Reiseberichte und Urlaubsberichte

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Meine London Tipps

Zu Beginn jeder Reise, steht ja erst erstmal die Wahl des Hotels. Am besten wählt man eines in der Innenstadt Londons, da es dort was die Sicherheit und die Präsenz der Sicherheitskräfte angeht, wohl am besten ist. Sollte man doch etwas weiter außerhalb Londons untergebracht sein, so ist das – zumindest logistisch betrachtet – auch kein Problem, da es nicht lange dauert bis man mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in der Innenstadt ist, da diese im fünf- Minuten- Takt fahren.


Kleiner Tipp am Rande: Es ist besser, wenn man nicht zwischen 7 und 9 Uhr und zwischen 17 und 19 Uhr diese verwendet, da man sonst eingeengt zwischen Einheimischen und Touristen in den leider komplett überfüllten öffentlichen Verkehrsmitteln steht.
In der Innenstadt dann selber – von den Engländern „The City“ genannt, gibt es alle möglichen Touristenziele, welche auch unter der Woche leider zu jeder Tageszeit komplett überfüllt sind. So zum Beispiel bei Madam Tussaud, wo man sich dicht an dicht durch die Räume zwängt, bzw. gedrängt wird.


Selbiges erlebt man auch bei allen möglichen Ausstellungen rund um das Königshaus, bei welchen auch die Preise ebenfalls königlich sind und welche wohl nach dem Motto „in der Kürze liegt die Würze“ aufgebaut sind. So zahlt man zum Beispiel für eines der Königlichen Museen knapp neun Pfund und ist, durch die sich einem darbietenden drei (!) Räume innerhalb von 30 bis 45 Minuten durch.
Da jeder Tourist auch etwas essen muss, gibt es an jeder Straßenecke – und zwischendrin auch – irgendwelche Stände an denen man von Hot Dogs über Eis bis hin zu gebrannten Mandeln wohl alles kaufen kann, was den Magen so erfreut.

Übliche Restaurants gibt es auch, allerdings hat es für jede Speise ein eigenes Lokal – vom Spagettihaus über das Steakhaus bis hin zum Pizzahaus ist alles vertreten.
Wer von all dem nicht abgeschreckt wurde, und wer etwas Kleingeld übrig hat, sollte sich nicht abhalten lassen und diese doch alles in allem wundervolle Metropole im Herzen Englands ansehen.

Ein kleiner Reisebericht über Sydney in Australien

Dieser Reisebericht handelt sich um die schöne Stadt Sydney die ich aus forschungsgründen sowie Urlaubsgründen besucht habe, natürlich im Sommer. ;) Als ich am Flughafen ankam war das Wetter so dermaßen von warm, dass ich mich direkt entschloss im Hotel mich umzuziehen.

Ich bin den ersten Tag einfach mal so umher geirrt muss ich sagen,denn ich habe meine bekannte erst für den nächsten Tag bestellt um mir alles zu zeigen.Ich bin am Meer bzw am Hafen von Sydney entlang gelaufen und später habe ich im Hotel abendbrot gegessen und musste auch erstmal ausschlafen.

Botanische Gärten in Australien

Am nächsten Tag holte mich meine Bekannte ab und wir gingen in den Botanischen Garten,es war schön die Grünen Seiten Australiens kennen zu lernen und sie nicht nur im Tv zu sehen.

Sky Tower

Später sind wir dann noch auf den Sky Tower gegangen und haben den Ausblick einfach genossen,obwohl ich an Höhenangst leide.

Harbor Bridge

Abends sind wir dann noch über die bekannte Harbor Bridge gefahren welches ein unbeschreibliches Gefühl war.

Nationalpark Blue Mountain

Den nächsten Tag waren wir im NationalPark “Blue Mountain” Der Besuch war echt schön und einfach unbeschreiblich und ich würde dort immer wieder hin gehen.

Opera House

Es ist ein schönes Ausblick dann sind wir an einem Ort gegangen,an dem ich mich leider nicht mehr erinnern kann um das bekannte “Opera House ” zu fotografieren,da wahrzeichen Sydneys was immer mit Sydney in verbindung gebracht wird.

Mehr Freizeit hatte ich leider nicht, aber ich hoffe es reicht um euch einen Urlaub dort schmackhaft zu machen.

Ich musste danach mich um die Haie kümmern,da ich in Zukunft darüber ein buch veröffentlichen werde und somit musste ich die Möglichkeiten suchen mit Haien tauchen zu dürfen usw, Wozu ich sagen muss die Australier sind sehr aufgeschlossen und hilfsbereit!22

Referenz: Sydney Erfahrungen

Reisebericht: Moskau im Hotel Budapest

Unser Hotel hiess ” Budapest” und hatte 2 Sterne. Für ” nur ” 2 Sterne hat das Hotel dennoch einen guten Service, Essen alles gehabt. Hier fühlte man sich auf jeden Fall wohl. Die Zimmer waren soweit auch ganz ordentlich und ich kann nur empfehlen in diesen kostengünstige und doch tolle Hotel einzuchecken. Bei meiner Reise in das Land Russland genauer nach Moskau muss ich ehrlich zugeben habe ich einige Sprachprobleme gehabt.

Ich weiss, dass dort eigentlich einige auch Englisch sprechen, aber ausser die Hotelmitarbeiter hat uns irgendwie keiner verstanden und man musste sich mit Händen und Füssen irgendwie weiter helfen. Dafür hat es aber trotzdem alles soweit gut funktioniert.


Das Wetter war ehrlich gesagt sehr sehr kalt und ich hatte damit wirklich sehr zu kämpfen! Trotzdem haben Wir uns soweit es ging alles angeschaut was sehen wollten. Da wäre zum Beispiel auf dem Roten Platz das Staatliche Geschichtsmuseum. Das war ein ganz schön großes muss ich hier mal erwähnen und ich bin mir auch sicher, dass ich das schon öfters im Fernseher in Verbingug mit Russland/Moskau gesehen habe.
Natürlich durften wir nicht vergessen, den bekannten Kreml zu besuchen. Wieso ausgerechnet den Kreml besuchen? Das war ganz klar, denn es ist eines der ältesten Gebäude Moskaus und wurde im 15 Jahrhundert erbaut! Das ist doch auf jedenfall einen Besuch wert. Sowas sieht man schliesslich nicht alle Tage.

In der Stadt Moskau selber also genauer in der City muss ich sagen fühlte ich mich aufgrund einiger Fernsehberichte eigentlich schon ein wenig unwohl. Man meinte ja immer in Moskau sei es sehr gefährlich für Touristen, aber ich lebe ja noch und mir ist auch nichts schlimmes wiederfahren.


Moskau ist eine Mischung aus allem was das Leben bietet und das macht es so interessant. Hier leben Menschen die Reich sind, arm sind, tolle Wohngegenden bis zu Wohngegenden die aussehen als sei man in den Slums.

Moskau hat viele schöne Seiten, aber die Schatten seiten sind teilweise häufig zu sehen und meistens habe ich es erlebt das unter den Schattenseiten auch Kinder sind und das macht einen schon sehr nachdenklich.
Aber wieder zu den schönen Seiten. Zudem anderen Sehenswürdigkeiten haben wir auch den Triumphpalast angesehen und ich fand Ihn auch wieder total interessant! Dort zu wohnen wäre schon etwas sehr aufregendes glaube ich ^^

Wir haben auch mal ein Stadion in Moskau besucht, allerdings komme ich nicht mehr auf den Namen. Es war aber logischerwesie groß und sah auch noch sehr gut erhalten aus für die meisten Russischen verhältnisse.
Moskau bietet auch einige Grünflächen wie Parks an. Diese sind wirklich sauber gehalten und auch schön azusehen. Da gibt es sogar einen Kunstpark. Wieso er so heißt kann ich leider nicht sagen, darüber habe ich nichts herausgefunden, dort sind allerdings einige Restaurants, Bars und weiter möglichkeiten die Menschen von Moskau kennen zu lernen.

Tipps für einen Aufenthalt in Paris

Paris zählt zu den schönsten Städten, die man als Tourist unbedingt einmal gesehen haben sollte. Kaum eine Stadt besitzt mehr Sehenswürdigkeiten als Paris. Beispiele dafür sind natürlich der Eiffelturm, der Louvre, Montmartre oder die Kathedrale Notre Dame.

Allgemeine Tipps

Heute möchten wir dich beraten, damit dein Aufenthalt in der Stadt der Liebe deinen Erwartungen entspricht. Wenn einer von beiden ein wenig Französisch spricht, ist das ein großer Vorteil, denn die Franzosen sind sehr stolz auf ihre Sprache. Englisch ist natürlich sehr gut (nicht alle Klischees sind korrekt), aber man sollte zumindest auf einen guten Gruß und Abschied achten.
Auf keinen Fall dürfen wir die lokale Küche übersehen, die weltweit für ihre Qualität bekannt ist. Gleichzeitig empfehlen wir Ihnen, wie in vielen Großstädten, nicht direkt auf den Hauptstraßen einzukaufen oder zu essen, da es sonst teuer wird!

Obwohl Paris sehr groß ist, ist die Stadt jederzeit einen Spaziergang wert. Erst dann kann man die Stadt wirklich sehen. Für sehr lange Strecken (z.B. Katakomben – La Défense) können Sie auch auf ein hoch entwickeltes U-Bahn-Netz umsteigen.

Am besten ist es, im Zentrum zu wohnen, irgendwo im Dreieck Notre-Dame, dem Eiffelturm und dem Sacré Coeur. Aber auch der Mouffetard-Bereich, etwas weiter südlich, ist sehr empfehlenswert.
Es ist besonders wichtig, auf Taschendiebe in wichtigen Touristenattraktionen oder in U-Bahn-Stationen zu achten. Deshalb sollten Wertsachen eng am Körper und nicht in den Taschen der Jacke oder in losen Rucksäcken getragen werden. Hier haben wir bereits negative Erfahrungen gemacht.

Paris abends und nachts

Im Sommer können Sie Ihren Tag am Ufer der Seine mit einem Drink ausklingen lassen.

Der Stadtstrand von Paris Plage, der Strand der Metrostation Invalides und der Quai de la Gare sind gute Orte, um zu gehen. Viele saisonale Bars finden Sie hier. Am Abend gibt es auch Clubs, die an der Seine feiern. Da viele Pariser in den Sommerferien sind, gibt es nicht viele Menschen.
Die U-Bahn funktioniert nachts nicht – die erste Fahrt am Morgen ist um 5:30 Uhr und die letzte am Nachmittag um 12:30 Uhr oder 1:30 Uhr am Samstag und Sonntag vor den Ferien. Der Fahrradverleih in Velib‘ ist eine gute Möglichkeit, um zum Hotel und in die Nähe von Paris zu gelangen. Darüber hinaus haben sich in den letzten Jahren die Nachtbusse stark entwickelt.