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21. September 2008

USA Reisebericht: Orlando

Kategorie: USA – 17:46

Es gibt Direktflüge nach Orlando und weil Fliegen inzwischen so billig ist, würde ich die Jedem empfehlen. Es gibt Linie und Charter Non Stop Flüge von Frankfurt und anderen Flughäfen nach Orlando Airport. In den USA gibt es leider ein Problem.

Fast alles ist ausserhalb. So etwas wie einen Stadtkern gibt es nicht, Einwohner und Einkaufsmöglichkeiten und Vergnügungen sind weit verteilt. Deswegen gleich am Flughafen einen Mietwagen nehmen, wenn man nicht vom Hotel abgeholt wird. Taxifahren ist relativ billig, wird aber kaum gemacht. Beim Autofahren gibt es ein Problem. Fast überall gibt es keine Radarüberwachung. Aber der Sheriff kontrolliert die Geschwindigkeit. Die Einheimischen wissen wo der Sheriff ist und halten sich fast nie an die Geschwindigkeitsgrenzen, das heisst überall wird beim Autofahren gedrängelt. Ich zwar dann immer hart rechts gefahren, immer exakt das Limit, wurde aber trotzdem nur angehupt. Jeder der Orlando denkt, denkt an Vernügungsparks. Und Disney. Aber es gibt nicht nur Disney, der mehrere Parks anbietet, sondern hunderte von Organisationen, die Vergnügungsparks anbietet, von der Krebshilfe, das ist kein Scherz, mit Kinderspass und Komikern, über Geschäfte oder auch die Wissenschaft. Riesige Gelände bieten alles vom Hotel bis zur Achterbahn oder der Jonglage, tagelang kann allein ein grosser Park benutzt werden. Deswegen einen Führer besorgen, gibt es in jedem Departmentstore und sich festlegen vorher. Auf den ersten Blick wirken die Parks teuer, aber durch das grosse Angebot lohnt es sich. Weitere Attraktionen vor Ort. Die NASA. Fast wie ein Vergnügungspark lohnt sich ein Besucht dorthin wie in ein Museum. Weiterhin ist der Strand nicht weit und es ist ein Spass, dort den coolen Amerikanern zuzusehen. Ich selbst habe in Downtown also der Stadtmitte gewohnt im Hotel. Das ist dort wie in einer Kleinstadt in Deutschland und nicht wie in einer Grossstadt, was Orlando ist. Denn wie gesagt, in den Städten der USA will jeder Mensch ausserhalb leben. Weit weg und viel Auto fahren und dafür ein eigenes kleines Haus haben. Es gibt dort viele kleine Häuser. Downtown ist überall relativ klein. Ich war dort wegen der vielen Konzerte und Theater und Kleinkunst und der politischen Aktivitäten, das fand ich aufregend, wie dort demonstriert wird. Gegessen wird in den USA auf zwei Ebenen. In Restaurants, was immer sehr nobel und sehr teuer ist und Fastfood. Allerdings ist Fastfood nicht nur Burger. Sondern es gibt genauso Salattheken oder vegetarisches oder Ökofastfood. Oder Käse oder Steaks oder Asiatisch. Indianer also die echten Amerikaner sind selten anzusprechen und zu finden. Ich habe Kontakt gefunden über einen Buchhändler. Und so konnte ich bei ein paar Sessions dabei sein. Einmal wurde ein Gallenproblem mit Trommeln und Tanz geheilt. Und es war faszinierend aus der anderen Perspektive über die Geschichte der USA zu hören. Erwähnen möchte ich noch, dass die Amerikaner total gastfreundlich sind und nett, immer mal ein Scherz und Geschenke und Einladungen, fast ungewohnt. Ein ernster Scherz am Ende. Bei vielen Shows steht auf dem Plakat:”Warning, for adults only, übersetzt: Warnung, nur für Erwachsene.” Diese Shows sind fast imemr ausverkauft, weil die Leute sich Sex und Gewalt erhoffen. Allerdings steht die Warnung auch manchmal drauf, wenn es nur ein Shakespeare ist.

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