnten, doch es war gar nicht so einfach jemanden zu treffen, der ein großes Grundstück hatte und verstand was wir wollten. Doch wenn dies, wie zweimal, der Fall war, stand einer ruhigen Nacht nichts mehr im Wege. Allgemein lässt sich sagen, das die Leute sich zwar größtenteils über uns &#8220;Zima-Rucksacki&#8221; (Zima &#8211; Winter) wunderten, aber alle sehr freundlich waren und einmal wurden wir sogar spontan ins Motel zum Spaghettiessen eingeladen.</p>
<p>Da wir nun nach ca. 2 Wochen mit Bus, Aufenthalt und Zug wieder im halbverschneiten Dresden angekommen sind, können wir sagen: &#8220;Der Urlaub war schön, aber&#8230;&#8221; &#8230;wenn jemand Lust auf Ähnliches bekommen hat, dann ist das Klima so um Ostern rum wahrscheinlich am geeignetsten. Außerdem können wir euch auch sagen, dass ihr mit einem Kroatienticket der Deutschen Bahn ab drei Personen für den gleichen Preis wie wir (ca. 100,- DM pro Fahrt und Person), aber um einiges bequemer euer Ziel erreicht.( Bei weiteren Fragen meldet euch bei uns persönlich!) Insgesamt war der Urlaub, obwohl die Lebensmittel sogar ein bisschen teurer als hier waren mit 270,- DM pro Person doch recht günstig.</p>
<p>Ach ja! Unser Urlaubsmotto erfuhren wir übrigens so: Als wir durch ein kroatisches Dorf gingen fragte uns ein Mann auf deutsch wohin wir gehen, da wir ihm das nicht sagen konnten kam er von selbst drauf und fragte: &#8220;Ohne Plan?!&#8221;, wir stimmten zu und zogen weiter&#8230;</p>]]></content:encoded>
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